Neue Bucherscheinung Mond-Astrologie





Die Wiederentdeckung eines wenn nicht sogar des ältesten, astrologischen Systems der Menschheit - mit nicht weniger als diesem hohen Anspruch erscheint das neue Buch von Andreas Bunkahle. Um was geht es hier?
Mond-Astrologie ist das älteste astrologische System der Menschheit. Unsere Vorfahren beobachteten am Himmel hauptsächlich den Mond in seinen Phasen und in seinen 27 Mondstationen. Aufgrund dieser Beobachtungen und der damit einhergehenden Erfahrungen legten sie bereits einen fundierten Erfahrungsschatz nieder, was günstige und ungünstige Zeiten für bestimmte Tätigkeiten in der Landwirtschaft, des täglichen Lebens oder für wichtige, geplante Ereignisse anging. Sie erkannten auch, wie der Mond in seinen 27 Mondstationen, gewissermaßen den „Tierkreiszeichen“ des Monds, auch den Charakter der Menschen beeinflusst, die den Mond oder andere Planeten in diesen Stationen zum Zeitpunkt ihrer Geburt stehen haben. Auch heute sind Mondkalender sehr beliebt, weil sie das Leben einfacher machen und man den Erfolg für bestimmte Tätigkeiten dadurch leicht erreichen kann. In diesem Buch wird auf eines der ältesten Mondkalender-Systeme eingegangen, welches noch genauer ist als die handelsüblichen Mondkalender, die in der Regel nur die 12 Tierkreiszeichen berücksichtigen. Hier wird jede einzelne Tagesqualität im Laufe eines Mondmonats genau in allen ihren Facetten beschrieben und berücksichtigt. Der Autor stellt außerdem interessante Querverbindungen zu anderen Themen her:
Was haben die seit dem Jahre 2000 neu entdeckten Planetoiden und Zwergplaneten mit diesen 27 Mondstationen zu tun? Welche Planeten oder Planetoide beherrschen welche Mondstationen und welche Dekane (dies sind jeweils drei 10 Grad-Abschnitte in den Tierkreiszeichen)? Welche weitergehenden und vertiefenden Deutungen für ein Horoskop ergeben sich daraus? Diese Fragen werden ausführlich in dem Buch anhand von Beispielen und umfangreichen Recherchen zu den überlieferten Quelltexten zu den Mondstationen beantwortet. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Mond-Kalender von Maria Thun und dem System der 27 Mondstationen?
Leiten sich die alten Alphabete mit ihren Buchstaben in Wirklichkeit von den Mondstationen ab - ja wurden die antiken Alphabete wohl möglich von den Sternbildern abgelesen?
Und wie kann man die Himmelsscheibe von Nebra verwenden, um den Mond und die Sterne zu beobachten und sogar ihre genaue Position damit festzustellen?
Es gibt ein Kapitel Astronomie für Astrologen und warum unsere Sternbilder alles andere als zufällig in bestimmten Positionen am Himmel zueinander stehen.

Alles in allem ein hochinteressantes Buch auch fü die heutigen Astrologen. Die astrologische Beratungspraxis wird durch die in diesem Buch vermittelte Technik stark vertieft und bereichert. Inhaltsverzeichnis, Leseproben und Bestellmöglichkeit finden sich hier (Klick)

Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-10-04 17:48:24

Neues Astrologieprogramm AstroMaster


Da ich in der letzten Zeit sehr intensiv über die verschiedenen neuentdeckten Planetoiden in unserem Sonnensystem und ihre astrologische Verwendung geforscht habe, benötigte ich auch ein entsprechendes Hilfsmittel sprich Programm, um die diversen transneptunischen Körper (TNO - transneptunische Objekte), Planetoiden, Asteroiden, Zentauren, SDOs (Scattered Disc Objects) und Cubewanos zu berechnen.

Es gibt aktuell eigentlich nur ein Programm, was diese zuverlässig berechnen kann, aber dieses Programm war für meine Zwecke grafisch ungeeignet und auch bedienungsmäßig umständlich, so dass ich mich entschied, ein eigenes Programm zu entwickeln, was diese in geeigneter Weise darstellen kann und sich unkompliziert bedienen lässt. Herausgekommen ist das Programm AstroMaster - bisland nur ein Befehlszeilen-Programm, allerdings mit grafischer Enddarstellung.

