Zur ‹bersichtsseite

Konstellation Uranus/Neptun


Abstraktes Prinzip

Durchbruch und Verbindung zum All-Einen.


Erlebensform

In der Erlebensform dieser Konstellation geht es um die Rückkehr ins Paradies, ja im Grunde geht es hier um die „Erleuchtung“. Der Neptun ist das Symbol schlechthin für das Unbewusste, die Identität mit dem Göttlichen, das Transzendente, die Prima Materia, die noch in sich ruht, der Wassertropfen im Ozean, der in vollkommener Identität mit dem Ozean ist. Ist der Zustand erreicht, dass man im Göttlichen ruht, besteht auch kein äußerer Handlungsbedarf, weil man ja mit Allem eins ist. Der Uranus kann hier zwei Bewegungen mit sich bringen: Eine nach innen und die andere nach außen. Diese Bewegung nach innen stellt die Erlebensform dar: Man findet aus der Welt der Polarität, der dualen Welt zurück in die Einheit mit dem Göttlichen. Die Schlange wird als Symbol für diesen Prozess des Hineingehens oder Hinausfallens aus der Polarität verwendet, da die Signatur der Schlange viel mit Pluto/Uranus/Neptun zu tun hat. Diese Schlange wird auch als die energetische Kundalini-Schlange beschrieben, die im Basis-Chakra des Menschen ruht und die durch bewusstseinserweiternde Übungen sich ausrollen kann und vom Basis-Chakra sich die Wirbelsäule entlang hoch bewegen kann, um schließlich am Kronenchakra an zu gelangen und dort zur Erleuchtung zu führen. Je höher die Schlange steigt und je mehr Energiezentren (Chakren) dadurch aktiviert werden, desto mehr Einsicht gewinnt der Mensch in feinstoffliche, subtile Bereiche des Lebens. Diese Einheit dieser Signatur dieser Konstellation wird exemplarisch auch im Symbol der Heilkunde ausgedrückt in Form der Heilschlangen, die sich z.B. im Apothekenzeichen u. ä. befinden. Heilung stellt letzten Endes stets die Rückkehr in den Zustand der Ganzheit, der Vollkommenheit und die Einheit dar, d.h. es ist letzten Endes die Aufhebung der Dualität und die Zusammenführung der Polaritäten.

Die Erlebensform hat viel mit der spirituellen Meisterung des Lebens zu tun und geht häufig mit Hellsichtigkeit und/oder Hellfühligkeit einher, bringt zumindest aber eine sehr gute Intuition mit sich. Wahrnehmung feinstofflicher Welten, Kontakt mit Engeln, Zwergen oder Elfen, parapsychologische Fähigkeiten spielen hier eine große Rolle. Eine weitere Auswirkung der Erlebensform ist, dass man sich in die Tiefen der Seele oder des Unbewussten begibt und darin Dinge erkennt. Eine gute Erinnerung an Träume kann präsent sein als auch eine starke Anbindung an feinstoffliche Welten und Wesen.

Ein weiterer Aspekt der Erlebensform dieser Konstellation stellt die Reinigung und Meditation und Medialität dar.

Letzten Endes stellt diese Konstellation die Erleuchtung dar. Es ist dies die Rückkehr in die All-Einheit, die Verschmelzung mit dem Ganzen, dem Göttlichen. Es gibt keine Unterschiede mehr zwischen Ich und Du, man fühlt wie die Anderen, man ist auch zugleich die Anderen, es gibt keine Unterschiede und Trennungen mehr nur noch Verbundenheit und absolute Einheit.

Erleidensform

Die Erleidensform ist primär von einer Schocksituation gekennzeichnet. Dies stellt die zweite Bewegung des Uranus nach außen dar. Wenn die Bewegung nach außen geht, ist dies beispielsweise die Inkarnation, weil man dadurch aus dem Göttlichen oder der Einheit herausfällt und dies stellt emotional immer eine Schocksituation dar, wenn die Einheit plötzlich verlassen wird. Die Suche bzw. „Sucht“ nach Einheit stellt eines der wirklichen emotionalen Herzens-Grundbedürfnisse aller Menschen dar. Symbolisch wird diese Inkarnation in der biblischen Geschichte des Sündenfalls mit der Schlange erzählt. Durch die Inkarnation wird die duale Welt der Polarität betreten, die zugleich Trennung von der Einheit bedeutet und dies wird als schmerzhaft empfunden.

