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Konstellation Chiron/Uranus

Abstraktes Prinzip

Durchbrechen des Aussteuerungs- und Anpassungsverhaltens, Aufhebung des Arrangements mit der Umwelt

Erlebensform

Menschen mit dieser Konstellation haben in der Erlebensform eine deutliche Tendenz, sich von Anpassungsbedingungen, Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit und Erwartungshaltungen Anderer ihnen gegenüber frei zu machen, sich den Rücken freizuhalten. Sobald sie spüren, dass eine ausgesprochene oder unausgesprochene Erwartung von ihrer Gegenseite im Raum steht, haben sie die deutliche Tendenz, sich zu entziehen und diesem „Zwang“ zu entfliehen. Würde die Gegenseite diese Erwartungshaltung oder einen wie auch immer gearteten Wunsch oder Anspruch auf ihre Dienste oder ein Entgegenkommen nicht hegen, so könnte es viel leichter dazu kommen, dass man genau die Dinge tut, die man bei Bestehen einer Erwartung gerade nicht erfüllen würde. Beispielsweise könnte der unausgesprochene oder ausgesprochene Wunsch, dass man in der Stadt für einen Bekannten ein paar Erledigungen mit erledigen könnte, dazu führen, dass man sich in seiner Freiheit eingeschränkt fühlt und zumindest sich damit zunächst eine innere Barriere aufbaut, da man durch diesen Wunsch oder diese Erwartung festgelegt und eingeengt wird und man auch möglicherweise Rechenschaft schuldig wäre, wenn man diese Erledigungen „vergessen“ oder nicht vollständig erledigt hat. Der innere Freiheits- und Unabhängigkeitsdrang ist groß und lässt sich nur ungern einschränken. Hätte der Bekannte diesen Wunsch nicht ausgesprochen noch gehabt, so wäre man durchaus von sich aus in der Lage gewesen, die gleichen Dienste seinerseits anzubieten und auch zu erledigen. Man ist aber in dieser Situation in der Lage, seine Begrenzung bzw. Dienstbarkeit für Andere selbst zu bestimmen und kann damit seinem Unabhängigkeitsstreben treu bleiben. Somit hat dieser Dienst den Charakter einer Unverbindlichkeit und schränkt einen somit kaum ein. Insofern empfehlen sich also auch wenig früh- und vorzeitige Festlegungen oder Terminabsprachen, da diese stets im Hinterkopf und Bewusstsein als Bürde und Einschränkung der persönlichen Freiheit betrachtet werden. Spontanen Entschlüssen und Entwicklungen ist man wesentlich eher zugeneigt und man fühlt sich damit freier und unbelasteter. Demut und Bescheidenheit sind ebenfalls Ausdruck der Erlebensform dieser Konstellation.

Erleidensform

Selbst wenn diese Erwartungen nicht von außen herangetragen werden, sondern man selbst eine Erwartung oder eine Wunschvorstellung an sich hat, z.B. eine bestimmte Arbeit in einer bestimmten Zeit zu erledigen oder sich in bestimmten „Verführungssituationen“ in bestimmter Weise zu verhalten (Chiron/Pluto/Uranus), kann die eigene Erwartung an sich selbst den Effekt haben, dass man völlig unerklärlich genau das Gegenteil von dem tut, was man beabsichtigte oder sich in eine Arbeit stürzt, die noch viel Zeit gehabt hätte und die dringendere Terminarbeit liegen lässt, bis man sie in letzter Minute oder zu spät doch noch widerwillig erledigt.

Wenn man noch nicht gelernt hat, Erwartungen und Anpassungszwängen auszuweichen und sich ihnen zu entziehen, so kann leicht eine Situation entstehen, in der man recht deutlich die Erwartungen anderer sich selbst gegenüber wahrnimmt. Obwohl man möglicherweise gewillt ist, diesen Erwartungen zu entsprechen, ist man plötzlich nicht mehr in der Lage, diesen Anforderungen nachzukommen, obwohl man eigentlich ansonsten ohne Bestehen der Erwartungshaltung stets in der Lage wäre, der jeweiligen Aufgabe nachzukommen. Insbesondere kommt es bei Männern in sexueller Hinsicht zu Situationen dazu, in denen man(n) unter Erwartungsdruck steht, so dass man Erektionsstörungen hat oder sogar völlig (sich) versagt und impotent wird oder im Gegenteil aber die Libido und die Erregung derart groß und unbeherrschbar sind, so dass es zu einem vorzeitigen Samenerguss kommt. Stünde keine Erwartungshaltung im Raum, so käme es zu keinem Versagen. Auch Prüfungsängste, Lampenfieber und Erwartungsspannungen können in dieser Hinsicht ein Versagen geradezu vor programmieren, obwohl der Stoff völlig beherrscht wird.