TNOs, Planetoiden, Asteroiden, Zentauren, SDOs (Scattered Disc Objects) und Cubewanos? Ganz recht: Man wird einwenden wozu noch mehr Planeten? Man ist doch oft schon von den bisherigen überfordert? Nun, es stellte sich heraus, dass es nicht die Masse an zusätzlichen Faktoren ist, die hier den Ausschlag für eine qualitativ hochwertige Deutung gibt, sondern die Art und Weise, diese Zusatzfaktoren in die Deutung mit einzubeziehen. Ohne Frage kann man nicht 20 oder 30 weitere Faktoren einfach so in eine Horoskopdeutung noch mit hineinpacken - man würde den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Es muss wie überall in der Horoskopdeutung gut gewichtet werden und zwar durch die Berücksichtigung von Faktoren, die eine besondere Resonanz zu dem jeweiligen Horoskop haben. Es stellte sich nämlich heraus, dass diese Klein-Planeten oder Planetoiden eine besondere Resonanz zu bestimmten Abschnitten des Tierkreises haben, nämlich zu gewissen Nakshatras oder Dekanen. Nakshatras auch als Mondstationen bekannt sind 27 Abschnitte auf der Ekliptik beginnend bei 0 Grad Widder tropisch, die jeweils 13 1/3 Grad groß sind. Dekane sind 10-Grad-Abschnitte in den jeweiligen Tierkreiszeichen, also gibt es in jedem der 12 Tierkreiszeichen drei Dekane und somit 36 Dekane insgesamt.

Bei einer Horoskopdeutung werden nun diejenigen Planetoiden besonders berücksichtigt, die z.B. den Dekan oder das Nakshatra des Aszendenten / MC oder des Orts der Sonne beherrschen oder aber z.B. mit diesen wichtigen Faktoren in unmittelbarer Konjunktion oder Opposition stehen. Dadurch erhalten diese Faktoren eine höhere Gewichtung als andere Planetoiden, die weniger oder gar keine Bedeutung für ein Horoskop haben.

Ein Beispiel: Michael Schumacher. (Zum Vergrößern bitte anklicken)



Ein Beispiel: Michael Schumacher. (Zum Vergrößern bitte anklicken)

Michael Schumacher ist und war einer der berühmtesten Rennfahrer aller Zeiten. Schaut man sich den Aszendenten an, so scheint der letzte Grad des Stiers oder vielleicht auch der erste Grad des Zwillings über die Venus in 11 Quadrat Neptun oder Merkur in 10 im Steinbock diese Berufung nicht wirklich deutlich widerzuspiegeln. Merkur hat zwar ein Quadrat auf den Mars und ein Trigon zu Uranus, aber er steht eben im eher langsamen Steinbock im 10. Haus.
Betrachten wir dagegen den Herrscher des Aszendenten im fünften Nakshatra Bärenhüter, den Planeten Quaoar, so finden wir diesen in Konjunktion mit Mars, Quadrat Merkur, Konjunktion Varda und Ixion und Opposition Typhon und Sedna. Stichworte für Quaoar sind: Singen und Tanzen, Treffen, Begegnung, Kontakt und dies in Kombination mit Mars und Merkur wäre ein steter Tanz mit Motoren und Bewegung. Quaoar überzeugt als Herrscher des Aszendenten-Nakshatras Bärenhüter deutlich besser als Venus und Merkur. Nichtsdestotrotz lässt sich allerdings der spektakuläre Erfolg von Schumacher damit nicht erklären. Das überragende fahrerische Können kommt interessanterweise aus der Konstellation von Jupiter, Uranus und Mondknoten in Opposition zu Chiron aus dem vierten Haus. Uranus hat zudem ein Halbsextil zu Mars (Konjunktion Quaoar) und ein Trigon zu Merkur. Diese Konstellation zeigt an, dass Schumacher mit der intuitiv-fühligen Gabe geboren wurde, sich in seine Gefährte, seine Autos hineinzufühlen und mit ihnen absolut zu verschmelzen, so dass er sie nicht gesteuert, sondern eigentlich selbst wie ein Auto gefahren ist. Dadurch ist natürlich eine ganz andere Beherrschung der Maschinen möglich, als wenn man sie „nur steuert“. Dies wird durch Teamkollegen und Renningenieure bestätigt: (Wikipedia 14.9.2015):
„Zum Ende der ersten Saison Schumachers als Weltmeister behaupteten der … Schumacher-Teamkollege Jos Verstappen und der Finne JJ Lehto, dass man mit Schumachers extrem auf Übersteuern eingestelltem Fahrzeug-Setup kaum fahren könne. Verstappen beschrieb den Benetton B194 wegen der nervösen Hinterachse als sich permanent bewegend und – aus seiner Perspektive – schwer kontrollierbar. … In der Folgezeit wurden diese Aussagen von Johnny Herbert, Eddie Irvine, Rubens Barrichello und Gerhard Berger, die alle mit der von Schumacher bevorzugten Benetton-Abstimmung Bekanntschaft machten, in ähnlicher Form beschrieben. Berger selbst, der neugierig auf das noch amtierende Weltmeisterschaftsfahrzeug von 1995 war, reagierte bestürzt auf das kapriziöse Fahrverhalten und erklärte im Nachhinein, dass er danach erst Schumachers Fahrzeugbeherrschung zu schätzen gelernt habe. Nach einem Ausritt und zwei Unfällen hatte Berger das Problem ausgemacht: Das Auto ging bei full speed auf Bodenwellen ‚in stall‘, wie ein Flugzeug, bei dem die aerodynamische Wirkung abrupt abreißt. War diese Bodenwelle in einer schnellen Kurve, dann konnte der Wagen übersteuernd ausbrechen. […] Michael Schumacher hatte eine Art übersinnlichen Reflex für die Situation […] Er nahm das Gegenlenken auf der Bodenwelle automatisch vorweg, hatte diesen Ablauf schon in sich gespeichert. Spätestens zu diesem Zeitpunkt nahm ich den letzten Rest von Reserviertheit gegen Michael Schumacher zurück: Wer dieses Auto auch im Grenzbereich so souverän im Griff hatte, musste absolute Extraklasse sein.“
Der tragische Ski-Unfall am 29.12.2013 dürfte astrologisch mit einer Graddirektion von Sonne zu Neptun einhergehen.

