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Konstellation Mars/Mond

Abstraktes Prinzip

Starke Energieentfaltung in der persönlichen Hingabe- und Identifikationsfähigkeit


Erlebensform

In der Erlebensform dieser Konstellation geht es darum, die eigenen emotionalen und psychischen Energien dergestalt zu erwecken und kreisen zu lassen, als dass der Fokus der persönlichen Energieentfaltung dahin gerichtet wird, dass die emotionale Energie sich auf das eigene, innere Feuer konzentriert. Das soll symbolisch ausdrücken, dass es um die Orientierung auf die eigenen, inneren seelischen Prozesse geht und weniger um die emotionalen Identifikationsprozesse in der Außenwelt oder mit anderen Menschen. Identifikationsprozesse in der Außenwelt sind z.B. die Suche nach Geborgenheit und Glück durch die Anerkennung oder Lob der eigenen Person durch andere. In der Erlebensform findet eine emotionale Zurückziehung statt, in denen die energetischen Prozesse der eigenen seelischen Entwicklung eine größere Rolle spielen als die Resonanz auf die eigenen Taten aus der Außenwelt. Das bedeutet nicht, dass man sich von der Außenwelt zurückzieht und den Kontakt meidet, sondern in der Regel vielmehr, dass das emotionale Feedback der Außenwelt kein Bedürfnis des Geborenen ist noch gesucht wird und er auch ohne Lob, Anerkennung oder irgendeine Form der Geborgenheit in der Lage ist, unbeeinträchtigt in seinem persönlichen Selbstwertgefühl für sich selbst zu bestehen. Er definiert sich nicht über die Werte, Meinungen und Liebesbeweise seiner Mitmenschen oder seiner allgemeinen Umwelt, sondern kann autark für sich allein oder auch für andere handeln und aktiv werden ohne aber diese „Geborgenheit“ oder andere „Liebesbeweise“ in irgendeiner Form zu benötigen. Der Geborene handelt nach dem Grundsatz, dass er selbst verantwortlich ist für sich und die Dinge, die er tut und beispielsweise auch verschenkt. Er erwartet keine Gegenleistung oder Anerkennung dafür.

Eine besondere energetische Übung zur Herstellung der Erlebensform dieser Konstellation im Qi Gong ist der sogenannte „kleine Kreislauf“.

Erleidensform

In der Erleidensform kommt es dazu, dass Aggression und Empörung dann entstehen, wenn dem Geborenen Geborgenheit oder auch Anerkennung für erbrachte Taten als Form der Geborgenheit verweigert werden. In der Regel besitzen diese Menschen ein starkes Potential geben zu können, für andere sich einzusetzen oder diese durch eigene Aktivitäten in irgendeiner Form zu fördern. Dabei steht dahinter allerdings im Gegensatz zur Erlebensform stets die Erwartung, für diese Unternehmungen eine Form von Geborgenheit oder Anerkennung zurück zu bekommen. Mangelnde Anerkennung kann sich dabei auch dadurch zeigen, dass man in seiner Person und ihren Taten nicht gesehen oder wahrgenommen wird. Erwartete Formen der Geborgenheit, Anerkennung und des Ausgleichs sind z.B. Lob, ausdrückliche verbale Anerkennung oder sonstige Honorierung, Zurückzahlung oder Rückgabe der erbrachten Leistung.

Geschieht dies nicht, so reagiert man gereizt, ärgerlich, mit Empörung, wütend oder (jäh)zornig. Man grollt, fühlt sich dabei ungerecht von seinen Mitmenschen oder vom Schicksal behandelt. Es entsteht eine Aggression gegen verweigerte Geborgenheit. Oft ist es allerdings so, dass die Leistungen oder Aktivitäten, die man aufgrund seiner starken Einfühlsamkeit in das Gegenüber für seine Mitmenschen erbracht hat, gar nicht ausdrücklich von diesen erwünscht waren oder erbeten worden sind, auch wenn sie nachträglich als Segen angesehen werden. Die Triebfeder desjenigen Handelns, was sich für andere einsetzt oder anderen einen Gefallen tut, ist eine Art Gefühl wie „So liebt mich bitte doch. Ich tue ja auch alles für euch, also gebt mir bitte doch auch die entsprechende Liebe zurück.“ Man will für seine Leistung, Arbeit, Zärtlichkeit oder Zuneigung in Worten oder Taten einen entsprechenden Ausgleich erfahren, aber erfahrungsgemäß zeigt sich gerade oft das Gegenteil von dem erwarteten Feedback.

