Neue Kräutersteckbriefe zu Immergrün, Bärenklau und der Signatur der Getreidesorten

Wieder sind einige neue Kräutersteckbriefe online, diesmal zum Immergrün, Bärenklau und der Signatur der Getreidesorten. Mit der Ausarbeitung des Pflanzensteckbriefs zum Bärenklau bestätigt sich damit auch die Signatur der sogenannten "Bärenkräuter" wie z.B. Bärlauch, Arctium lappa (gr., wörtlich: Bärenpranke) oder eben jetzt auch zum Bärenklau. Sieht man sich die astrologischen Signaturen dieser Pflanzen an, so sticht deutlich die Konstellation von Mars/Mond hervor:
Bärlauch: MA/ME/MO/PL/NE Bärenklau: MA/MO/SO/PL/JU/SA/UR/NE
Klettenwurzel (Arctium lappa): MA/VE/ME/MO/SA/NE
Bei diesen dreien ist sogar die Signatur MA/MO/NE durchgängig vorhanden.
Interessant bei den Getreidesorten ist, dass man durchaus von einer Zwölfzahl sprechen kann und die man mit den zwölf Tierkreiszeichen in Verbindung bringen kann. Interessanterweise folgt so die Glutenhaltigkeit astrologischer Signaturenlehre: Die glutenhaltigen Getreidesorten befinden sich durchgängig bei allen erdigen, klebrigen Zeichen und ausserdem auch im vierten Quadranten, während die glutenfreien Getreidesorten sich hauptsächlich im ersten, zweiten und dritten Quadranten befinden. Näheres dazu hier.
Kategorien: Kraeuter
Datum: 2012-05-05 15:36:14

Pythonprogramm für Musiker

Wer von den Musikern kennt das nicht? Man sitzt an seinem Instrument und spielt vom Blatt oder vom Bildschirm ab und dann ist man plötzlich gezwungen, das Spiel zu unterbrechen, weil man umblättern oder weiterscrollen muss? Ein kleines Python-Programm namens ShowChords schafft hier Abhilfe. Es ist direkt als Python-Script als auch als Windows-Programm ausführbar vorhanden. Das Python-Programm benötigt wx.Python als grafische Benutzeroberfläche, das Windows-Programm läuft als Standalone ohne Installation. Einfach auf die exe klicken und starten. Man kann das Programm ohne Dateiangabe starten, dann öffnet es eine Datei-Auswahlbox und fragt nach einer Text-Datei, die es darstellen und durchscrollen soll. Wenn man es per Kommandozeilenbefehl startet kann man als Parameter den Dateiort einer Textdatei angeben, die es dann automatisch lädt und anzeigt. Oder eine Datei auf das Programm mit der Maus ziehen und es startet damit.
Geschwindigkeit und Textgröße lassen sich variabel anpassen. Wer am Python-Skript Verbesserungen vornehmen möchte, soll das gerne tun und mir die verbesserte Version schicken. Keine Garantie auf Funktionsfähigkeit oder sonst etwas, ist allerdings getestet und für funktionsfähig befunden worden. Hier gehts zum Download.


Mehr zu Python und Python-Themen in der Python-Rubrik auf dieser Webseite. Das Lied oben in der Grafik stammt übrigens aus dem sehr sehenswerten Film "Sommer in Orange", zu dem Gerd Baumann die Filmmusik geschrieben hat. Ein sehr sehr schönes Lied im übrigen, dieses Wunderlied.
Kategorien: Python
Datum: 2012-04-20 21:02:19

Hermes Professional für Win32 Systeme


Ich werde häufiger gefragt, welches Astrologieprogramm ich als Astrologe empfehle. Da muss ich nicht lange überlegen, denn mein klarer Favorit ist und bleibt wahrscheinlich Hermes Professional. Leider wurde die Entwicklung und der Verkauf von Hermes vor einigen Jahren eingestellt, weil die Portierung des Programms als 16bit Programm auf 32bit zu grosse Schwierigkeiten darstellte. Man konnte zwar das 16bit Programm noch auf Systemen wie WinXP einsetzen, aber für Vista oder Win7 ging es nicht mehr. Umso erfreulicher ist es nun, dass es seit einiger Zeit eine Win32-Version gibt, die problemlos auf auch auf Vista und Win7 läuft! Hermes Professional hat vor langer Zeit mal 2000 DM gekostet und es war dieses Geld auch wirklich wert. Der Download ist heute kostenlos und ich kann jedem nur empfehlen, sich dieses Programm von Claudia von Schierstedt und ihrem Mann Klaus von Schierstedt einmal anzusehen und natürlich auch zu benutzen!
Link: http://www.hermes-astrologie.com.
Kategorien: Astrologie
Datum: 2012-04-20 18:38:39

