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Erlebte Arzneimittel, Die Homöopathie der Kiewer Schule, herausgegeben und kommentiert von Heinrich Pennekamp
Kurzrezension:
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Auch hinter der sozialistischen Mauer des ehemaligen Ostblocks führte das Pflänzchen Homöopathie ein Schattendasein und entwickelte sich in rund 50 Jahren zu einem eigenen Gewächs und Baum. Der Arzt Popow und seine Tochter Tatjana führten eine Homöopathie weiter, die keine Repertorien kannte, dafür aber auf sehr guter Arzneimittelkenntnis basierte. Auch die körperliche Untersuchung des Patienten und die daraus abgeleiteten Symptome der Mittel spielen hier eine nicht unwichtige Rolle. Medizingeschichtliche und praktische Anregungen für die eigene Praxis in einem. Das Buch ist hauptsächliche eine Materia Medica aus russischer Sicht. |
27.10.2009
Homöopathisches Kompetenzzentrum http://www.emil-schlegel-klinik.de/
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