Konstellation Sonne/Saturn

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Abstraktes Prinzip

Konzentration und Beschränkung auf das Wesentliche und Maßstäbliche im Erleben und im subjektiven Ausdruck


Erlebensform

Die Erlebensform dieser Konstellation ist davon gekennzeichnet, dass die subjektiven Wünsche, Begierden und der persönliche Ehrgeiz im persönlichen Erleben nicht mehr im Vordergrund stehen, sondern geklärt, beschränkt und in ihre Bahnen gewiesen worden sind. Das Subjekt liegt nicht länger im Kampf mit den Maßstäben des Lebens, sondern akzeptiert die Maßstäbe und Verbindlichkeiten des Lebens für sein eigenes Erleben.

Das führt zunächst einmal dazu, dass eine starke Entspannung und ein Loslassen sich vollzieht. Man klammert in seinem persönlichen Erleben nicht länger an ehrgeizigen Zielen fest oder ist versucht mittels seiner eigenen Fähigkeiten, seine Persönlichkeit und sein Ego nach oben zu pushen, sich darzustellen oder sich persönlich so vorzukommen, als sei man der Mittelpunkt der Welt.

Statt dessen wird der eigene Egoismus weitgehend aufgegeben und man ist in der Lage, sich auch einmal neben seinen eigenen, persönlichen Schatten stellen zu können. Man lernt, sich den Maßstäben des Lebens zu beugen und diesen zu dienen. Nicht die eigenen subjektiven Wünsche sind nunmehr maßgebend für das eigene Erleben und die persönliche Verwirklichung, sondern das, was schicksalhaft oder maßstäblich bestimmend ist, aber durchaus nicht im persönlichen Einflussbereich liegt.

Nüchtern und ohne subjektiven Überschwang kann neidlos, bescheiden und anspruchslos das für die eigene Person akzeptiert werden, was ihr zukommt und ihr zusteht. Es entwickelt sich eine Art Gehorsam dem Schicksal gegenüber ohne dabei persönlich eingreifen, manipulieren oder verändern zu wollen.

Auch wenn Menschen dieser Konstellation oftmals in ihrem Leben in Führungspositionen stehen, so ist in der Erlebensform maßgebend, dass sie niemals eine solche Macht missbrauchen oder ihren persönlichen Ehrgeiz diesbezüglich walten lassen werden, sondern dass sie bescheiden und selbstlos akzeptieren, was ihnen zusteht, und ihre Arbeit als Dienst am Nächsten oder der Allgemeinheit ansehen. Gerade der König, der zwar der Regent eines ganzen Staats ist, ist zugleich auch der erste Diener des Staats. Die Notwendigkeiten und Verbindlichkeiten seiner Amtsgeschäfte sind es, die für ihn den Maßstab seines Lebens symbolisieren und die er zum Wohl der Allgemeinheit auszuführen hat, womit er in seinem persönlichen Erleben sehr stark in die Pflicht genommen ist, manchmal auch sogar in die Versuchung des Amtsmissbrauchs geführt wird, der er aber in der Erlebensform widerstehen kann.

Auch in der Erlebensform sind Eigenschaften wie Geduld, Fleiß, Ernst und Konzentrationskraft zu finden, die allerdings niemals die eigene Person oder die Umstände des persönlichen Lebens überfordern und zu stark beanspruchen, sondern wo eine natürliche Grenze und Belastbarkeit akzeptiert werden kann, die nicht überschritten wird, damit die Form des eigenen Lebens nicht daran zerbricht.

Erleidensform

In der Erleidensform dieser Konstellation kommt es dazu, dass ein hoher persönlicher Ehrgeiz entwickelt wird, und dieser Ehrgeiz und die persönlichen Wünsche dominieren und vereinnahmen das persönliche Erleben. Man hält an seinen persönlichen Zielen fest ohne auf die Maßstäbe des Lebens Rücksicht zu nehmen. Man ist nicht in der Lage, sich neben seinen eigenen Schatten zu stellen und sein persönliches Tun und Handeln jenseits vom eigenen Zentrum zu beurteilen, so dass dies im Grunde genommen eigentlich schon dem Krankheitsbild der Manie zugerechnet werden muss. Man ist in seinen Bedürfnissen und Ansprüchen an sich selbst und an andere selbstzentriert, anspruchsvoll, eitel und kann unter Umständen auch sehr eifersüchtig oder neidisch sein, wenn andere Menschen Werte oder Leistungen aufweisen können, über die man nicht verfügt.