Neugierig geworden mal das eigene Horoskop zu berechnen? Mindestvoraussetzungen für den Betrieb des Programms ist ein Windows-Computer ab WinXP und höher. Beim Aufruf des Programms entsteht je nach Rechenleistung der eigenen Maschine eine etwas längere Pause, in der das Programm und die Daten geladen werden. Etwas Geduld. Danach geht es in die Eingabe der Daten und dann wird das Horoskop grafisch dargestellt und kann auch ggf. als PNG-Datei gespeichert werden, wenn gewünscht. Hier geht es zum Download (durch die ganzen Ephemeridendateien leider ca. 400 MB). Wer nicht downloaden will, kann das Programm per CD für 20,00 Euro bestellen (Klick) . Wer tiefer in diese Thematik eintauchen will, dem sei mein neues Buch "Mond-Astrologie" (Klick) wärmstens ans Herz gelegt. Hier werden ausführlich die astrologischen Grundlagen für die Lehre der 27 Mondstationen bzw. Nakshatras eingehend erläutert und mit vielen Beispielen besprochen. Wer das Buch direkt bei uns bestellt, erhält außerdem auf Wunsch eine kostenlose CD mit dem Programm AstroMaster beigelegt.
Im Buch selber werden auch ausführlich die Zuordnungen der Planetoiden zu den jeweiligen Nakshatras und Dekane angegeben und dies an einigen Beispielen erläutert. Ausführliche Infos dazu hier (Klick)

Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-10-01 15:54:45

Die Himmelsscheibe von Nebra


am 11.09.15 um 20 Uhr findet wieder im Cafe des Stern des Südens, Karl-Liebknecht-Str.102, 04275 Leipzig ein Kräutertreff statt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Wir werden dieses Mal ein Thema behandeln, was nicht mit Kräutern zu tun hat und es wird gehen um die Himmelsscheibe von Nebra.

Die Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra ist ein einzigartiger Fund in der Archäologie Geschichte Deutschlands. Bis heute wird gerätselt, was es mit dieser seltsamen Scheibe auf sich hat. Ich werde in einem Vortrag versuchen, die Geschichte der Scheibe, ihre offizielle Deutung und einen Vorschlag für eine neue Deutung für diese einzigartige "Sternenkarte" zu geben. Soviel sei schon verraten: Es hat natürlich ganz viel mit Astrologie zu tun. Mit Mondastrologie oder Augen-Astrologie oder der ältesten Form der Astrologie, die mindestens bis ins Jahr 4800 v. Chr. zurückreicht.

Wer diesen Vortrag nicht besuchen kann, der sei auf folgende fiktive Geschichte verwiesen, die Teil einer neuen Buchveröffentlichung sein wird mit dem Titel "Mondastrologie - Die Wiederentdeckung eines der ältesten, astrologischen Systeme der Menschheit": Die Himmelsscheibe von Nebra / Goseck.
Nebenbei: Diese Geschichte streift Bereiche, die eine große Nähe zur wedischen Astrologie nach Anastasia haben. Insbesondere denke ich hier an die 9-Tage-Woche oder die intensive Beobachtung und Nutzung der Mondstellung, sowohl in seinen Phasen wie auch in seinen Mondhäusern. Das Buch soll jetzt im Herbst erscheinen und kann bereits vorbestellt werden. Wahrscheinlicher Kostenpunkt: 34,90 Euro.
Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-09-08 17:57:44

Astromedizinische Grundausbildung und Seminar ab Herbst 2015



Ab Herbst 2015 wird erstmals wieder eine astromedizinische Grundausbildung angeboten, die ab dem 26./27.9.2015 in Leipzig starten wird. Die Grundausbildung umfasst 6 Seminare mit verschiedenen Schwerpunkten:
1. Einführung in die Astromedizin I (Theorie)
2. Physiologie des Menschen und seiner Organe
3. Homöopathie und Astrologie
4. Traditionelle Chinesische Medizin und westliche Astrologie
5. Astrologie und Naturheilverfahren
6. Astromedizin II (Praxis)