Denn auf der inneren Ebene herrscht eine große Unfreiheit vor, die sogenannte Sabotage-Programme aktiviert. Je stärker ein Druck oder eine Erwartungshaltung von außen oder innen vorhanden ist und je kleiner damit die innere Freiheit wird, sich gegen diese Erwartung zu verhalten (hier insbesondere auch durch die Konstellation CH/PL/UR gegeben), umso stärker wird die Tendenz, scheinbar irrationalen Impulsen zu folgen und auf der äußeren Ebene eine Sache zu vereiteln, sei es eine Geschäftsbeziehung, eine Partnerschaftsbeziehung oder die Erwartungen der eigenen Familie, obwohl man verstandesmäßig seine Impulse und Bedürfnisse verurteilt oder sogar selbst nicht versteht. Solange die innere Freiheit nicht gewahrt wird, entsteht eine unerklärliche Unlust oder Abwehr und an sich reibungslose Abläufe werden torpediert und aus den Angeln gehoben.

Das Thema des „Aus den Angeln heben“ finden wir im übrigen bei vielen sogenannten Antidoten der Homöopathie, hier insbesondere bei aromatherapeutischen Mitteln wie Kampher oder Pfefferminze, die starke ätherische Öle enthalten, die unter dem Signum von Mond/Chiron/Uranus stehen. Normale Funktionsabläufe wie z.B. Frage-Antwort-Reaktionen oder Heilungsabläufe werden hier so praktisch aus den Angeln gehoben und damit antidotiert.

Wenn die Thematik des Bestehens von äußeren Anforderungen und der mangelhaften Erfüllung derselben chronisch wird und die innere Freiheit keinen gebührenden Platz findet, so kommt es oft zur Überforderung mit der deutlichen Tendenz mehr oder weniger bewusst „auszusteigen“. Von außen kann in solchen Situationen die Bewertung kommen, man sei faul oder nachlässig, obgleich man eigentlich nur überfordert ist oder aber nun tatsächlich den Mut zusammennimmt und seine innere Freiheit nun auch nach außen trägt.