Dabei sind Menschen dieser Konstellation keineswegs faul oder träge, ihre persönlichen Ambitionen in Angriff zu nehmen und umzusetzen. Im Gegenteil findet sich sogar viel eher eine enorme Arbeitswut mit einer unglaublichen Ausdauer. Hier finden wir die sprichwörtlichen Workaholics, die im Stress und Anspannung durchs Leben hetzen, von einem Termin zur nächsten Verabredung eilen und dabei oft ihre Planungsziele nur schwer einhalten können. Solche Menschen haben nur wenig Zeit für sich oder ihre Angehörigen. Stets sind sie aktiv, fleißig, arbeitsam, diszipliniert, beharrlich und sie haben das Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Dabei kommt es natürlich nicht selten zu chronischen Überarbeitungs-, Überlastungs- und Überforderungssituationen, die auch von starker Erschöpfung und einem körperlichen oder nervlichen Zusammenbruch begleitet sein können. Leistungszwang und Leistungsstress dominieren das Leben.

Ursache für dieses Verhalten sind ausgeprägte Ängste. Eine der größten Ängste, die zu der ständigen Arbeitsüberlastung führt, unter der diese Menschen leiden, ist die Angst, sich den Vorwurf einhandeln zu können, man sei träge, faul oder unzuverlässig. Dieses notorisch schlechte Gewissen, was in der Regel völlig unbegründet ist, da Menschen dieser Konstellation oft zwei- bis dreifach soviel tun wie andere, lässt einen stets die Ärmel hochkrempeln, wenn Arbeit in Sicht ist, und man versucht sein schlechtes Gewissen durch Ruhelosigkeit und Hetze zu beruhigen, die die eigene Brauchbarkeit und Nützlichkeit bescheinigt. Dies kann sich z.B. auch dadurch dokumentieren, dass man in sozialen Tätigkeiten engagiert ist oder dem Helfersyndrom verfallen ist, was das Untadelige der eigenen Person betonen soll. Gerade diese Angst vor Vorwürfen, man sei faul oder nicht zu gebrauchen, kann dazu führen, dass man sehr empfindlich auf Tadel reagiert und stets aufmerksam und achtsam seine Umgebung beobachtet, um sich keiner unkontrollierten Handlung hinzugeben und diese dann angekreidet zu bekommen.

Kontrolle wie Selbstkontrolle sind aus dem gleichen Grunde stark erhöht. Bevor man das Haus verlässt, versichert man sich mehrfach, dass der Haustürschlüssel einsteckt oder der Herd abgeschaltet ist, damit keine unkontrollierten, unvorhergesehenen Ereignisse in das eigene Leben einbrechen können.

Symptomatisch nennt man sich oft beim eigenen Namen und durch diesen kontrollierenden „Ordnungsruf“ versucht man unbewusst, aufmerksam, wachsam und selbstbeherrscht zu bleiben.

Genauso ist die Kontrolle anderen Menschen gegenüber erhöht. Das kann bedeuten, dass man nach der Devise „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ handelt und stets nachprüft und kontrolliert, ob an andere Menschen delegierte Aufgaben auch sorgfältig und richtig ausgeführt worden sind. Da Menschen mit SO/SA oft einen sehr hohen Anspruch an sich selbst haben und über eine starke Zielstrebigkeit verfügen, übertragen sie diesen Anspruch und Perfektionismus auch meist auf andere, von denen sie genauso selbstverständlich wie von sich selbst erwarten, dass die gestellte Aufgabe nicht nur hundertprozentig, sondern sogar 150%ig zuverlässig erledigt wird. Sie sind deswegen oft als Korinthenkacker, Pedanten, Genauigkeitsfanatiker oder als peinlich genau in Bezug auf Kleinigkeiten verschrieen, da sie krittelig wie Schulmeister sein können. Können andere aber diesen hohen Erwartungen nicht gerecht werden, so verlieren Menschen mit SO/SA das Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Mitmenschen oder gar generell in die Fähigkeiten ihrer Umgebung und fortan gilt für sie die Devise: „Wenn ich es nicht selbst erledige, wird es nicht richtig erledigt.“ Stets schwebt dann das Misstrauen und der Argwohn anderen gegenüber im Raum und das Vertrauen fehlt völlig.