Menschen mit dieser Konstellation sind sehr empfindlich und gefühlsmäßig leicht eingeschnappt, aber genauso leicht auch durch entsprechendes ehrliches oder unehrliches Entgegenkommen auch wieder schnell zu besänftigen, wenn man ihnen das Gefühl gibt, dass man es gut mit ihnen meint, sie liebt oder auch bereit wäre, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Das Gefühl der Übereinstimmung oder Harmonie kann aber später auch genauso schnell wieder kippen, wie es gekittet wurde. Ein falscher Satz, eine falsche Bemerkung oder eine Situation, in der der Anschein auftaucht, man würde vernachlässigt werden oder das eigene Tun würde nicht entsprechend anerkannt, gewürdigt oder honoriert, kann dazu führen, dass man wiederum leicht einschnappt und beleidigt ist. Nach außen hin erscheint man als ein launischer Mensch, dem es nur schwer recht zu machen ist und der eine gewisse Unzufriedenheit mit allem mit sich herumzutragen scheint.

Obwohl Geborene dieser Konstellation sehr großzügig und freigebig in Tat und Rat sein können, sind sie manchmal auch ebenso kleinlich und geizig, wenn sie sich auf den Schwanz getreten fühlen und emotional nicht „gefüttert“ werden.

Wenn einmal eine tiefer gehende Verletzung entstanden ist, kann man selbst denjenigen oder diejenige selber stark verletzen, die tatsächlich oder vermeintlich die Verletzung ursächlich zugefügt hat - und sei es auch nur durch Nichtbeachtung oder Nichtvergeltung der eigenen Leistung. Das Zurückschlagen beschränkt sich in der Regel dann nicht mehr auf die Peripherie sondern geht direkt ins Zentrum. Man will ins Herz des Anderen schießen, wie man sich selber ins Herz getroffen fühlt. Es kann in solchen Fällen zu ausgeprägt emotionalen und damit auch irrationalen Handlungsweisen und Affekten kommen, in denen man sich leicht durch seine Emotionen zu etwas hinreißen lässt, was einem später, nachdem die Wut verraucht ist, unendlich leid tut oder wo dann das Mitgefühl mit den anderen bereits wieder so groß ist, dass man durch neue gute Taten seine früheren Missetaten auszugleichen sucht. Handlungen sind in der Regel emotional geleitet, weniger durch Verstand und Einsicht, sondern aus einer Gefühlsaffektion entstehend. Dabei kommt es unter Umständen auch zu riskanten Situationen, in denen einiges auf dem Spiel stehen kann, weil „man es eben wissen will.“

Es kann unter Umständen bei den „Racheaktionen“ auch zu gewalttätigen, körperlichen Auseinandersetzungen kommen, aber das Ziel ist im Grunde die emotionale Verletzung des Gegenübers. So ist ein Fremdgehen aus Trotz einer der „Lösungsstrategien“ um Vergeltung für eigene, emotionale Verletzungen zu üben. Man versucht, den anderen Partner eifersüchtig zu machen, um ihn oder sie zu sich zurückzuholen. Auch andere Formen der „inneren“, emotionalen Manipulation werden versucht, um das verletzte „innere Kind“ zu sühnen. Beim Gegenüber entsteht dadurch langsam aber sicher das Gefühl, dass der Geborene „klebrig“ ist: Er braucht ständig Zuwendung oder man muss ihm das Gefühl vermitteln, dass man ihn oder sie liebt, was unter Umständen ziemlich anstrengend sein kann.

Die Reaktion der eigenen Umgebung auf das eigene, oftmals widersprüchliche und stark emotionale Verhalten ist denn auch vorsichtig. Die Umgebung nimmt allmählich wahr, wie leicht man emotional verletzbar ist und welche emotionalen Reaktionen das nach sich ziehen kann. Die Umgebung bekommt oft sogar Angst vor den Verhaltensweisen des Betreffenden, weil sich die emotionale Unausgeglichenheit erfahrungsgemäß in drastischen „Aktionen“ entladen kann. Man spürt auch, dass eine gewisse emotionale „Mächtigkeit“ in dieser Konstellation steckt, weil man in der Tat viel zu geben vermag, aber gleichzeitig kommt auch stets die emotionale, ausgesprochene oder unausgesprochene Komponente in den Raum wie die ständige Forderung nach Anerkennung und Geborgenheit, die für die Umstehenden emotional ziemlich anstrengend sein kann oder sogar Anlass zum Streit ist. Die Nichtgebenden kommen in einen Rechtfertigungszwang wegen ihrer mangelnden Resonanz zu den erbrachten Leistungen. Dieser Rechtfertigungszwang geht sehr subtil vom Geborenen aus und wird von ihm gesteuert. Es kommt zu Klagen wie: „Schau, was ich alles für dich getan haben, und was habe ich von dir bekommen? Nichts. Es ist ungerecht. Du liebst mich überhaupt nicht, etc.“ Die Umwelt ist mit den Forderungen oft überfordert, ja man wird sogar regelrecht lästig. Insbesondere dann, wenn zu dieser Konstellation auch noch weitere Pluto-Konstellationen hinzutreten, ist oft das Moment der Gefährlichkeit durch Gewalt „um der Liebe wegen“ und durch emotionale Zwangshandlungen weiter gesteigert. Die partnerschaftliche Ebene kann also durch die stark einfordernde Art dieser Menschen sehr belastet sein. Da sie sich nicht geliebt fühlen oder den Eindruck haben, zu wenig Liebe zu bekommen und damit eine unerfüllte Liebe zu haben, kommt es zu Kontaktproblemen und Liebeskummer und dem Gefühl, einsam zu sein und in der Folge davon auch zu Verzweiflung und Selbstmordgedanken.