Eine Seminarübersicht und mehr Details zu den jeweiligen Seminaren gibt es hier.
Frühbucher bis 3 Monate vor Seminarbeginn erhalten 5% Rabatt, und Frühbucher bis 6 Monate vor Seminarbeginn erhalten sogar 10% Rabatt. Die neuesten Erkenntnisse der letzten Jahre werden in diese Seminare einfliessen und insbesondere Themen wie Astrologische Radionik, orthomolekulare Medizin und kinesiologische Testungen in Verbindung mit Astrologie werden Seminar-Inhalte sein. Über diese Themen ist bislang von mir noch nichts publiziert worden.
Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-03-18 21:00:20

Pluto/Uranus die Siebte



Pluto und Uranus gehen in den nächsten Tagen zum siebten Mal in eine exakte Quadratur zueinander. Die erste Quadratur fand bereits Mitte 2012 statt und die letzte exakte Quadratur jetzt Mitte März.

Was heisst diese Konstellation? Aus dem Buch "Astrologische Erfahrungsbilder":

Zitat: "Die Erleidensform ist dadurch gekennzeichnet, dass der persönliche Ehrgeiz, die eigenen Ambitionen und Ansprüche, der eigene Wille und der persönliche Plan zum Maßstab des Lebens werden, sich dabei aber stets von der Realität des Geborenen, seinen Möglichkeiten, persönlichen Leistungsgrenzen als auch letztlich von seinem Schicksalsplan entfernen.
Diese Diskrepanz zwischen Vorstellung mit dem eigenen starken Willen einerseits und Ergebnis und Möglichkeiten andererseits führt zu einer ständigen Enttäuschung und Desillusionierung, die sehr schmerzhaft sein kann und zu Ver-zwei-flung führt, weil der oder die Geborene in der Erleidensform nicht gelernt hat, die Gedanken und festen Vorstellungen loszulassen und auf die innere Stimme zu hören."


Schaut man sich persönliche Schicksale wie auch allgemeinpolitische Entwicklungen an, so wird man den Eindruck nicht los, dass diese Enttäuschungen und Desillusionierungen allgemein vorherrschend sind. Beim aktuellen Transit dieser Konstellation entsteht folgendes:

(Wieder Zitat aus dem obigen Buch):
"In der akuten Auslösung dieser Konstellation kommt es in der Regel zu einem Leitbildwechsel. Eine geistige Orientierung, eine Lehre, ein bestimmtes Denken oder die bisherigen Vorstellungen stimmen nicht mehr mit der eigenen Lebenssituation überein und werden so aus den Angeln gehoben und durch neue Erfahrungen und Erkenntnisse in Frage gestellt, ersetzt bzw. revidiert und revolutioniert."

Betrachtet man die Medienlandschaft mit ihrer Mainstream-Lügenpresse (allein über den Ukraine-Konflikt und Russland und Putin werden viele Lügen gedruckt, die der vielleicht unbedarfte, gutgläubige Zeitungs- und Fernsehkonsument zwar so schlucken mag, die aber leider nur sehr wenig mit der Realität zu tun haben), so ist dies ein ausgezeichnetes Beispiel für die Erleidensform von Pluto/Uranus. Internet sei Dank (z.B. http://de.sputniknews.com/ oder www.rtdeutsch.com etcpp.) gibt es mittlerweile viele alternative Medienquellen, die ein gegenteiliges Bild von den Geschehnissen zeigen. Denn die astrologische Definition von Fernsehen ist doch:
"Fernsehen (Fern: Uranus, Sehen: Pluto) filtert aus dem normalen Leben und dem normalen Erfahrungshorizont der Menschen nur diejenigen Ereignisse aus, die durch ihre Besonderheit, ihren Sensationswert, ihre angsterzeugende Wirkung, etc. berichtenswert erscheinen, die den Menschen aber gleichzeitig von sich selbst und seinem eigenen Mittelpunkt ablenken.
Gleichzeitig findet bei einer nicht unerheblichen Zahl von Menschen zur Zeit gerade dieser Pluto/Uranus-Leitbildwechsel zum Positiven statt. Sie durchschauen die Lügen der größtenteils gleichgeschalteten Medienlandschaft. Abonnentenzahlen großer Printmedien befinden sich im freien Fall.

Da fällt einem doch spontan das Lied ein: Über Sieben Brücken musst du gehen, sieben schwere Jahre überstehen. Vielleicht: Durch sieben Quadrate musst du gehen, sieben Jahre die Asche sein, aber endlich der helle Schein?

Hoffen wir es.

Arzneimittel, die diesen Prozess schön unterstützen sind:
Homöopathie: Anacardium, Argentum nitricum, Hyoscyamus niger, Ignatia, Mercurius, Nitrogenium, Platinum, radioaktive Substanzen, Schlangenmittel, Sepia, Spinnenmittel, Staphisagria, Syphilinum
Schüsslersalze: Calcium-fluor., Cuprum-ars., Zincum-chl., Aurum-chloratum natronatum
Bachblüten: Vervain
Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-03-13 19:56:48

Astrologische und astromedizinische Angebote



Das neue Prospekt für meine astrologischen und astromedizinischen Angebote steht online und lässt sich hier abrufen. Neben dem grundlegenden Angebot einer astrologischen bzw. astromedizinischen Beratung findet sich hier eine umfangreiche Übersicht aller wichtigen Publikationen rund um die Themen Astrologie und Astromedizin und die entsprechende Software dazu.