Gedanken zur Fastenzeit und die Geburt des Naturjahres

Traditionell beginnt ja am Aschermittwoch eine sechswöchtige Fastenzeit, die zu Ostern und hier speziell zu Ostersonntag endet. Interessante Parallele: Die sogenannte große Breuss-Diät, eine Fastenkur die mit verschiedenen Kräutertees und einem halben Liter abgeseihten Gemüsesaft (Rote Bete, Karotte und Sellerie) gemacht wird, ist ebenfalls 6 Wochen lang. 6 Wochen sind 6 x 7 Tage. Wir kennen diese 42 bzw. 40 Tage auch aus dem religiösen Zusammenhang wie z.B. aus dem Neuen Testament, in dem es heisst, das Jesus 40 Tage vor seinem öffentlichen Wirken in der Wüste gefastet und gebetet haben soll.
Die Fastenzeit endet, wenn Osternsonntag anbricht. Ostern wird kalendarisch so definiert, dass es der erste Sonntag nach Frühlingsvollmond ist. Frühlingsvollmond ist dann, wenn die Sonne und Mond am Himmel in Opposition gegenüber stehen im Zeichen Widder stehen. Rechnet man 6 Wochen zurück, so kommt man ca. auf den Neumond vor Frühlingsbeginn, in der Regel dann, wenn die Sonne entweder noch im Wassermann oder im Zeichen Fische steht. In jedem Fall steht also der traditionelle Fastenbeginn sechs Wochen vor Vollmond mit dem Neumond im Zusammenhang (was an sich ein günstiges Datum für den Beginn einer Fastenzeit ist, da Neumond die Dinge stets auf das Wesentliche reduziert und die Fastenzeit ja auch zur Reinigung und Entschlackung dienen soll) und zum Zweiten findet die Fastenzeit dann statt, wenn die Sonne durch das Tierkreiszeichen Fische geht, das Heilungs-, Reinigungs- und Entschlackungszeichen schlechthin. Gerade das Prinzip der Fische hat viel mit Reinigung und Entschlackung zu tun und insofern ist diese traditionelle Fastenzeit durchaus nicht willkürlich, sondern hat eine gewisse, unbestechliche Logik in Bezug auf Beginn und Wahl des Zeitpunkts im Jahreslauf.
Auch das Ende der Fastenzeit, welches mit dem Ostersonntag angegeben wird, ist interessant: Aus Erfahrungen und Naturbeobachtungen der letzten Jahre konnte ich schlussfolgern, dass Ostersonntag nicht irgendein beliebiger Tag im Jahreslauf ist, sondern genau der Tag, an dem das Naturjahr geboren wird. Die Zeit davor ist wie eine Vorbereitung (Schwangerschaft) für das Naturjahr und genau am Ostersonntag kommt das "Naturjahr" zur Geburt. Oft lassen sich anhand der astrologischen Konstellationen an diesem Ostersonntag (hier speziell der Sonnenaufgang am Ostersonntag) die Gegebenheiten des jeweiligen Naturjahrs erkennen oder auch Wetterbedingungen für das nun folgende Jahr voraussagen. Maria Thun empfiehlt aus praktischer Erfahrung jedes Jahr in ihrem Gartenkalender, die Passionszeit (d.h. die 2-3 Tage vor Ostersonntag, hier speziell den Karfreitag und den Karsamstag) für Gartenarbeiten generell zu meiden, da das hier Begonnene oder Unternommene nur selten gute Früchte trägt und eher negativ sich auswirkt. Die Erklärung dafür liegt meines Erachtens im Gegensatz zur anthroposophischen Weltanschauung nicht darin, dass die Geschehnisse um den Tod von Jesus bis heute noch nachwirken. Nein, es handelt sich in Wirklichkeit um die Wehenzeit des Naturjahres. Die Fastenzeit stellt die Schwangerschaft des Naturjahrs dar, in der am Beginn um Aschermittwoch herum, die meisten Samen zu keimen beginnen. Am Ende der Fastenzeit drei Tage vor Ostersonntag, dem eigentlichen Geburtstermin des Naturjahrs beginnen die "Wehen", in der naturgemäß an Gartenarbeit oder Gartenbearbeitung nicht gedacht werden sollte genauso wenig wie man einer hochschwangeren Frau in den Wehen nicht empfehlen würde, sich nun beispielsweise einem Gesundheits- Gymnastikprogramm zu unterziehen oder jetzt zum Frisör zu gehen. Alles Sinnen geht nun auf die Geburt hin und nicht auf Kosmetik oder Gartenbearbeitung. Wenn dann das Naturjahr dann geboren ist, d.h. das Kind in den Armen der Mutter liegt, ja, dann ist die Zeit für die Gartenarbeit wieder reif bzw. kann man sich der Kosmetik oder den anderen schönen Dingen des Lebens wieder zuwenden.
Kategorien: Gesundheit
Datum: 2012-03-12 14:51:37