Ein anderer Wesenszug, der mit dieser Thematik eng verbunden ist, ist die Haltung, sich stets mit anderen Menschen zu vergleichen und im Vergleich mit anderen „Konkurrenten“ besser abschneiden zu wollen oder besser dastehen zu wollen. Man nimmt gerne eine Position ein, in der man über den Dingen oder anderen Menschen steht und dies anhand bestimmter Charaktereigenschaften, äußerer Faktoren oder Leistungen beurteilt. Von anderen „untergebuttert“ zu werden ist ein sehr unangenehmes Gefühl und hinterlässt ein Minderwertigkeits- und Unterlegenheitsgefühl. Um gerade diesem zu entgehen, wird man in Situationen, in denen eine gestellte Aufgabe von jemand anderem nicht bewältigt wurde, alles daran setzen, es besser und erfolgreicher zu machen, um so nachher dem Unterlegenen gegenüber überlegen zu sein und herabblicken zu können. Ein typisches Alltagsbeispiel ist das nicht zu öffnende Einmachglas, was - sobald es an jemand anders weitergereicht wurde - sich wie von selbst öffnet, da neben der Aufgabe und Notwendigkeit, das Glas zu öffnen, nun zusätzlich der unausgesprochene Anreiz und Wettbewerb im Raum steht, die gestellte Aufgabe besser zu erledigen als derjenige, der sich zuerst an ihr versuchte. Gelingt es im Einzelfall nicht, in die Position des Überlegenen zu gelangen, sondern fühlt man sich oder ist man anderen unterlegen, so kann es kompensatorisch dazu kommen, dass man versucht, nach außen hin „cool“ zu erscheinen, um seine eigene, innere Unsicherheit zu verbergen oder man zieht sich innerlich zurück, um sich nicht mit dem Gefühl konfrontieren zu müssen, vermeintlich kleiner oder schlechter zu sein. Arroganz, Hochmut und wichtigtuerische Tendenzen können sich ebenfalls aus dem gleichen Beweggrund zeigen oder man umgibt sich mit der Aura des Besonderen und „Elitären“. In diesem Zusammenhang kann es dazu kommen, dass man die Gesellschaft anderer meidet, sich in seinen Turm zurückzieht und Distanz von Freundeskreis oder Geschäftsbeziehungen sucht und eine reservierte Zurückhaltung pflegt und auch den Kontakt zu bestimmten Menschen einfach meidet und allein sein will – Einzelgängertum, Einsamkeit, Isolation und Außenseitertum kann in diesem Zusammenhang so ein Ausdruck sein. Kompensatorisch kommt es aber auch gelegentlich dazu, dass man sich und anderen beweisen will, wie „gut“ man ist und man zur Höchstform aufläuft und Dinge erreicht oder zu erreichen sucht, die das bestehende innere Minderwertigkeitsgefühl kompensieren sollen. Man will sich überlegen fühlen und versucht das Mittelmaß zu vermeiden und neigt zum Perfektionismus. Wenn Männer z.B. eine kleine Körpergröße haben, versuchen sie dies oft durch besondere Leistungen auf anderen Gebieten wettzumachen (Napoleon Bonaparte) oder sind dann manchmal zwanghaft bestrebt, ihre Überlegenheit oder ihr Können in anderen Gebieten unter Beweis zu stellen und andere zu beeindrucken. Man hält sich für etwas Besonderes und ist sehr eitel.

Generell gilt für diese Wesenseigenschaft, dass man in Bezug auf seine Person und seine Stellung geachtet werden und sich von anderen respektiert fühlen möchte und sich nur ungern Situationen und Menschen aussetzt, die einem zeigen könnten, dass man nicht nur immer in der überlegenen sondern zu Zeiten auch in der unterlegenen Position ist. Man fühlt sich daher auch oft und leicht angegriffen, beleidigt und verletzt und reagiert sehr empfindlich auf Kritik und Widerspruch, wenn dies überhaupt ertragen wird. Oft schlägt man dann seinerseits zurück, indem man die Gegenseite kritisiert und deren Schwächen ankreidet oder den Finger in die Wunden des Gegenübers legt. Es fällt extrem schwer, sich zu entschuldigen oder eigene Fehler zuzugeben.

Herab- und Heraufblicken ist also in dieser Hinsicht ein deutliches Thema und so verwundert es nicht, dass sich bei passionierten Fliegern und Liebhabern der Aeronautik oftmals auch dieses Thema findet und sich der Drang ergibt, sich der irdischen Schwerkraft zu entziehen und „über den Wolken“ ihre Bahnen losgelöst von Anpassungs- und Aussteuerungstendenzen zu ziehen, um somit von ihrer Umwelt unabhängig zu bleiben. Oftmals findet man gerade aber bei denjenigen, die dem Luftsport frönen, dass sie auf dem Boden angepasst und auf die Erwartungen anderer bedacht sind, um nur über den Sport eine Wesensseite und ein Verlangen nach Freiheit und Unabhängigkeit in sich auszuleben, welche sie sonst im Alltagsleben aus Angst oder Feigheit nicht auszuleben wagen.