Diese primäre Schocksituation wird oft als ungeheuerlich empfunden und konsequenterweise damit auch oft gleich verdrängt. Es kommt zu einer Amnesie, zu Gedächtnislücken, zum Vergessen, zum Verdrängen des Ungeheuerlichen. Das Ungeheuerliche wird in die Tiefen der Seele versenkt und dort „vergessen“. Es ist dies eine Schutzfunktion, weil die Seele emotional mit dem Erlebten nicht zurecht kommt und der Schleier des Vergessens wird über die Ereignisse gebreitet, die zum Schock führten. Es gibt hier die interessante Parallele zum Schleier des Vergessens beim Vorgang der Geburt. Viele Kleinstkinder haben z.B. noch eine genaue Erinnerung an die Ereignisse ihres vorherigen Lebens, können dies aber meist durch fehlende verbale Fähigkeiten nicht mitteilen. Ist die Erinnerung insbesondere an die Todesumstände des vorherigen Lebens schmerzhaft, traumatisch oder schockhaft gewesen, kann sich dies z. B. auch im Syndrom der Schreikinder ausdrücken, die praktisch erst nach der erneuten Geburt ihren Schmerz in erneuter polarer Inkarnation verarbeiten und ausdrücken können. Scheinbar ohne sichtbaren äußeren Grund weinen oder schreien diese Kinder für Tage oder Wochen nach der Geburt bis die Verarbeitung abgeschlossen ist und eine gewisse Beruhigung eintreten kann.

Dieser natürlicher Schleier des Vergessens bei der Geburt hat natürlich auch einen guten Grund, denn die neue Inkarnation soll nicht durch Erinnerungen und Vorstellungen aus früheren Leben belastet sein oder in Kenntnis des aktuellen Lebensplans für diese Inkarnation beeinflusst oder abgelenkt sein, so dass ein spontanes, unmittelbares Erleben weitgehend garantiert ist.

Die psychische Ebene ist stark von Betäubung, Amnesie (Erinnerungslücken) und Abspaltung geprägt. Es gibt oft einen Schock durch frühkindliche Ereignisse wie Missbrauch, Vergewaltigung und äußere wie innere Katastrophen, die man einfach nicht wahr haben will. Diese Ereignisse sind oft schmerzhaft, so dass diese Ereignisse stark verdrängt und abgespalten werden. Man kann sich folgerichtig daher nur schlecht an frühkindliche Erlebnisse erinnern, also zeigt sich auch hier der Schleier des Vergessens. Wenn man doch in Kontakt mit dem Vergessenen kommt, wie z.B. durch Träume oder im Schlaf, kann dies zu Alpträumen führen und dass man plötzlich aus dem Schlaf „erschrocken“ auffährt – generell ist man gleichfalls leicht erschreckbar. Es ist zu beobachten, dass auch oft viel geträumt wird. Auch die Furcht vor Gespenstern und Dunkelheit reflektiert diese Angst vor dem Verdrängten wieder.

Auch die Amnesie und die verminderten geistigen Fähigkeiten spiegeln sich in darin wieder, dass oft Vergesslichkeit, Verwirrung, Geistesabwesenheit, Apathie und Gedächtnisschwäche bis hin zur Demenz vorliegen, obwohl auf der anderen Seite in der Erlebensform auch ein Reichtum an Ideen und an Inspiration vorliegen kann.

Das Gemüt von Personen mit dieser Konstellation zeichnet sich durch starke Empfindlichkeit und Empfindsamkeit bis hin zur Überempfindlichkeit aus. Persönlich ist oft eine Mildheit, Sanftheit und Zartheit bis hin zur Zaghaftigkeit vorherrschend. Es ist aber auch oft eine gewisse Wollüstigkeit zu beobachten.

