TEIL 2: ASTRONOMISCHE GRUNDLAGEN DES SONNENSYSTEMS ZUR VERSTAENDNIS ASTRO- LOGISCHER GRUNDBEGRIFFE Das Jahr ist dadurch definiert, dass die Erde einmal um die Sonne kreist. Diese Umlaufbahn der Erde wird nochmals in 4 Teile geteilt: Die Jahreszeiten die durch das Passieren der Erde am Fruehlings-Aequinoktialpunkt, am Sommer- sonnenwendpunkt (=Sommersolstitium), am Herst-Aequinoktialpunkt und Winter- sonnenwendpunkt (=Wintersolstitium) markiert werden. Die Aequinoktialpunkte definieren sich durch den Zeitpunkt der Tag-und Nacht- gleiche auf der Erde, die Solstitialpunkte sind durch den Zeitpunkt der laengsten Nacht und des laengsten Tags definert. Der Standpunkt der Sonne zu diesen Zeitpunkten in ihrer scheinbaren, von der Erde beobachtbaren Sonnenlaufbahn (=Ekliptik) wird dem Beginn der 4 kardinalen Tierkreiszeichen Widder (Fruehlingsanfang), Krebs (Sommeranfang), Waage (Herbstanfang) und Steinbock (Winteranfang) gleichgesetzt. Insgesamt teilt man die Ekliptik in 360 Grad zu jeweils 12 Tierkreiszeichen a 30 Grad. Weiterhin kreisen im Sonnensystem von der Sonne aus gesehen die Planeten Merkur (ME), Venus (VE), Erde (TE=Terra oder ER), Mars (MA), der Planetoiden- guertel, Jupiter (JU), Saturn (SA), Uranus (UR), Neptun (NE) und Pluto (PL) in dieser Reihenfolge um die Sonne. Die in der Astrologie verwendeten Planetoiden Ceres (CE), Pallas (PA), Juno (JN oder JUN) und Vesta (VS oder VES) gehoeren dem Planetoidenguertel an, Cheiron oder Chiron (CH) kreist zwischen SA und UR. Teil 3: Grobe Skizzierung der astrologischen Technik und Aufzaehlung ihrer Anwendungsgebiete. * Sollten noch Fragen zum dargelegten Stoff bestehen, so koennen sie in * * diesem Brett zur Diskussion gestellt werden und moeglicherweise auch * * eingehender beantwortet werden, als es in diesem Minikurs moeglich ist. *