Der hohe Anspruch an einen selbst und an andere zeigt sich meist dadurch, dass man die persönliche Messlatte sehr hoch ansetzt. Die Privatschule wird dem städtischen Gymnasium vorgezogen, die Elite-Universität dem normalen Studium. Bisweilen sind es auch die Maßstäbe der Gesellschaft oder der eigenen Eltern, die man sich zur Messlatte macht und kann dadurch neben der Überforderung auch in eine Unterdrückungssituation geraten, wo die eigene Persönlichkeit in Ziele und Maßstäbe eingebunden wird, die einem im Grunde gar nicht entsprechen. Es kommt zu Anschauungen und Redensarten wie: „Spare, lerne, leiste was, dann biste, haste, kannste was.“ Leistung wird geradezu geheiligt.

Neben der Arbeitswut und dem starken Durchhaltevermögen findet sich oft auch ein ebenso hohes Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein, was wiederum unmittelbar mit dem eigenen Gewissen verknüpft ist. Alles wird auf die eigene Kappe genommen, die Verantwortung lastet allein auf den eigenen Schultern. Auch fällt es hier schwer, Verantwortung abzugeben, da dieser Bereich dann möglicherweise nicht mehr kontrollierbar ist und das damit wieder die Angst vor Kontrollverlust hervorruft. Man opfert sich für die Allgemeinheit auf, allerdings ohne zu fragen, ob die Allgemeinheit dieses Opfer auch wirklich verlangt hat.

Die geistige Ebene ist von starker Autoritätsgläubigkeit und Eigensinn gekennzeichnet. Man lässt die Meinungen Anderer unter Umständen nicht gelten und kann sehr dogmatisch sein. Allgemein sind Menschen dieser Konstellation sehr intelligent, oft Klassenbeste in der Schule. Vernunft und Berechnung werden großgeschrieben und man ist auch sehr gut in der Lage, andere Menschen unter Druck zu setzen oder sich in deren Angelegenheiten einzumischen. Es kann sogar dazu kommen, dass Andere für die eigenen Probleme verantwortlich gemacht werden und man von ihnen Rechenschaft verlangt.

Während man auf der geistigen Ebene wie ein „Profi“ kontrolliert und intelligent mit seinen Kräften umzugehen versteht und genau vorausberechnen kann, was sich wie vollziehen wird, so wirkt man auf der seelischen Ebene eher wie ein blutiger Anfänger, der die größten Ängste vor Kontrollverlust und einem freien Fluss des Lebens hat.

Angst vor Kontrollverlust erklärt denn auch, warum auf der seelischen Ebene oft eine starke Angst vor Dunkelheit, Krankheiten (Krebs) und Tod auftritt. Überall da, wo das Leben nicht mehr kontrollierbar ist, fallen die Mechanismen der Kontrolle weg, die eine gewisse Sicherheit vor dem Unbill des Lebens garantieren könnten, und man ist hoffnungslos dem Fluss des Lebens und der Gefühle ausgeliefert, den man sonst nicht an sich herangelassen hätte. Denn es liegt oftmals keine oder nur eine sehr dürftige Eindrucksverarbeitung und Reflektion der eigenen Emotionen vor. Die seelische Auseinandersetzung fehlt oder ihr wird nur wenig Raum im eigenen Erleben gegeben, so dass man oft eine Unterdrückung der eigenen Erlebniswelt feststellen kann. Daraus wiederum entstehen Depressionen, die phasenweise eine zwangsläufige Konfrontation mit den verdrängten Gefühlen darstellen. Gefühle sind ein rotes Tuch für diese Menschen: Weder zeigen sie sie noch setzen sie sich selbst mit diesen auseinander, sondern sie fliehen eher vor ihren Gefühlen in Arbeit und Geschäftigkeit, die von diesen Themen ablenken. Entspannung und die meist damit einhergehende Reflektion werden abgewehrt und verhindert. Ist dieses Stadium bereits chronisch fortgeschritten, kann es zu Unzufriedenheit und zu Sinnfragen über das eigenen Leben kommen: „Wieso tue ich das eigentlich alles?“ Findet sich dafür keine Erklärung oder kein Lösungsansatz und wenn die Verzweiflung und die Depressionen nicht mehr ertragen werden oder beruflich etwas unvorhergesehen schief läuft, so ist ein Ausweg aus der Misere der Selbstmord, hier meist durch Erhängen, Fenstersturz oder ein Sprung von einer Höhe (Brücke, Klippe), wobei für die akute Auslösung eines solchen Geschehens meist noch Pluto zur Konstellation SO/SA hinzutritt. Ein solcher Selbstmord kann oft überraschend und für die Umgebung sehr plötzlich und unvorhergesehen kommen, da Menschen mit SO/SA sowohl in Bezug auf ihre Gefühle als auch im allgemeinen sehr schweigsam sein können.

