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Diskussionsforum zum Buch Anastasia von Wladimir Megre

Wie liest man alle Bücher der letzten 10.000 Jahre

Gepostet von: Josef <heidt.j@berlin.de>
Datum: 19 Mai 2002

Aus der Leserkonferenz mit W. Megre in Krasnowodsk, 10.04.2002 (www.anastasia.ru)
(...)
- Sagen Sie, bitte, welche Bücher haben Sie gelesen oder lesen gerade?

- Möchten Sie, dass ich alle Bücher aufzähle? Und wenn ich die Frage so beantworte: ich habe alle Bücher seit Alexandria-Bibliothek-Zeiten gelesen. Einschließlich Feirbach, Konfuzij, Göthe bis hin zu Marx, Lenin, Nikita Sergejewitsch Chruschjow. Sie glauben mir natürlich nicht, weil das technisch unmöglich ist. Sogar, nehmen wir die Weltliteratur, die Bücher, die nur zu einem Thema geschrieben sind, so würden diese Bücher nicht in diesen Saal hineinpassen, auch nicht in diese Gebäude da. Und, doch, habe ich diese alle Bücher gelesen. Es ist unmöglich daran zu glauben. Doch ich lehre euch gleich, und ihr könnt sie auch lesen. In einem Monat, jemand in einem halben Jahr, werdet ihr alle ohne Ausnahme durchlesen. Anastasia' Deduschka hat ein interessantes Ding geschenkt, es heißt Klassifikator, der die Gedanken klassifiziert. Dieses Ding befindet sich im Inneren eines jeden Menschen, er hat es einfach in mir verlebendigt. Mit Hilfe dieses Dings kann man tatsächlich alle Bücher lesen. Sagen wir, welche Literatur nehmen wir? Nun, sagen wir, die geistige. Ein riesen-riesen Umfang der Bücher, da sind religiöse Strömungen, philosophische Gedanken, und nur diese, sogar nur die Hälfte, kann ein Mensch nicht einmal im ganzen Leben durchlesen. Braucht man aber sie zu lesen? Wisst ihr, was sich mit Hilfe dieses Klassifikators herausgestellt hat? In all diesen Büchern, diesem wilden Umfang, gibt es nur einen Gedanken. Alles anderes - Gedankchen, sind auf disem Gedanken aufgefädelt. Und darin ist gesagt, man solle sich vor Gott beugen. Weiter sind Details in verschiedenen Variationen, einer sagt, man mache Kreuz mit zwei Fingern, der andere - mit drei, jemand sagt - man führe die Zeremonie an diesem Tag durch, der andere - an einem anderen, dann streitet man sich über die Daten, Zahlen. Es ist nicht wesentlich. Der Gedanke ist einer - man solle sich vor Gott beugen. Alles. Und wozu dann anderes lesen. Das alles kann man buchstäblich auf einer Seite mit Hilfe dieses Klassifikators unterbringen. Neue Gedanken erscheinen im Raum äußerst selten. Und da an der Schwelle zum neuen Jahrtausend, in dem wir jetzt leben, erscheint ein neuer Gedanke. Vier Worte, die diesen Gedanken charakterisieren. Doch werden zu diesen vier Worten riesige Bände geschrieben, Theologen werden schreiben, Philisophen, Wissenschaftler. Und diese Worte, hier sind sie: "Was wünscht du dir so mächtig? - haben alle gefragt. Und er antwortete, überzeugt von seinem Traum" - und hier sind diese Worte - "Gemeinsames Werk und Freude für alle bei dem Betrachten". Da! Danke. Da ist er, neuer Gedanke, der zum ersten Mal seit zehn tausend Jahren erschienen ist, angefangen mit ägyptischen Priestern, die ihr Brei mit Religionen zu brühen begonnen und die den ganzen Karneval veranstaltet hatten. Hat aber tatsächlich Gott diese Phrase gesagt? Ich habe da Anastasias Großvater gefragt, und uberhaupt ist er ein einfacher Mensch, und er sagt, warum fragst du? Ist doch die Antwort in der Phrase. Und als wir aufmerksam hinschauten, so ist erste Teil der Phrase - gemeinsames Werk - jeder Vater will doch zusammen mit seinen Kindern erschaffen. Jeder beliebige, wenn er, natürlich, ein liebender Vater ist. Und was anderes gibt es nicht. Und selbstverständlich will Gott-Vater auch zusammen mit seinen Kindern, dem Menschen, schöpfen. Und zweite Teil der Phrase - Freude für alle bei dem Betrachten - und was bringt denn Freude für alle? Und wir können Million Dingen durchsehen, Mikrophon, Lampe, Gebäude, nun, manchen bereitet es Freude, und anderen nicht. Also muss das Werk so sein, dass es für alle Freude bringen vermag. Und was kann Freude für alle bringen? Nun was? Welches Ding? Das Geld bereitet Freude auch nicht für alle. Doch! die Blumen, Luft, Wasser. Aber ich sage, dass es ja schon alles gibt, ja, aber es gibt unterschiedliche Luft, du kannst die Luft mit Abgasen, Staub füllen, kannst aber auch die Luft machen, die mit Aroma und Blütenpollen ausgefüllt ist. Das ist Kunst. Große Kunst. Das heißt, da ist er, ein neuer Gedanke! Und was man auch über die Bücher sagt, ob sie besser, schlechter sind, man kann sie auch nicht vergleichen. Es ist einfach der neue Gedanke da - und das ist wichtig. Nehmen wir Medizin, lasst uns über die Medizin reden. Gleich legen wir hier zwei Millionen Bände, wie man sich heilt, von welcher Krankheit und so weiter und so fort. Nun schön, das alles kann man erlernen. Aber warum brauche ich das alles zu lernen? Da ich jetzt ganz gut weiß, dass ich einfach auf dem Anwesen zu leben brauche, die Luft atmen und alles! Und Anastasia erzählt, wie es zu machen sei. Konkret. Angefangen mit dem Zaun bis hin zum Stammbaum für eigene Nachfahren. Und wir heilen die ganze Zeit, und unsere Wissenschaft, große Medizinwissenschaft, sie heilt doch die ganze Zeit. Kurz und gut, ich habe alle Bücher gelesen, die in den letzten zehn Tausend Jahren geschrieben worden sind, sie kann man ja auf zwei Seiten unterbringen.
(...)
- Was beeinflusst die Gedankengeschwindigkeit und wie ist diese zu vergrößern?