Desweiteren besteht ähnlich wie bei den Konstellationen mit Neptun im ersten Quadranten eine gewisse Handlungslähme und Revierangst. Man ist einer Situation ausgeliefert und würde sich gerne wehren, kann es aber nicht und dadurch entsteht Ohnmacht. Es gibt keine oder wenig Abwehr gegen Übergriffe, man ist wie gelähmt, als ob man nicht persönlich präsent wäre. Es kann weiterhin zu Psychosen oder psychotischen Störungen bis hin zur Schizophrenie kommen, hier auch besonders durch Medikamenten- und Drogenmissbrauch.

Es gibt auf der geistigen Ebene das Thema der inneren Abspaltung, denn man traut seinen eigenen Sinnesorganen nicht mehr, was sich im Körperlichen in der Spaltung der Nervenbahnen (Nervenlähmungen, Neurasthenie, Nervenschmerzen, taube Sinnesorgane) reflektiert. Auf der mentalen Ebene stellt sich die Frage: Was ist wahr? Was ist Halluzination und Einbildung? Es entstehen Wahnideen auch gerade nachts, man sieht Gespenster, hat Bilder und Visionen, wobei hier genau von der Erlebensform dieser Konstellation differenziert werden muss, die sich in echter Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit ausdrückt und die auch „echte“ Visionen haben kann.

Es geht hier weiterhin bei dieser Konstellation stark um das Thema der Reinigung. Alles was unwahr ist, was verdrängt ist, verdreckt ist, soll aus Körper und Psyche hinausgespült werden. Wenn psychisch verdrängt wurde, so wird dies einerseits auf der psychischen Ebene stattfinden und es gibt „Ablagerungen“ im Unterbewusstsein. Diese „Ablagerungen“ korrelieren interessanterweise direkt mit verschiedenen Giftstoffen und Schlacken, die auch parallel körperlich abgelagert werden und damit zu Vergiftungssituationen und den damit einhergehenden Symptomen auf der körperlichen Ebene führen: Allergien, Schwermetallbelastungen und allen daraus resultierenden Folge-Erkrankungen. Der Weg der Vergiftung kann dabei von beiden Seiten beschritten werden: Durch die Aufnahme der Giftstoffe von außen beispielsweise durch Trinkwasser, Nahrung oder Lebensumgebung, so dass durch die körperliche Vergiftung auch eine psychische entsteht oder umgekehrt durch die psychische Vergiftung, die eine Akkumulation von körperlichen Giftstoffen nach sich zieht, die durch Verdauungsvorgänge nicht mehr adäquat entgiftet und ausgeschieden werden.

Insbesondere Allergien sind oft ein Anzeichen für eine grundlegende Verunreinigung von Körper und Psyche. Die Psyche kann beispielsweise mit einer äußeren Situation im Leben völlig überfordert sein und es kommt einer Eindrucksüberforderung oder Eindrucksallergie: Alles ist zu viel und das System hat keine Ressourcen mehr, verschiedene Eindrücke adäquat zu verarbeiten und darauf zu reagieren. Die angebotenen Informationen können einfach nicht mehr verarbeitet werden. Gerade in traumatischen Schocksituationen sind diese Umstände gegeben, die eine Überforderung des Systems erzeugen, so dass auf ein Notfallprogramm („911“) umgeschaltet wird. Aber bereits weniger traumatische Erlebnisse sind geeignet, sensible und beeindruckbare Menschen mit dieser Konstellation stark zu beeinflussen und „Schachmatt“ zu setzen. Gerade in der heutigen Zeit des allgemeinen Informations-Überflusses, den vielfältigen Anforderungen im sozialen und finanziellen Bereich, aber auch der allgemeinen Verunreinigung auf der energetischen, körperlichen (Trinkwasser, Nahrungsmittel, gentechnische Manipulationen, Nanotechnologie) oder elektromagnetischen Ebene (Funk, Mobilfunk, Computer) und nicht zuletzt durch wenig oder mangelhaften oder gestörten Schlaf kommt es mit Leichtigkeit zum Kollaps der persönlichen als auch der kollektiven Systeme.