Ab Herbst 2015 wird erstmals wieder eine astromedizinische Grundausbildung angeboten, die ab dem 26./27.9.2015 in Leipzig starten wird. Näheres dazu folgt in Kürze.

Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-03-04 18:52:08

Datenbanken für Petosiris

Das astromedizinische Computerprogramm Petosiris, was nun mittlerweile in der Version 2.25 verfügbar ist, hat nun ein großes Datenbank-Update erfahren. Neben der kostenlosen Download-Version als einfache Grundversion gibt es nun auch die kostenpflichtige erweiterte Grundversion, die als CD bestellt werden kann. Zu dieser Version gibt es nun auch umfassende, erweiterte Datenbanken, deren Umfang und Preise auf der folgenden Seite eingesehen werden könnnen:
Erweiterte Datenbanken für Petosiris
Mittlerweile sind ja auch die Repertorien als Programmfunktionen in der Version ab 2.1 bedienbar und Petosiris enthält bereits in der kostenlosen Download-Version zwei grosse Repertorien, ein astrologisches und ein homöopathisches Repertorium.
Wer sich für die Programm-Entwicklung bzw. Updates zu Programm und Datenbanken interessiert, kann sich nun auch online für den Newsletter bzw. Ankündigungen kostenlos registrieren lassen.
Download und mehr Details zum Programm

Frühlings-Sonderangebot für alle Altkunden von Petosiris:

Bis Ende April sind alle Produkte rund um Petosiris für Altkunden um 20% vergünstigt. Altkunden sind Kunden, die in irgendeiner Form Produkte rund um das Programm Petosiris gekauft haben (CD, Datenbanken, alte Version von Petosiris, Medizinisch-Astrologisches Repertorium, etc.).
Neukunden kommen ebenfalls in den Genuß eines Frühlings-Rabatts von 10%. Wer alle Datenbanken als Komplettpaket bestellt, erhält einen einmaligen Rabatt von 30%.







Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-02-19 14:58:45

Petosiris 2.30


Wieder ist über ein Jahr ins Land gegangen, bevor die schon lange getetesten neuen Funktionen von Petosiris nun veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich diesmal um nicht weniger als zwei grosse Repertorien, ein astrologisches und ein homöopathisches, welche mit einer umfangreichen Suchfunktion ausgestattet sind. Das Besondere an beiden Repertorien ist die Zuordnung von astrologischen Konstellationen zu den Symptomen, so dass dadurch eine astrologisch- homöopathische bzw. eine rein astrologische Zuordnung stattfinden kann. Weiterhin ist es nun auch möglich, eigene Repertorien als Datenbanken in das Programm zu laden und zu nutzen.
Petosiris wird nun in einer kostenlosen Grundversion angeboten, die auch zum Download frei verfügbar ist, als auch mit zusätzlichen, erweiterten Datenbanken ausgeliefert, die kostenpflichtig sind und einerseits die Entwicklungskosten für die Programmierung und den Entwurf der Datenbanken abdecken sollen. Wer die CD mit der kostenlosen Grundversion für 20,00 Euro bestellt, erhält ausserdem im Vergleich zu der kostenlosen Download-Datei eine umfangreiche Arneimittel-Liste mit über 1300 astrologisch zugeordneten Arzneien.
Das Programm ist nach wie vor im "Entwicklungsstadium" will heißen wird kontinuierlich weiterentwickelt, ist aber noch lange nicht vollständig. Ich arbeite zur Zeit an den nicht aktivierten Funktionen in Petosiris 2.X. Folgende Projekte sind für die nächste Zeit geplant / Vorschau für die nächsten Implementierungen in Petosiris:
  • Eine astrologische Suchmaske, um im astrologischen Repertorium als auch in einem homöopathischen Repertorium Symptome zu suchen, in eine Symptomliste zu übernehmen und nach astrologischen Konstellationen als auch Arzneimitteln auswerten zu lassen.(mit dem neuesten Update nun mittlerweile auch implementiert)
  • Horoskop-Programm zur Berechnung von Horoskopen, die dann auch zugleich in Beziehung zur Repertorisation gesetzt werden soll
  • Patientenverwaltung
  • Hilfedateien und Handbuch
Link: Zum Download der neuesten Version 2.30.
Kategorien: Astrologie
Datum: 2015-02-06 18:56:35