Vielleicht erklärt sich auch durch die latente Selbstmordneigung dieser Konstellation, warum eine Angst vor Höhen besteht: Von diesen könnte man fallen, was sowohl real als symbolisch zu verstehen ist, denn ein beruflicher Sturz ist für Menschen, die das Zentrum ihres Lebens in ihren Beruf gesetzt haben, ein Desaster ohnegleichen: Der eigene Boden wird einem unter den Füßen weggezogen. Kommt es in diesen Bereichen zu unvorhergesehenen Ereignissen, so wiegt ein Schock in dieser Hinsicht doppelt schwer: Die mangelnde Flexibilität dieser Konstellation erschwert Kreativität und Konfliktlösungsstrategien.

In der akuten Auslösung dieser Konstellation kann es zu Schwäche- oder auch Überforderungssituationen kommen, in denen der Organismus Ruhe und Entspannung einfordert und eingegangene Verpflichtungen und Planziele können nicht eingehalten werden. Werden diese körperlichen Warnsignale verdrängt und lässt man trotzdem den Fuß auf dem Gaspedal, können sich auch schwerwiegendere gesundheitliche oder lebensgefährdende Zustände einstellen.

Die familiäre Situation dieser Konstellation zeichnet sich meistens dadurch aus, dass oft ein strenger, autoritärer Vater vorhanden war oder ist oder eine strenge, autoritäre Erziehung „genossen“ wurde. Kinder mit dieser Konstellation sind aber auch oft Musterkinder: Schon früh mit dem Ernst des Lebens vertraut gemacht, werden sie fleißig, strebsam, ordentlich und gehorsam. Oft sind sie frühreif oder Frühentwickler, wobei dies allerdings in der Regel auf Kosten des eigenen Kindseins geht, was in der Zeit der Kindheit dieser Kinder nur wenig oder gar keinen Platz hat. Man hat oft den Eindruck, kleine Erwachsene vor sich zu haben und keine Kinder. Dies ist unter Umständen dadurch erklärlich, dass diese Kinder in einer Erwachsenenwelt aufwachsen, die dem Kindlichen nur wenig Platz einräumt oder aber dass das Kind schon früh den Eindruck hat, dass es sich auf seine Eltern aus welchen Gründen auch immer nicht verlassen kann und so lernt, bereits früh Verantwortung für sich und sein Leben selbst zu übernehmen.

Solche Kinder versuchen auch den Eltern zu gefallen und sich so ihre Liebe und Anerkennung durch Leistung zu erarbeiten. Mädchen werden so oft zu Hilfsmüttern oder Kinder lernen noch bevor sie eingeschult werden das Rechnen und Schreiben. Die Eltern haben oft auch große Erwartungen an ihre Kinder, schicken sie zum Klavierunterricht, zum Ballett, zum Flötenunterricht, zum Sportverein und ähnlichem, so dass die Woche dieser Kinder durch derlei „Fortbildungsmaßnahmen“ schon komplett ausgebucht ist und kaum noch Zeit ist, Gleichaltrige im Spiel zu treffen. Auch können ständige Ermahnungen der Kinder durch die Eltern an der Tagesordnung sein, wodurch das Problem der ständigen Aufmerksamkeit und Wachsamkeit entstehen kann.