Kräutersteckbrief zum Koriander

Die Kräuterbeschreibung zum Koriander und seinen heilenden Eigenschaften ist nun hier online. Im Küchengarten wird Koriander am besten von Anis begleitet, da beide Pflanzen sich sehr gut ergänzen und somit eine Begleitkultur zueinander darstellen. In der Küche wird auch gerne die Kombination von Anis, Fenchel, Kümmel und Koriander verwendet, die allesamt verdauungsfördernde Eigenschaften haben. Interessant ist auch die astrologische Signaturenähnlichkeit dieser vier Kräuter:
Anis:        MA/VE/MO/CH/PL/   UR
Fenchel:   MA/VE/MO/CH/   SA/UR
Kümmel:   MA/    MO/CH/PL/    UR
Koriander:     VE/MO/CH/PL/SA/UR
Der gemeinsame Nenner dieser vier Kräuter wäre MO/CH/UR. Bedeutung: Emotional sich frei machen von Bindungen, Abhängigkeiten. Wenn dies nicht gelingt, kommt es zu nervösen Verdauungsbeschwerden und Reizdarmsymptomen (CH - Jungfrau, Uranus - Nerven) Pahlow gibt an, dass die verdauungsfördernde Wirkung der berühmten A-Fe-Kü-Mischung (Anis-Fenchel-Kümmel) durch die Zugabe von Koriander abgerundet bzw. noch gesteigert wird, was anhand der astrologischen Signaturen durchaus plausibel erscheint. Schaut man etwas tiefer in die Signatur der Pflanzenfamilie der Doldenblütler so ergibt sich das folgende, interessante Bild: Merksatz zur Signatur: "Ein großer Schirm aus Einzelblüten, runden; die einzeln sind und doch gebunden: Spann auf den Schirm, sei auf der Hut, damit dir keiner Leid antut".
Untersucht man die Einzelsignaturen der Mitglieder dieser Pflanzenfamilie auf Gemeinsamkeiten, so ergeben sich folgende Konstellationen: (MA/MO)/CH/PL/UR oder VE/(PL)/UR
Stichworte: Plötzlicher und unerwarteter Angriff (VE/PL/UR), Unfälle (MA/PL/UR), Mißbrauch (PL/UR), Gewalttätigkeit (MA/PL/UR), (Stich-)Wunden (MA/PL/UR), Schlaganfall (PL/UR), Verdauungsbeschwerden (VE/CH/PL/UR), Blähungen (MO/CH/PL/UR), Schwindel (PL/UR), Krämpfe (MA/MO/UR), Probleme bei der Milchbildung und beim Stillen (VE/MO/UR), Parasiten (MA/MO/UR), Geburtsvorbereitung (VE/MO), Hysterie (MO/PL/UR), Rückzug und Flucht aus der Gesellschaft (VE/MO/UR). Typisch für die Doldenblütler ist das auffallende Aroma der ätherischen Öle (MO), die von ihrer Signatur stark flüchtig (PL/UR) sind.