Transneptunische Planeten in der Astrologie

Bereits als ich vor 25 Jahren mit der Astrologie begann, faszinierte mich das Thema der transneptunischen Planeten sehr. Die Hamburger Schule nach Witte/Sieggrün hatte bereits in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts weitere, bis dahin nicht entdeckte Planeten hinter dem Neptun vermutet und sogar mit Ephemeriden berechnet, die als die sogenannten Transneptuner oder transneptunischen Planeten in die Geschichte der Astrologie eingingen. Witte postulierte zunächst einmal vier weitere Planeten (Cupido, Hades, Zeus, Kronos), während Sieggrün später weitere 4 Planeten "fand" (Apollon, Admetos, Vulkanus, Poseidon). Der wenige Jahre später (1930) entdeckte Pluto war mit keinem dieser postuliertem bzw. prophezeiten Planeten identisch. Diese Planeten wurden von dem Gros der Astrologen abgelehnt, während sie von den Astrologen der Hamburger Schule eifrig in Halbsummen-Rechnereien einbezogen und genutzt wurden.
Ich persönlich hatte immer das Gefühl, dass etwas an den unbekannten Planeten dran ist und habe sie auch in der Anfangszeit meiner astrologischen Tätigkeit immer wieder einbezogen. Im Laufe der Zeit hat allerdings diese Euphorie etwas abgenommen bis ich dann nur Admetos und Isis (Transpluto) verwendete, ein hypothetischer Planet, der von Theodor Landtscheidt postuliert worden war. Heute arbeite ich gänzlich ohne diese Transneptuner.
Umso interessanter ist es da natürlich, dass seit der Jahrtausendwende 2000 immer mehr sogenannte Zwergplaneten am Rande unseres Sonnensystems entdeckt werden, die tatsächlich astronomisch beobachtete Transneptuner sind und die teils eine beachtliche Größe aufweisen. Die Internationale Astronomische Union (IAU) hat bereits fünf dieser Planeten in den Rang eines Zwergplaneten-Status erhoben. Zu ihnen erzählen Pluto, Eris, Haumea, MakeMake und Ceres. (Ja richtig: Pluto wurde mit der Entdeckung von Eris astronomisch offiziell der Planeten-Status aberkannt, passend zur Signatur der Streit/Zankapfel-Göttin Eris, was aber die meisten Astrologen incl. mich nicht kümmert, Pluto ist natürlich astrologisch ganz klar ein Haupt-Planet und unter keinen Umständen aus der Astrologie wegzudenken). Darüberhinaus gibt es noch etliche Anwärter mit ähnlicher Größe und Eigenschaften, die für den Zwergplaneten-Status disponieren würden: Sedna, Varuna, Orcus, 2007 OR10 (vorläufiger Name des Entdeckers Mike Brown ist Snow White, ich würde ihn Magi nennen, nach den 3 Magiern aus dem Morgenlande), Quaoar, 2002 MS4 (mein Vorschlag Brahma) und Salacia. Die nachfolgende Grafik versucht die Größen und das Aussehen dieser Zwergplaneten zu veranschaulichen: (zum Vergrößern anklicken):
Interessant ist, das von der astrologischen Warte gar nicht mal wenige Informationen zu diesen Wandelsternen bereits existieren. Es gibt einige sehr gute Webseiten, die ich mal im folgenden auflisten will: Sehr empfehlenswerte deutsche Seiten: Rolf Liefeld hat eine sehr lesenswerte Seite mit astrologischen Informationen zu einigen Zwergplaneten:http://www.top-astro.de/
Dann wäre natürlich der Astro-Wiki von Alois Treindl und seiner Webseite mit einigen astrologischen Ephemeriden zu den neuen Himmelskörpern: www.astro.com.
Empfehlenswerte englische Seiten sind die von Zane Stein (Chiron): http://www.zanestein.com/
Oder auch sehr empfehlenswert die von Philip Sedgwick: http://www.philipsedgwick.com
Eine sehr ausführlich ziemlich gut vor allen künstlerisch gemachte Seite ist die von Transneptunian Astrology unter: http://transneptunian-astrology.blogspot.de
Computerprogramm zum Berechnen der TNOs? Gibts auch in Englisch unter http://www.expreso.co.cr/centaurs/riyal.html. Die Bedienung ist etwas umständlich, die Grafik nicht unbedingt umwerfend, aber es berechnet einwandfrei die neuen Planeten.
Da stellt sich natürlich bei einer immer größer werdenden Zahl von Planeten oder Zwergplaneten die Frage, wie man als gewissenhaft arbeitender Astrologe nicht die Übersicht verliert oder den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen noch erkennt. Manche sind ja schon mit 10 oder 12 Planeten überfordert. Jetzt noch mindestens nochmal so viele Planeten in die Deutung einbeziehen - wie soll das gehen? Nun, zunächst sollte man gewichten. Die Griechen kannten 12 olympische Hauptgötter und die waren natürlich die wichtigsten: Ares, Hera, Hermes, Hestia, Apollon, Demeter, Aphrodite, Hephaistion, Zeus, Artemis, Athene und Poseidon. (im übrigen würde ich sie genau in dieser Reihenfolge den zwölf Tierkreiszeichen von Widder bis Fische zuordnen). Dies entspräche nach heutigen astrologischen Gepflogenheiten unseren zwölf Hauptgöttern bzw. Planeten: Mars, Venus, Merkus, Mond, Sonne, Chiron, Aphrodite bzw. Mondknoten, Pluto, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Das sind und das bleiben die wichtigsten Planeten, keine Frage, das ist auch allgemeiner astrologischer Konsens.
Aber bei den Griechen gab es auch Nebengötter oder Götter, die nicht zum Olymp zählten, z.B. Hades, Dionysos, etc. Diese Nebengötter sind unsere sogenannten Zwergplaneten. Ich würde sie dann in die astrologische Deutung einbeziehen, wenn sie eine enge und starke Verbindung zu einem der olympischen Hauptplaneten oder den Hauptachsen des Horoskops haben (Konjunktion, Opposition). Desweiteren ist es auch denkbar, diese Zwergplaneten eine Beherrschung der Dekane oder der Mondstationen zuzuordnen.
Folgende Vorschläge bisher:
1. Dekan Widder: MakeMake
2. Dekan Widder: 2002 MS4 - Projektname Brahma
3. Dekan Widder: Haumea
1. Dekan Stier: Juno
2. Dekan Stier: Sedna
3. Dekan Stier: Vesta
1. Dekan Zwilling: Quaoar
2. Dekan Zwilling: Ceres
3. Dekan Zwilling:
1. Dekan Krebs: Rhadamanthus
2. Dekan Krebs: Chaos
3. Dekan Krebs: Chariklo
1. Dekan Löwe: Varuna
2. Dekan Löwe:
3. Dekan Löwe: Sila-Nunam
1. Dekan Jungfrau: Chiron
2. Dekan Jungfrau: Huya
3. Dekan Jungfrau: Logos
1. Dekan Waage:
2. Dekan Waage:
3. Dekan Waage: Eris
1. Dekan Skorpion: Borasisi
2. Dekan Skorpion: Deucalion
3. Dekan Skorpion: Typhon
1. Dekan Schütze: Pallas
2. Dekan Schütze:
3. Dekan Schütze: Altjira
1. Dekan Steinbock:
2. Dekan Steinbock:
3. Dekan Steinbock:
1. Dekan Wassermann: Uranus
2. Dekan Wassermann:
3. Dekan Wassermann: Salacia
1. Dekan Fische: Snow White/Magi (2007 OR10)
2. Dekan Fische: Orcus
3. Dekan Fische: Neptun