Körperliche Ebene



Arzneimittel

Homöopathie: Adamas, Adonis vernalis, Arnica, Arsenicum album, Aurum metallicum, Bellis perennis, Cactus grandiflorus, Carbo mineralis, Carcinosinum, Causticum, Ferrum metallicum, Magnesium carbonicum, Quercus robur, Rhododendron

Schüsslersalze: Ferrum phosphoricum, Magnesium phosphoricum, Cuprum arsenicosum, Arsenicum iodatum, Kalium iodatum, Lithium chloratum, Kalium arsenicosum, Aurum chloratum natronatum, Kalium bichromicum Bachblüten: Oak

Repertorium:


SO/SA (39 Arzneien)

ADAMAS, ADONIS VERNALIS, ARNICA, ARSENICUM ALBUM , ARSENICUM JODATUM (24), AURUM CHLORATUM NATRONATUM (25), AURUM METALLICUM , Aurum muriaticum , BELLIS PERENNIS, CACTUS GRANDIFLORUS, CALCIUM IODATUM, CARBO MINERALIS, CARCINOSINUM, CAUSTICUM, COFFEA, Cuprum arsenicosum (19) , Echinacea , FERRUM METALLICUM , Ferrum muriaticum , FERRUM PHOSPHORICUM (3), GALLICUM ACIDUM, Germanium metallicum , HELIANTHUS ANNUUS, Helonias , Hypericum , KALIUM ARSENICOSUM (13), KALIUM BICHROMICUM (27), KALIUM IODATUM (15), LITHIUM CHLORATUM (16), MAGNESIUM CARBONICUM, MAGNESIUM PHOSPHORICUM (7), Naja tripudians , Pinus cembra , PINUS SYLVESTRIS, RHODODENDRON, samarium metallicum , Spigelia , terbium muriaticum , Vipera berus ,

+MA (MA/SO/SA) - 18: ADON., ARN., ARS-I., CACT., CALC-I., Echi. , FERR. , Ferr-m. , FERR-P., GAL-AC., HELIA., Hyper. , KALI-I., LITH-M., Pin-cemb. , PIN-SYL., RHOD., Spig. ,

+VE (VE/SO/SA) - 18: ADAM., ADON., BELL-P., CALC-I., CARB-MI., CAUST., Cupr-ars. , Germ. , Hyper. , KALI-AR., KALI-BI., KALI-I., MAG-C., Naja. , Pin-cemb. , RHOD., terb-m. , Vip. ,

+ME (ME/SO/SA) - 10: ADON., AUR-M-N., Aur-m. , BELL-P., Echi. , Ferr-m. , HELIA., Helon. , LITH-M., terb-m. ,

+MO (MO/SO/SA) - 12: ADON., AUR-M-N., BELL-P., CALC-I., Cupr-ars. , Echi. , FERR-P., HELIA., Hyper. , MAG-C., MAG-P., Naja. ,

+CH (SO/CH/SA) - 5: COFF., KALI-BI., RHOD., sam-met. , terb-m. ,

+AO (SO/AO/SA) - 3: Naja. , sam-met. , terb-m. ,

+PL (SO/PL/SA) - 19: AUR., DD: ADAM., AUR-M-N., AUR. , Aur-m. , CARB-MI., Cupr-ars. , Echi. , FERR. , Ferr-m. , Germ. , Helon. , Hyper. , KALI-BI., Naja. , RHOD., sam-met. , Spig. , terb-m. , Vip. ,

+JU (SO/JU/SA) - 8: ARS., DD: ARS. , ARS-I., Cupr-ars. , FERR-P., KALI-AR., MAG-C., MAG-P., Naja. ,

+UR (SO/SA/UR) - 21: ADON., ARS-I., AUR-M-N., BELL-P., CACT., CALC-I., CARB-MI., CAUST., COFF., Cupr-ars. , Echi. , GAL-AC., HELIA., Hyper. , KALI-I., LITH-M., Pin-cemb. , PIN-SYL., RHOD., Spig. , Vip. ,

+NE (SO/SA/NE) - 16: CARC., DD: ADAM., ARN., CARB-MI., CARC., CAUST., Echi. , Helon. , Hyper. , KALI-BI., Naja. , Pin-cemb. , PIN-SYL., RHOD., sam-met. , terb-m. , Vip. ,