Auf der emotionalen Ebene besteht eine starke, impulsive, feurige Energie, die ob im Guten oder im Schlechten in der Regel zu Übertreibungen neigt. Man ist emotional leicht aufgewühlt und betroffen. Es kann sexuell ein starkes Verlangen und auch eine starke sexuelle Hingabefähigkeit bestehen. Auffallend ist allerdings, dass sowohl im allgemeinen Leben wie auch in der Sexualität Menschen mit dieser Konstellation in der Erleidensform häufig oft die Gebenden aber selten die Nehmenden sind. Das Bedürfnis gestreichelt und liebkost zu werden ist äußerst stark ausgeprägt und in der Regel wird auch alles daran gesetzt, den Partner zu befriedigen. Kommt es aber eben nicht zu der gewünschten Resonanz, führt dies wieder zu Ärger, Frust und Unzufriedenheit. Häufig zeigt sich eine starke Reizbarkeit, emotionale Unbeständigkeit und Launenhaftigkeit, die auch manische Züge aufweisen kann. Man kann leicht laut und ausfallend werden und gerät auch leicht in Streit. Weinerlichkeit, Schwermut, Traurigkeit, Depression treten dann ein, wenn die Liebe und die Sehnsucht nach Liebe unerfüllt bleibt oder durch viele eindeutige Erfahrungen die Erkenntnis reift, dass man sich in einer emotionalen Sackgasse befindet oder mit dem eigenen oben beschriebenen Verhalten nicht zum Ziel kommt. Ab diesem Punkt zeigt sich dann auch Antriebslosigkeit, Desinteresse, Apathie und ein nunmehr nur noch introvertiertes Verhalten und eine Abneigung gegen Gesellschaft. Die ständige Verausgabung der eigenen Kräfte um der Liebe willen kann in chronischer Form auch zu starker Erschöpfung und fehlender Energie führen und bis zum Burnout-Syndrom gehen.

Auf der geistigen Ebene zeichnen sich diese Menschen auch in der Erleidensform oft durch eine brüskierende Offenheit aus, die kein Blatt vor den Mund nimmt und laut dort anklagt, wo man sich verletzt oder gedemütigt fühlt. Aber auch in Bezug auf andere Lebensbereiche ist eine starke Ehrlichkeit und Unmittelbarkeit der Aussagen gegeben.

Es besteht auf dem musikalischen Sektor eine Vorliebe für schnelle, temperamentvolle Musik im unmittelbaren Wechsel mit zarten, sanften Melodien, wie es z.B. für ungarische Zigeunermusik typisch ist, nach dem Motto: „Hart und zart.“, ähnlich wie Liebe und Hass, Tun und Leiden sehr eng beieinander liegen. Insbesondere die Ungarn scheinen eine starke Affinität zu dieser Konstellation aufzuweisen und über eine typische Mars/Mond-Konstitution zu verfügen, womit z.B. auch die Vorliebe für Blutwurst und bestimmte Wurstsalate einhergeht.

In der Familiensituation zeigt sich oft eine temperamentvolle, meistens sehr leidenschaftliche Mutter und Frau, deren gefühlsmäßige Anerkennung nicht leicht zu erringen ist. Das Kind mit dieser Konstellation möchte im Grunde hören, dass es das geliebte Kind der Eltern ist. Wenn es nun aber nicht geliebt wird oder es meint, nicht geliebt zu werden, kommt es zu Trotzreaktionen, um die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu ziehen oder sogar direkt zu Aggressionen z.B. gegen die Mutter. Kinder haben das Verlangen, oft und viel getragen zu werden.