Ganz richtig: Alle Planeten, die nicht mit dem unbewaffneten Auge sichtbar sind, kommen als Dekanherrscher in Frage. Wahrscheinlich war das auch sogar die in der Antike übliche Handhabung der Dekanlehre, da man damals auch zwischen dem Dekan und dem sogenannten zugehörigen Prosopon (Gesicht, Facies) unterschieden hat. Die Sternweisen der damaligen Zeit konnten diese Planetenkräfte durch ein "inneres Gesicht", d.h. Hellsichtigkeit wahrnehmen und das bewegliche Prinzip des Dekans im Horoskop lokalisieren. Wenn also ein Planet oder eine wichtige Hauptachse (AC, MC, DC, IC) in einem bestimmten Dekan steht, so sollte der jeweilige Dekanherrscher in seiner Stellung zusätzlich zum normalen Tierkreis-Herrscher berücksichtigt werden. Dies kann die Deutung des Horoskops erheblich verfeinern.

Gleiches kann man auch für die sogenannten Nakshatras machen. Die Nakshatras sind Einteilung der Ekliptik ab 0 Grad Widder in jeweils 13 Grad und 20 Bogenminuten. Es gibt insgesamt 27 Nakshatras, die wiederum in 3 x 9 geteilt sind:
1. 00AR00-13AR20 Ashvini: MakeMake, Sternbild Draco
2. 13AR20-26AR40 Bharani: Brahma bzw. 2002 MS4, Sternbild Herkules
3. 26AR40-10TA00 Krttika: Haumea, Sternbild Cassiopeia
4. 10TA00-23TA20 Rohini: Sedna, Sternbild Cepheus
5. 23TA40-06GE40 Mrigasiras: Quaoar, Sternbild Bootes
6. 06GE40-20GE00 Ardra: Ceres, Sternbild Auriga
7. 20GE00-03CA20 Punarvasu: Chaos, Sternbild Ursa major
8. 03CA20-16CA40 Pusya: Rhadamanthus, Sternbild Perseus
9. 16CA40-30CA00 Aslesha: Chariklo, Sternbild Schwan
10. 00LE00-13LE20 Magha: Varuna, Sternbild Ursa minor
11. 13LE20-26LE40 Purva Phalguni, Mond, Sternbild Canis minor (Cancer)
12. 26LE40-10VI00 Uttars Phalguni, Sonne, Sternbild Argo (Leo)
13. 10VI00-23VI20 Hasta, Chiron, Sternbild Crater (Virgo)
14. 23VI20-06LI40 Citra, Uranus Sternbild Equuleus (Aquarius)
15. 06LI40-20LI00 Svati, Neptun, Sternbild Cetus (Pisces)
16. 20LI00-03SC20 Visakha, Pluto, Sternbild Ophiuchius (Skorpius)
17. 03SC20-16SC40 Anuradha, Venus, Sternbild Canis major (Taurus)
18. 16SC40-30SC00 Jyestha, Eris, Sternbild Serpens
19. 00SG00-13SG20 Mula, Mars, Sternbild Triangulum (Aries)
20. 13SG20-26SG40 Purvasadha, Mondknoten, Sternbild Corona borealis (Libra)
21. 26SG40-10CP00 Uttarasadha, Jupiter, Sternbild Sagitta (Sagittarius)
22. 10CP00-23CP20 Sravana bzw. Abhijit, Ixion, Sternbild Aquila
23. 23CP20-06AQ40 Shravishtha, Saturn, Sternbild Delphinus
24. 06AQ40-20AQ00 Shatabhisha, Merkur, Sternbild Lyra (Gemini)
25. 20AQ00-03PI20 Purva Bhadrapada, Salacia, Sternbild Orion
26. 03PI20-16PI40 Uttar Bhadrapada, Magi/Snow White/2007 OR10, Sternbild Pegasus
27. 16PI40-30PI00 Revati, Orcus, Sternbild Andromeda.