Es sei zum Wesen und zur Signatur der Pflanzenfamilien das Buch "Einblicke in das Pflanzenreich" des berühmten Homöopathen Rajan Sankaran empfohlen. Dieses zweibändige Werk von Rajan Sankaran übermittelt die wesentliche Idee, die "Sensations" von 20 Pflanzenfamilien: z.B.: Anacardiaceae - Cactaceae - Compositae - Fungi - Labiatae - Liliflorae - Magnoliales - Malvales - Ranunculaceae - Rubiaceae - Solanaceae - Umbelliferae. Hier entwickelt Sankaran zum ersten Mal eine Art "Periodensystem" für die pflanzlichen Heilmittel, die durch ein botanisches Familienthema und dessen Modulation durch ein Miasma in einem Zwei-Koordinaten-System eine schematische Ordnung finden. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich mit diesem System auch wenig bekannte Pflanzen mit Erfolg verschreiben lassen.
Bestellbar unter folgendem Link: Rajan Sankaran - Einblicke ins das Pflanzenreich.
1170 Seiten, geb. erschienen 2003 Gewicht: 2600g.
Weitere interessante Einzelheiten zum Koriander:
Ein praktischer Nutzen des Koriander soll darin liegen, dass er als Samen gekaut den Geruch von vorher genossenem Knoblauch abmildern soll und heute noch in den Anden zur Verbesserung des Atems gekaut wird. Korianderkraut stellt nach Dr. Klinghardt die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften (zur Ergänzung einer Therapie mit Chlorella-Algen). Alle anderen Mittel, die zur Mobilisierung von Quecksilber angewandt werden, wie z. B. DMPS, DMSA, und D-Penicillamin können die Blut- Hirn-Schranke nicht oder nicht ausreichend überwinden. Nach Ausleiten von Quecksilber (MA/MO/PL/UR) werden durch Koriander auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert.
Kategorien: Kraeuter
Datum: 2012-03-09 14:55:55