Körperliche Ebene


Arzneimittel

Homöopathie: Adonis vernalis, Allium cepa, Allium ursinum, Antimonium crudum, Belladonna, Calcium iodatum, Chamomilla, China, Corallium rubrum, Elaps corallinus, Ferrum phosphoricum, Fluoricum acidum, Helianthus annuus, Ignatia, Kreosotum, Lac felinum, Lac lupi, Lachesis, Mentha piperita, Mercurius, Phosphoricum acidum, Pulsatilla, Salvia officinalis

Schüsslersalze: Ferrum phos., Calcium fluor., Calcium sulfuricum, Zincum chloratum, Calcium stibiatum sulfuratum Bachblüten: Mustard Vitamine: Vitamin A

Repertorium: MA/MO (50 Arzneien)

ADONIS VERNALIS, ALLIUM CEPA, ALLIUM URSINUM, angelica archangelica , ANTIMONIUM CRUDUM, ANTIMONIUM TARTARICUM, BELLADONNA , cacao , cadmium metallicum , CALCIUM FLUORATUM (1), CALCIUM IODATUM, CALCIUM STIBIATO-SULFURATUM (18), CALCIUM SULFURICUM (12), Cantharis vesicatoria , CHAMOMILLA, CHINA , coca , colocynthis , CORALLIUM RUBRUM, Echinacea , ELAPS CORALLINUS, FERRUM PHOSPHORICUM (3), FLUORICUM ACIDUM, Foeniculum , GENTIANA AMARELLA, HELIANTHUS ANNUUS, Hepar sulfuris , Hypericum , IGNATIA, kola , KREOSOTUM, LAC FELINUM, LAC LUPI, LACHESIS, lavandula , LUPULUS HUMULUS, MENTHA PIPERITA, MERCURIUS CORROSIVUS, MERCURIUS SOLUBILIS, ocimum , origanum , Palladium , Phosphoricum acidum , PULSATILLA, Rosa canina , SALVIA OFFICINALIS, stramonium , Tilia cordata , Tussilago petasites , ZINCUM CHLORATUM (21),

+VE (MA/VE/MO) - 21: ADON., ange-ar. , ANT-T., cac. , cadm-met. , CALC-F., CALC-I., CALC-ST-S., CALC-S., coloc. , COR-R., Foen. , Hep. , Hyper. , kola. , LAC-LUP., LACH., Ros-ca. , SALV., Til. , Tus-p. ,

+ME (MA/ME/MO) - 12: ADON., ALL-C., ALL-U., Canth. , COR-R., Echi. , ELAPS., HELIA., kola. , oci. , Til. , ZINC-M.,

+SO (MA/MO/SO) - 10: ADON., ANT-T., CALC-I., Canth. , Echi. , FERR-P., HELIA., Hyper. , oci. , orig. ,

+CH (MA/MO/CH) - 17: ange-ar. , cac. , coca. , coloc. , Foen. , GENT-AM., kola. , LAC-F., lavand-a. , LUP., MENTH., oci. , orig. , Pall. , SALV., stram. , Tus-p. ,

+AO (MA/MO/AO) - 2: ange-ar. , coloc. ,

+PL (MA/MO/PL) - 30: BELL., DD: ALL-C., ALL-U., ange-ar. , ANT-T., BELL. , cadm-met. , CALC-F., CALC-ST-S., Canth. , coca. , coloc. , COR-R., Echi. , ELAPS., FL-AC., Hyper. , IGN., LAC-F., LAC-LUP., LACH., LUP., MERC-C., MERC., orig. , Pall. , Ros-ca. , SALV., stram. , Tus-p. , ZINC-M.,

+JU (MA/MO/JU) - 10: coca. , FERR-P., Hep. , MERC-C., MERC., Ph-ac. , SALV., stram. , Til. , ZINC-M.,

+SA (MA/MO/SA) - 33: CHAM., DD: ADON., ALL-C., cac. , cadm-met. , CALC-F., CALC-I., CALC-ST-S., CALC-S., CHAM., CHIN. , coloc. , COR-R., Echi. , ELAPS., FERR-P., FL-AC., Foen. , GENT-AM., HELIA., Hep. , Hyper. , IGN., kola. , KREOS., LAC-LUP., MENTH., Ph-ac. , Ros-ca. , SALV., stram. , Til. , Tus-p. , ZINC-M.,

+UR (MA/MO/UR) - 37: ANT-C., DD: ADON., ange-ar. , ANT-C., ANT-T., cac. , cadm-met. , CALC-F., CALC-I., CALC-ST-S., Canth. , CHIN. , coca. , coloc. , COR-R., Echi. , ELAPS., FL-AC., Foen. , GENT-AM., HELIA., Hyper. , IGN., kola. , LAC-F., LACH., lavand-a. , LUP., MENTH., MERC-C., MERC., oci. , orig. , Pall. , Ph-ac. , PULS., stram. , ZINC-M.,

+NE (MA/MO/NE) - 24: ALL-C., ALL-U., ange-ar. , ANT-T., cac. , cadm-met. , CALC-ST-S., CALC-S., coca. , coloc. , Echi. , ELAPS., GENT-AM., Hep. , Hyper. , KREOS., LACH., lavand-a. , LUP., MERC-C., PULS., Ros-ca. , stram. , Tus-p. ,