Die Sternbilder zu jeder Mondstation sind nicht die Bilder, durch die der Mond in diesem Tierkreisabschnitt läuft (wäre bei den zirkumpolaren Sternbild z.B. auch gar nicht möglich, sondern deren Quintessenz-Geber, das Sternbild selbst mit seiner Signatur versinnbildlicht die Eigenschaftern der jeweiligen Mondstation). Und natürlich hat der jeweilige, zugeordnete Planet (diesmal sowohl die sichtbaren wie unsichtbaren Planeten) auch eine ähnliche Signatur.
Mich würden persönliche Erfahrungen anderer Astrologen mit diesem System sehr interessieren, ich bitte daher um Kontaktaufnahme und Feedback.
Der Vollständigkeit halber sei nochmal auf den alten Artikel von 2005 hingewiesen, indem ich damals die Identität von Sedna und Admetos vermutete: Neue transneptunische Planeten entdeckt
Kategorien: Astrologie
Datum: 2014-08-16 00:41:56

Wolfgang Döbereiner

Wolfgang Döbereiner, mein wichtigster astrologischer Lehrer, starb am 5.April 2014. Das Todesdatum ist insofern für einen Menschen immer interessant, weil es das Ergebnis seines Lebens zeigt. Die Konstellationen des Todes sind das Resultat dieses Lebens und zugleich auch wiederum der Startpunkt oder Horoskop für die nächste Inkarnation.


Innenkreis Wolfgang Döbereiner Geburtshoroskop 28.2.1928 13:07 Uhr München,
außen Stände des Todestags 5.4.2014

Betrachtet man die astrologischen Stände des Todestags, so fällt die Konjunktion der Sonne mit Uranus im Quadrat zu Jupiter einerseits und Pluto andererseits auf. Bereits in früheren Veröffentlichungen hatte ich darauf hingewiesen, dass die von Döbereiner gegründete Münchner Rhythmenlehre meines Erachtens stets unter dem Signum von Jupiter/Uranus gestanden hat und dies wird auch im Todeshoroskop recht deutlich sichtbar. Es ist dies die begriffene Astrologie, die Astrologie, die Einsicht bringt und nicht nur reine Phänomene beschreibt. Sie bringt darüberhinaus z.B. über die astromedizinischen und psychosomatischen Zuordnungen Lebenshilfe und verknüpft verschiedenste Ebenen miteinander in anschaulicher und vor allen Dingen einleuchtender Weise: Medizin, Wetter, Geographie, etc. Dies ist das Verdienst und Lebensleistung von Wolfgang Döbereiner, der auf den Grundlagen der klassischen Astrologie diese wunderbare astrologische Form und Deutung seiner persönlichen Erfahrungen und Forschungen in das Gerüst der Münchner Rhythmenlehre gegossen hat. Danke!

Was die Münchner Rhythmenlehre betrifft, so ist in besonderer Weise ein Werk hervorzuheben, welches seinesgleichen auf dem astrologischen Büchermarkt sucht: Die Erfahrungsbilder, die erstmals Anfang der 80er Jahre erschienen und das wegen der Tiefe und Klarheit der Konstellationsbilder unbedingt lesenswert ist. Ich selbst habe versucht, diese Erfahrungsbilder mit eigenen Forschungen in meinem Buch Astrologische Erfahrungsbilder zu ergänzen, deren Lektüre ich dem interessierten Leser genauso wie der Münchner Rhythmenlehre gerne ans Herz legen möchte. Ein ausführliche Bibliographie und viele Links zur MRL findet man hier.
Kategorien: Astrologie
Datum: 2014-07-02 17:08:47