Wie Krebs und Autoimmunerkrankungen wirklich entstehen

Walter Last hat eine überaus informative Webseite und sehr viele interessante Artikel zum Thema Gesundheit online gestellt: http://www.health-science-spirit.com/
Heute will ich einmal auf den recht interessanten Artikel über die sogenannten pleomorphen Organismen verweisen, der sowohl in englischer wie auch in deutscher Übersetzung vorliegt.
Walter Last kommt am Ende des Artikels zu dem höchst interessanten Schluss, dass... (Zitat Anfang): "...Die Schulmedizin ist nicht in der Lage, logisch zu erklären, wie Tumoren zum Tod führen. Aus den vorliegenden Erkenntnissen schließe ich, dass Tumoren mehr oder weniger harmlos sind. Die Verunreinigung des Blutes durch pleomorphe Mikroben ist die wahre Todesursache bei Krebs, AIDS und anderen Krankheiten." (Zitat Ende).
Was aber sind pleomorphe Mikroben? Die Übersetzung dieses Fachbegriffs heißt auf deutsch einfach "vielgestaltige Kleinstlebewesen". Er meint damit die in unserem Körper zu Millionen auftretenden Bakterien, Viren als auch Pilze. Bereits der französische Chemiker und Biologe Antoine Béchamp, (1816-1908) hatte vor Pasteur festgestellt, dass es Kleinstlebewesen gibt, die er Mikrozyme nannte. Diese sind zunächst völlig harmlos, können sich aber unter bestimmten Umgebungsmilieus (z.B. in einer sauren Umgebung) zu Bakterien, Viren oder Pilzen entwickeln, aber auch von diesen Erscheinungsformen zurück in die harmlose Form des Mikrozyms (wenn sich das Milieu ändert). Diese Ansicht steht natürlich in einem krassen Widerspruch zur heutigen schulmedizinischen Ansicht des unmutierbaren Kleinstlebewesen, was stets eine Bakterie, ein Virus oder ein Pilz sei. Die Konsequenz aus dieser Beobachtung wäre natürlich fatal: Dann wären wir als Menschen ja für das Milieu und damit für das Entstehen dieser sogenannten "Krankheitserreger" verantwortlich und könnten diese Kleinstlebewesen nicht mehr als unsere Feinde ansehen sondern eher als unsere körpereigenen Symptomatik eines uns entgleisten Stoffwechsel-Milieus! Peinlich, peinlich. Dieses entgleiste Milieu ensteht z.B. durch Stress, durch Gifte, durch falsche Ernährung, etc. etc. Dinge, die man natürlich nicht durch den Beschuss mit Antibiotika sondern durch eine bewußte Lebensführung verändern kann.
Doch lassen wir Walter Last selbst zu Wort kommen (kompletter Artikel auf seiner Webseite):
(Zitat Anfang) Seit fast einem Jahrhundert verdichten sich die Hinweise darauf, dass Krebs und Autoimmunerkrankungen durch dieselbe mikrobielle Ursache entstehen. Inzwischen haben wir dafür auch sichtbare Beweise. Ein neu entwickeltes Forschungsmikroskop zeigt detailliert, was im Blut der Menschen vor sich geht, die unter diesen Krankheiten leiden: Die Vermehrung (besser: der Aufruhr) endogener Mikroben ist der Auslöser der Erkrankungen und zugleich der Schlüssel zum Verständnis des Heilungsprozesses.
Grundlage der Arbeiten Louis Pasteurs im ausgehenden 19. Jahrhundert hat sich in der Wissenschaft die Theorie des Monomorphismus durchgesetzt. Danach behalten Kleinstlebewesen immer ihren ursprünglichen Zustand als Virus, Bakterie oder Pilz bei. Der Begriff Pleomorphismus (geprägt durch den französischen Chemiker und Biologen Antoine Béchamp, 1816-1908) bezeichnet hingegen die Fähigkeit der Mikroben, sich in eine andere Art umzuwandeln, ähnlich wie die Raupe zum Schmetterling.
Zusammenhang zwischen Mikrobenbefall und dem Ausbruch von Krebserkrankungen ist bisher nur bei einigen seltenen (oder bei Tieren vorkommenden) Tumoren belegt. Mehrere Forscher beobachteten aber die Vermehrung bestimmter Kleinstlebewesen bei all ihren Krebspatienten. Einer der ersten war der deutsche Zoologie- und Mikrobiologieprofessor Günther Enderlein. Im Jahr 1925 beschrieb er die verschiedenen Entwicklungsstadien einer Mikrobe, die in Form winziger kolloidaler Proteineinheiten im Blut vorkommt.
Solche auch als "Enderlein-Strukturen" bezeichneten Proteineinheiten entstehen durch den natürlichen Zerfall von Zellbestandteilen. Sie spielen wahrscheinlich bei der Gesunderhaltung des Blutes eine wichtige Rolle. Bei degenerativen Erkrankungen, insbesondere Krebs und Autoimmunerkrankungen, entwickeln sie sich aber zu immer höheren Bakterienformen und schließlich zu Pilzen. Ähnliches geschieht beim chronischen Erschöpfungssyndrom und bei der Fibromyalgie. Auf Grundlage der Enderlein-Strukturen wird die Dunkelfeld-Blutuntersuchung durchgeführt, auch Vitalblutanalyse oder Lebendblut-Analyse genannt - das ist die mikroskopische Untersuchung lebender Blutzellen in der modernen Naturheilkunde.
Weitere Forscher, darunter Royal Raymond Rife, Wilhelm Reich, Virginia Livingston-Wheeler, Alan Cantwell Mikroben und Gaston Naessens, haben das Wandlungsphänomen ebenfalls beschrieben - unabhängig voneinander und meist ohne Kenntnis der Arbeit der anderen. Die Schulmedizin beharrt jedoch auf ihrem Dogma, nach dem Mikroben immer dieselbe Form haben und sich nicht von Viren zu Bakterien oder Pilzen umwandeln können. Das liegt daran, dass orthodoxe Mikrobiologen zumeist mit toten eingefärbten Mikroben und Gewebeproben arbeiten, anstatt lebendiges Material bei starker Vergrößerung über längere Zeiträume zu beobachten.
Besonders interessant sind die Experimente von Dr. Livingston-Wheeler, die pleomorphe Organismen in Mäuse injizierte. Bei geringer Dosis entwickelte sich eine Autoimmunreaktion, bei größeren Mengen jedoch Tumoren oder Krebs. Entsprechend werden solche krebsauslösenden Formen oft als Krebsviren oder Krebsmikroben bezeichnet.(Zitat Ende)
Mehr im kompletten Artikel...
Kategorien: Gesundheit
Datum: 2012-02-29 02:00:18