Diese Angst vor Nichtanpassung kann dazu führen, dass man durch Alltagsverpflichtungen und unter Anpassungsmechanismen innerlich verquält wird, da man sich nicht zutraut, sich von diesen frei zu machen und sich ihnen zu entziehen, sondern stets funktioniert man reibungslos wie ein Zahnrad im Getriebe. Man ist daher sehr vorsichtig in Bezug auf Beziehungen und kann eine Angst entwickeln, sich auf andere Menschen einzulassen. Es besteht zwar in der Regel eine große Angst und zumindest unbewusste Ablehnung vor Festlegung und Integration, aber leider fehlt es in der Erleidensform auch am persönlichen bewussten Mut, sich konsequent zu entziehen. Die Volksdrogen Tabak, Kaffee und Schokolade schlagen genau in diese Kerbe und bedienen und unterdrücken dieses innere, unausgesprochene Bedürfnis auszubrechen. Während Tabak, Kaffee und koffeinhaltige Getränke die Menschen gerade in Arbeitsstätten und Büros bei der Stange halten und ihre Ausbruchsversuche unterminieren, indem sie diesen Ausbruchsversuch auf die körperliche Ebene drücken (stärkere Erregtheit, aufgeputscht, Verdauungsanregung – der Stuhlgang bricht anstatt des Menschen aus) und die seelische Ebene damit gefügig gemacht wird und man in einem verlängerten, künstlichen Leistungshoch weiterarbeitet, so stellt sich bei Schokolade und hier insbesondere bei Milchschokolade die Situation so dar, dass man auch aus Arbeitsabläufen oder Belastungen durch die Familie zwar ausbrechen möchte, gleichzeitig sich aber auch sehr ungeborgen und ungenährt fühlt (Mond/Saturn) und die Milchschokolade genau diese beiden oft unbewussten Bedürfnisse abdeckt, aber natürlich auch nur auf der körperlichen Ebene, indem ein kurzzeitiges Glücks- und Sättigungsgefühl erzeugt wird.

In Südamerika dient z.B. das Coca-Blatt genau dem Zweck, Unlust zu verdrängen und Leistungen aufrecht zu erhalten, indem es z.B. enorme körperliche Anstrengungen ermöglicht, wie auch andere ähnliche koffein-, kokain- oder kakaohaltigen Mittel einem ähnlichen Zweck dienen (vergleiche die Silben- und Buchstaben-Ähnlichkeit dieser Worte).

Auf der emotionalen Ebene zeigt sich eine Ängstlichkeit um die Gesundheit und auch immer wieder mitschwingend auch eine Furcht vor dem Tod. Die Vermeidung von Außenkontakten als eine Form der inneren Isoliertheit und als eine Art Abgrenzungsversuch nach außen hin kann auch so zu Introvertiertheit und Schüchternheit führen. Entsprechend zeigen sich so auch Kontakt- und Kommunikationsprobleme – man macht vieles mit sich selbst aus und teilt sich nur wenig anderen Menschen mit oder lässt sich von anderen helfen. Auch ist hier Ruhelosigkeit und starke veränderliche Launen und Stimmungen zu beobachten und es fällt schwer, sich zu entspannen oder man kann sich eben auch nur durch Genussdrogen entspannen.

Auf der geistigen Ebene herrscht meist ein sehr schnelles und leichtes Auffassungsvermögen vor. Es kann auch sogar zu starkem Gedankenandrang und ständig einstürmenden Gedanken und Ideen kommen. Es ist allerdings auch die Tendenz zu einer starken Sprunghaftigkeit vorhanden. Dinge werden begonnen, aber oft nicht zu Ende geführt. Man springt zwischen Aufgaben, Interessen und Menschen hin und her. Im optimalen Fall kehrt man zu einer zuvor abgebrochenen Tätigkeit wieder zurück, um sie wieder fortzusetzen („Multitasking“). Außerdem sind Menschen mit dieser Konstellation meist sehr witzig, geistreich, schnell und schlagfertig, wie der Witz selbst immer das Zusammenbringen von unerwarteten Umständen oder Polen ist. Wenn die innere Erregtheit sehr stark ist, kommt es zu Zügen von Geschwätzigkeit und Redseligkeit. Ein steter spöttischer Zug tritt dann auf, wenn dem Spaß ein Minderwertigkeitsgefühl zugrunde liegt.

Da das innere Freiheitsbestreben sehr groß ist, fällt es diesen Menschen manchmal sehr schwer, Entscheidungen zu treffen und sich verbindlich auf Verpflichtungen einzulassen. Man zögert, schiebt die Dinge auf und verpasst so unter Umständen den Zug, auf den man zunächst nicht aufspringen wollte. Dies kann selbstverständlich auch grundlegende Lebensentscheidungen betreffen, für die der Zug dann abgefahren ist (z.B. ein Kind zu bekommen oder noch zu warten bis es vielleicht irgendwann dafür zu spät oder nicht mehr möglich ist).