Die Allergie stellt eine Erkrankung dar, bei der auf der körperlichen und psychischen Ebene das Fass bis zum Rand gefüllt ist und kleinste Reize oder Giftstoffe, die hinzukommen, dieses Fass zum Überlaufen bringen. Dieses Überlaufen sind dann genau die allergischen Symptome, die dann in die Erscheinung treten. Eigentlich harmlose Reize von außen (Katzenhaare, Pollen, bestimmte Lebensmittel – interessanterweise häufig mit einer marsischen Signatur, die besonders als Reizfaktor geeignet scheint) überreizen das System und es kommt zu allergischen Reaktionen.

Die Psyche und der Körper befinden sich in einem Dauerstress: Man ist ständig Eindrücken und körperlichen wie psychischen Impulsen von außen ausgesetzt, die nicht mehr adäquat verarbeitet und entgiftet werden können. Man kommt nicht mehr zur inneren Ruhe, die notwendig wäre, um zu entspannen und in dieser Entspannung auch reinigen, ausscheiden und entgiften zu können. Diese Passivität ist essentiell um zu entgiften, da alle Entgiftungsvorgänge mit dem parasympathischen System in Verbindung stehen. Ist die Ruhe und der Raum nicht gegeben, um zu reflektieren und die Eindrücke zu verarbeiten, entsteht das Krankheitsbild. Dafür ist auch ausreichender und tiefer Schlaf notwendig, um unbewussten Prozessen Raum und Verarbeitungszeit zu geben und um in die eigene, innere Mitte zu finden. Symptomatisch zeigt sich die Überforderung durch die Außenwelt auch in Ohrgeräuschen oder beginnender Taubheit: Diese Symptome deuten an, dass man zu viel nach außen gelauscht hat und nun mehr nach innen zu hören wäre. Gerade die Taubheit würde diesen Zustand begünstigen, da man praktisch von der Außenwelt abgeschnitten aber in gewisser Weise auch damit geschützt wäre.

Gleichfalls kann aber aus dem Bedürfnis, innerlich zu verarbeiten und dafür Raum und Ruhe zu haben zu wollen, dies nach außen hin als eine Art „Faulheit“ oder „Teilnahmslosigkeit“ angesehen werden. Eine Kompensationsform, um der inneren Verarbeitung zu entfliehen ist Drogensucht und Alkoholismus bis hin zum Delirium.

Es verwundert daher auch nicht, dass diese Konstellation ein starkes Freiheits- und Fluchtbedürfnis aufweist, sich viele Möglichkeiten offen halten will und auch die Sehnsucht nach dem Reinen vorhanden ist und sich in einer Vorliebe für die Farbe Weiß zeigen kann.

Körperliche Ebene

Arzneimittel

Homöopathie: Aconitum, Antimonium tartaricum, Cannabis indica, Kalium tartaricum, radioaktive Substanzen, Sepia, Stramonium, Schlangenmittel, UV-Licht

Schüsslersalze: -

Bachblüten: Star of Bethlehem, Aspen

Repertorium: UR/NE (54 Arzneien)

ACONITUM NAPELLUM, AGARICUS MUSCARIUS, AMMONIUM CARBONICUM, Ammonium muriaticum , angelica archangelica , ANHALONIUM, ANTIMONIUM TARTARICUM, cacao , cadmium metallicum , CALCIUM STIBIATO-SULFURATUM (18), Camphora , CANDIDA ALBICANS, CANNABIS INDICA, CARBO ANIMALIS, CARBO MINERALIS, Carbo umbra , CARBO VEGETABILIS, CAUSTICUM, coca , COCCULUS, colocynthis , Echinacea , ELAPS CORALLINUS, GELSEMIUM, GENTIANA AMARELLA, Hydrogenium , Hypericum , Juglans regia , KALIUM TARTARICUM, LACHESIS, lavandula , lilium tigrinum , LUPULUS HUMULUS, MERCURIUS CORROSIVUS, NUX MOSCHATA, Petroleum , Pinus cembra , PINUS SYLVESTRIS, POPULUS TREMULA, praseodymium metallicum , PULSATILLA, RHODODENDRON, SALICYLICUM ACIDUM, SALIX VITELLINA, Sarsaparilla , SEPIA, SILICEA (11), stramonium , TABACUM, TINEA PEDIS, UV-Licht , VALERIANA, VIOLA TRICOLOR, Vipera berus ,