Die rote Bete und ihre heilenden Eigenschaften

Die Kräuterbeschreibung zur Roten Bete und ihrer heilenden Eigenschaften ist nun hier online. Ich empfehle für die eigene Küche zu prüfen, wo man das für die Ernährung fragwürdige Nachtschattengewächs Tomate eventuell gegen die sehr gesunde und empfehlenswerte Rote Bete austauschen könnte. Man entdeckt z.B., dass sich äußerst delikater und gesunder Rote-Bete-Ketchup herstellen lässt oder dass man statt einer Tomaten-Sauce mit Nudeln weichgekochte und gut gewürzte Rote-Bete-Sauce verwenden kann. Rote Bete reinigt das Blut und hat viele wertvolle Mineralien und Spurenelemente.
Die Anthroposophen (Quelle hier) lehnen die Verwendung von Nachtschattengewächsen (Tomate, Kartoffel, Paprika, Aubergine und Peperoni) in einer gesunden Ernährungsform ab. Zitat aus obiger Quelle:
"Rudolf Steiner weist darauf hin, dass die Tomate die Tendenz zum Herausfallen aus dem Zusammenhang eines Organismus besitzt, also Bereiche des Gesamtorganismus isolieren kann, weil sie sehr auf sich bezogen ist.
Beim Karzinom sollte sie deshalb gemieden werden, weil sie die Tendenz des Tumors, selbstständig gegen den Organismus zu wuchern, unterstützen könnte.
Nun wird heute aber auch von einer krebsvorbeugenden Wirkung der Tomate berichtet. Diese Aussage beruht auf Forschungen an den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Dabei wurden natürliche Farbstoffe der Tomate, die Carotinoide untersucht. Die wichtigste Substanz dieser Stoffklasse ist bei der Tomate das Lycopin.
Es hat u.a. die Wirkung, dass es vor Zelloxydation schützt, also vor Alterung und einem vorschnellen Abbau bewahrt. Ausgehend von dieser Wirkung des Lycopins wurde die Tomate daher als krebsvorbeugendes Lebensmittel bezeichnet. Der Ansatzpunkt liegt hier bei einer Substanz, nicht bei der Pflanzenfamilie oder der Art.
Andere Stoffe der Tomate, z.B das Alkaloid-Tomatin, fallen aus der Betrachtungsweise. Das Tomatin wird aber als durchaus krebserregend verdächtigt und mit jeder Tomate verzehrt." (Zitat Ende)
Ähnliches gilt nach obiger Quelle auch für die Kartoffel, für Pilze und Algen.
Kategorien: Kraeuter
Datum: 2012-02-24 00:18:41

Python und Programmierung

Seit einiger Zeit (2008) programmiere ich nun mittlerweile nicht mehr nur Webseiten mit Perl, sondern habe auch die aktive Windows-Programmierung mit der fantastischen Programmiersprache Python aufgenommen. Python lässt sich natürlich auch für alle Web-Anwendungen verwenden und hier insbesondere cgi-Skripts. Wer einen kleinen Einblick nehmen will in die bisher entstandenen Projekte findet diese in dieser neuen Python-Rubrik auf dieser Webseite gelistet. Ich hoffe, ich habe die Zeit und kann die bereits begonnene Einführung in Python und OpenCV (eine Grafik-Bibliothek) bald fortsetzen.
Kategorien: Python
Datum: 2012-02-17 02:03:08