Es zeigt sich zudem eine Angst vor Giften und davor, vergiftet zu werden und es kann eine grundlegende misstrauische Lebenseinstellung vorliegen. Auf der sexuellen Ebene kommt es gern zu Geilheit und einer deutlich erhöhten Libido, wenn nicht sogar manchmal zu einer gewissen Zwanghaftigkeit, ständig an Sex denken zu müssen oder zu Zügellosigkeit, Nymphomanie und häufiger Masturbation. Beschwerden treten durch sexuelle Enthaltsamkeit oder andere Übungen auf, die eine gewisse Disziplin verlangen (Fastenkuren, monotone Arbeitsabläufe, die Erledigung dringlicher und unangenehmer Angelegenheiten).


Körperliche Ebene



Arzneimittel

Homöopathie: Cacao, Camphora, Cannabis, Chocolate, Cobaltum, Coca, Coffea, Cola, Foeniculum, Lavandula, Lycopodium, Mentha peperita, Ocimum, Origanum, Palladium, Petroleum, Platinum, Rhododendron, Rhus toxicodendron, Staphisagria, Tabacum

Aromatherapie: viele Lippenblütler (Labiatae) wie Lavendel, Pfefferminze, Basilikum, Salbei, Thymian und Doldenblütler (Apiaceae, Umbelliferae) wie Kümmel, Fenchel, Liebstöckel mit starken ätherischen Ölen (MO/CH/UR)

Schüsslersalze: - Bachblüten: Water Violet Vitamine: Alle B-Vitamine

Repertorium:
CH/UR (32 Arzneien)

ACONITUM NAPELLUM, ANACARDIUM ORIENTALE, angelica archangelica , ANHALONIUM, cacao , Camphora , CANNABIS INDICA, chocolate , cobaltum , coca , COFFEA, colocynthis , equisetum , Foeniculum , GENTIANA AMARELLA, kola , LAC FELINUM, lavandula , LUPULUS HUMULUS, LYCOPODIUM, MENTHA PIPERITA, ocimum , origanum , Palladium , Petroleum , PLATINUM, praseodymium metallicum , RHODODENDRON, RHUS TOXICODENDRON, STAPHISAGRIA , stramonium , TABACUM,

+MA (MA/CH/UR) - 22: ACON., ange-ar. , cac. , cob. , coca. , coloc. , Foen. , GENT-AM., kola. , LAC-F., lavand-a. , LUP., LYC., MENTH., oci. , orig. , Pall. , pras-met. , RHOD., RHUS-T., STAPH. , stram. ,

+VE (VE/CH/UR) - 11: ange-ar. , cac. , Camph. , choc. , coloc. , equis. , Foen. , kola. , Petr. , RHOD., TAB.,

+ME (ME/CH/UR) - 4: cob. , kola. , oci. , pras-met. ,

+MO (MO/CH/UR) - 20: ange-ar. , cac. , Camph. , choc. , coca. , coloc. , Foen. , GENT-AM., kola. , LAC-F., lavand-a. , LUP., MENTH., oci. , orig. , Pall. , Petr. , PLAT., stram. , TAB.,

+SO (SO/CH/UR) - 4: COFF., oci. , orig. , RHOD.,

+AO (CH/AO/UR) - 3: ange-ar. , coloc. , pras-met. ,

+PL (CH/PL/UR) - 20: ANAC., DD: ACON., ANAC., ange-ar. , ANH., Camph. , choc. , cob. , coca. , coloc. , LAC-F., LUP., orig. , Pall. , Petr. , PLAT., pras-met. , RHOD., RHUS-T., STAPH. , stram. ,

+JU (CH/JU/UR) - 3: coca. , equis. , stram. ,

+SA (CH/SA/UR) - 15: cac. , choc. , cob. , COFF., coloc. , equis. , Foen. , GENT-AM., kola. , LYC., MENTH., pras-met. , RHOD., RHUS-T., stram. ,

+NE (CH/UR/NE) - 16: CANN-I., DD: ACON., ange-ar. , ANH., cac. , Camph. , CANN-I., coca. , coloc. , GENT-AM., lavand-a. , LUP., Petr. , pras-met. , RHOD., stram. , TAB.,