+MA (MA/UR/NE) - 26: ACON., ange-ar. , ANT-T., cac. , cadm-met. , CALC-ST-S., coca. , coloc. , Echi. , ELAPS., GENT-AM., Hydrog. , Hyper. , Jug-r. , LACH., lavand-a. , LUP., MERC-C., Pin-cemb. , PIN-SYL., pras-met. , PULS., RHOD., SAL-AC., Sars. , stram. ,

+VE (VE/UR/NE) - 26: AM-C., ange-ar. , ANT-T., cac. , cadm-met. , CALC-ST-S., Camph. , CARB-AN., CARB-MI., Carb-um. , CARB-V., CAUST., coloc. , GELS., Hydrog. , Hyper. , Jug-r. , KALI-T., LACH., Petr. , Pin-cemb. , RHOD., SIL., TAB., TINEA-P., Vip. ,

+ME (ME/UR/NE) - 10: Am-m. , COCC., Echi. , ELAPS., lil-t. , POP., pras-met. , SAL-V., Sars. , VIOL-T.,

+MO (MO/UR/NE) - 30: CAND., DD: ange-ar. , ANT-T., cac. , cadm-met. , CALC-ST-S., Camph. , CAND., CARB-AN., coca. , COCC., coloc. , Echi. , ELAPS., GELS., GENT-AM., Hyper. , LACH., lavand-a. , LUP., MERC-C., NUX-M., Petr. , POP., PULS., SIL., stram. , TAB., TINEA-P., VALER., VIOL-T.,

+SO (SO/UR/NE) - 15: UVLICHT., DD: AGAR., ANT-T., CARB-MI., CAUST., Echi. , Hyper. , KALI-T., lil-t. , NUX-M., Pin-cemb. , PIN-SYL., RHOD., Uvlicht. , VALER., Vip. ,

+CH (CH/UR/NE) - 16: CANN-I., DD: ACON., ange-ar. , ANH., cac. , Camph. , CANN-I., coca. , coloc. , GENT-AM., lavand-a. , LUP., Petr. , pras-met. , RHOD., stram. , TAB.,

+AO (AO/UR/NE) - 4: ange-ar. , coloc. , pras-met. , VALER.,

+PL (PL/UR/NE) - 34: SEP., DD: ACON., AGAR., AM-C., Am-m. , ange-ar. , ANH., ANT-T., cadm-met. , CALC-ST-S., Camph. , CARB-MI., Carb-um. , coca. , coloc. , Echi. , ELAPS., Hyper. , Jug-r. , KALI-T., LACH., lil-t. , LUP., MERC-C., Petr. , POP., pras-met. , RHOD., SAL-V., Sars. , SEP., stram. , TINEA-P., VALER., Vip. ,

+JU (JU/UR/NE) - 7: AGAR., coca. , Jug-r. , lil-t. , MERC-C., SIL., stram. ,

+SA (SA/UR/NE) - 26: AM-C., Am-m. , cac. , cadm-met. , CALC-ST-S., CARB-AN., CARB-MI., Carb-um. , CARB-V., CAUST., coloc. , Echi. , ELAPS., GENT-AM., Hyper. , Jug-r. , Pin-cemb. , PIN-SYL., pras-met. , RHOD., SAL-AC., SAL-V., Sars. , SIL., stram. , Vip. ,


1 negative sich selbst erfüllende Prophezeiung