Guter Buch-Ratgeber für die alternative Krebsbehandlung

Aufgrund eines Artikels in der Nexus-Magazin Nr. 38 "Pleomorphe Mikroben" wurde ich auf das Buch von Walter Last "Krebs natürlich heilen" aufmerksam. Dieses Buch stellt ein recht umfassendes Kompendium dar, welches verschiedenste Ansätze zur Krebsbehandlung darstellt und was ich wärmstens jedem Hilfesuchenden nur ans Herz legen kann.
Die interessanteste Kern-Aussage des Autors, der sich schon jahrelang mit alternativer Krebstherapie beschäftigt, ist:
(Zitat S. 13):
1. Krebs wird gemeinhin durch den Schock eines emotionalen Konflikts ausgelöst, der mit negativen biologischen Faktoren einhergeht, wie z.B. einem geschwächten Immunsystem oder einer großen Menge an chemischen und mikrobiellen Giften im Körper.
2. Tumoren sind nicht der Krebs, sondern lediglich ein Symptom des Krebses und verhältnismäßig harmlos. Wer an Krebs stirbt, stirbt meist an einer pleomorphen (vielgestaltigen) "Krebsmikrobe", insbesondere an deren pilzähnlicher Erscheinungsform im späten Stadium.
3. Letztlich entscheidend für den Ausgang der Therapie ist die Geisteshaltung, gepaart mit einer geeigneten ganzheitlichen Therapie.
Last führt diese Thesen im Buch ausführlich aus und bringt viele interessante Therapieformen, die sich an diesen Kernaussagen orientieren. Er stellt grundsätzliche Strategien für die Krebsbehandlung auf, geht auf eine wirksame antimikrobielle Therapie ein (antimikrobiell im Sinne gegen die Krebsmikroben), stellt grundlegende Reinigungsprogramme und Anti-Krebsdiäten vor, Nährstoffe gegen Krebs, verschiedenste Hausmittel und Rezepte zur Gesundung wie auch geistige Hilfsmittel und zusätzliche Therapien. Bislang ist mir kein Buch bekannt, was in ähnlicher Weise so umfassend alternative Krebstherapien behandelt und beschreibt wie in diesem Buch. Hervorragend!
Das Buch und Inhaltsverzeichnis des Buchs läßt sich über diese Internetseite einsehen und bestellen.

Desweiteren habe ich mir mal die Mühe gemacht, und die verschiedenen Ernährungsstrategien untersucht, wenn man mit einer bestimmten Diät Krebs möglichst verhindern/heilen helfen will: Die richtige Krebsdiät und die verschiedenen vorgeschlagenen möglichen Krebsdiäten.
Kategorien: Gesundheit
Datum: 2012-02-06 01:47:30

Bittere Aprikosenkerne und ihre Wirkung gegen Krebs

Anlässlich des regelmäßigen stattfindenen Kräuterkurses in Leipzig fand letztens eine Besprechung der Aprikose und ihrer heilenden Qualitäten statt. Ich wurde auf folgende Webseite aufmerksam gemacht, die in ausführlicher Weise über die Geschichte und den Gebrauch von Aprikosenkernen und dem in ihm enthaltenden Vitamin B 17 (auch bekannt unter Laetrile oder Amygdalin) informiert.
Interessant ist dabei, dass Vitamin B 17 gezielt nur auf Krebszellen wirkt und nicht auf gesunde Zellen, was jeden Chemotherapeuten vor Neid erblassen lässt. Das hat offensichtlich mit verschiedenen chemischen Wirkungszusammenhängen zu tun, die hier genau erklärt werden.
Nun wird allgemein vor dem Blausäuregehalt in Aprikosenkernen gewarnt, allerdings ist dazu zu sagen, dass mir persönlich bekannte Praktiker es durchaus auf 40 Aprikosenkerne pro Tag ohne gesundheitliche Nebenwirkungen gebracht haben. Allgemein wird auf den z.B. im Bioladen erhältlichen bitteren Aprikosenkernen angegeben, nicht mehr als 2 Kerne pro Tag zu verzehren, damit keine negativen Wirkungen der in den Kernen enthaltenen Blausäure einsetzen möge. Wir können und wollen hier ebenfalls keine Verzehrempfehlungen der Menge an Aprikosenkernen täglich abgeben, allenfalls informieren. Jeder sollte nach Konstitution, Geschlecht und Alter seine persönlichen täglichen Einnahmemengen vorsichtig selbst bestimmen und vor allen Dingen auf die eigenen körperlichen Bedürfnisse hören. Wenn der Körper nicht mehr will, ist dies ein Zeichen, welches nicht übersehen werden sollte, so gross der Gesundungswille auch sein mag.

Ein ausführlicher Artikel zu Vitamin B 17 ist auch in der Zeitschrift Nexus erschienen:
Nexus Nr. 24
Informationen aus der Kent-Depesche zu diesem Thema..
Kategorien: Gesundheit
Datum: 2011-09-30 18:23:02