- Möchten Sie, ich erzähle wie man sich auf einen anderen Planet teleportiert? (...) Ich sag euch gleich von einer Übung, und ihr, mindestens 90% von euch kann dann eures zweites "ich" teleportieren. Und die Übung ist ganz einfach. Diese muss mancher ein halbes Jahr, ein anderer ein Jahr durchführen. Nehmen wir die einfachste Tat - ihr schält Kartoffel. Zum Beispiel, man braucht eine Tat, die man öfters durchführt. Nehmt eine Stoppuhr und beginnt Kartoffel zu schälen, doch dabei denkt man nicht an etwas, sondern denkt an Kartoffel, wie ihr Messer hält, welche Empfindung ihr habt, uns so habt ihr Kartoffel geschält, die Uhr gestoppt, sagen wir, das alles hat 15 Min. gedauert, dann habt ihr es in ein Töpfchen gelegt usw. Ihr müsst allein zu Hause sein, geht in ein Zimmer, legt euch hin, entspannt den Körper. Hier soll man sich noch trainieren den Körper zu entspannen. Stellt die Uhr auf 15 Min., weil ihr ja 15 Min. Kartoffel geschält habt, und beginnt vorzustellen, wie ihr Kartoffel schält, wie ihr Messer hält usw. Wenn ihr eure Vorstellung beendet und zum Töpfchen mit Kartoffel in 20 Min. kommt, so arbeitet euer Gedanke schlecht, man muss es sich noch einmal vorstellen, wenn ihr bis zum Töpfchen mit Kartoffel in 5 Min. kommt, und es bleibt noch 10 Min., so verpasst ihr einege Details. Auf diese Weise trainierend, erreicht ihr, das ihr 15 Min. geschält habt, und in Gedanken auch genau in 15 Min. es durchgeht. Das passiert etwa nach drei Monaten. Weiter, ihr nehmt eine Tat, Fensterreinigen, Blumengießen, aber führt es nicht durch, sondern in Gedanken es sich vorstellt, wie lange ihr braucht es durchzuführen, stoppt die Uhr, und dann, nehmt tatsächlich einen Lappen, beginnt Fenster zu reinigen, Blumen zu gießen, und schaut, ob die Zeit der Vorstellung mit der Tat übereinstimmt. Auf diese Weise lernt Ihr bis auf die Minute, Sekunde alles absolut genau vorzustellen. Nun, manche Details hab ich ausgelassen, weil Anastasia sagt, das soll man nicht tun - den Körper zu übertragen, es stellt eine große Gefahr dar. Schaut, was passiert, es war interessant für mich das alles zu versuchen. Ich hab geübt, im Laufe eines Jahres hab ich das gemacht. Man konnte schon mit dem zweiten "ich" in der Wohnung gehen, noch einiges tun. Ich war auf Zippern, nun, denke ich, fahre auf Zippern mit meinem zweiten "ich". Und auf einmal - dieselbe Empfindungen, dieselbe Orte. Zwei Tage war ich dort, kehre zurück - nun was ist denn eine Rückkehr? Das ist eigenen Körper zu sehen; als ich meinen Körper erblickte - beinahe weinte ich. Wie er zwei Tage dalag, genauso liegt er, Borsten auf dem Gesicht, will in die Toilette, ins Bad, will essen. Warum hab ich ihn verlassen? Und wenn ich dort länger geblieben wäre? Wenn es dort gut zuginge? Deswegen ist es gefährlich. Der Mensch muss eins mit seinem Körper sein. So etwas kann man nur in Extremsituationen brauchen. (...)

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