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Diskussionsforum zum Buch Anastasia von Wladimir Megre

Re: Reisebericht und Nachricht von Anastasia

Gepostet von: Michael <michel.dajc@aon.at>
Datum: 2 August 2004

Als Antwort zu: Re: Reisebericht und Nachricht von Anastasia (Michael)


> > Liebe Anastasia-Freunde!
> Aus Berlin ist es um Anastasia recht still geworden.
> Sicherlich haben sich einige von euch gewundert,
> warum ich nichts mehr in der Richtung nach dem 7. Dezember,
> dem Treffen mit Wladimir Megre gelaufen ist.
> Ich freue mich, euch nun diesen Bericht zur Kenntnis geben zu können
> in dem Anastasia sich selbst zu Wort meldet.
> In Liebe
> Tarika

> REISEBERICHT

> Rußland-Reise vom 25. September bis 8. Oktober 2003

> Der Flug mit der Aeroflot von Frankfurt nach Moskau und weiter nach
> Krasnodar, wo wir am Freitag, den 26. September, um 10 h 30 ankamen,
> verlief reibungslos. Mit zwei Taxis fuhr unsere 9-köpfige Gruppe
> anchließend ca. 160 km weiter in die

> Waldschule bei Gelendschik

> Von Michail Petrowitsch Schetinin, dem Leiter der Schule, wurden wir
> herzlich aufgenommen. In der Schule leben derzeit ca. 300 Kinder aus
> allen
> Teilen des Landes. Der Neubau der abgebrannten Räumlichkeiten stand im
> Vordergrund. Wir konnten die selbständig arbeitenden Mädchen und Jungen
> beobachten beim Hämmern, Mauern, Sägen und Malen. Alle strahlten sie
> Glück
> und Zufriedenheit aus. Am Abend fuhren wir zu unserem Privatquartier nach
> Gelendschik, um am Sonntag wieder in die Schule zurückzukehren, wo wir
> über eine Stunde Zeit hatten, um Michail den Plan des VATERS anhand von
> den Hafenscheer-Bildern vorzustellen.

> Michail war wie ich früher Musiklehrer, und wir, Lotte und ich, begannen
> die Schulung mit dem "Vater Unser". Michail gestand uns, er
> habe
> während des Liedes erlebt, wie die ganze Schöpfung in eins zusammenfloss.
> Am Ende meines Vortrags über den "VATER am Kreuz" lagen wir wie
> Brüder, die sich wiedergefunden haben, einander in den Armen.

> Lotte und ich, wir eroberten zudem die Herzen von einigen Mädchen, die
> uns baten, ihnen am Flügel weitere Lieder vorzusingen. Anna
> verabschiedete
> sich dann von mir in einer Weise, die ich nie vergessen werde: Sie
> schmiegte sich an mich, und ein Strom reinster Kindes-Liebe floss von ihr
> in mein Herz und löste bei mir solche Tränen-Seligkeit aus, wie ich sie
> einst in UR-Ewigkeit erlebte, als der VATER zu mir sagte: "Hätte
> Seligkeit keine Tränen, es würden nie welche geweint!"

> Anastasia-Konferenz in Gelendschik

> Die dort einberufene dreitägige Konferenz ging am Montag zu Ende. Lotte
> und ich, wir marschierten mit unserem Freund und Kameramann Alexej am
> Montagmorgen dorthin, und der Verantwortliche sagte zu Alexej: In einer
> halben Stunde können Deine Freunde hier auftreten, wenn sie wollen, denn
> es fällt jemand aus. Wir hatten damit nicht gerechnet, fuhren mit einem
> Taxi zum Quartier, zogen uns um und nahmen Andrej mit, unseren lieben
> Freund und Barden.

> Er eröffnete mit einem selbst geschriebenen Lied den Auftritt und diente
> uns dann als Dolmetscher. Die Zuhörer waren begeistert, als für uns ein
> Konzertflügel auf die Bühne geschoben wurde und wir das "Otsche
> nasch", das "Vater Unser" auf deutsch sangen. Dann sprach
> ich über den VATER, wie ER in UR-Ewigkeit beschloss, sich Kinder zu
> schaffen - und wie ER sich damals dazu durchrang, im Notfall der ERLÖSER
> der Kinder zu sein.

> Nach dem Auftritt kamen Leute freudestrahlend zu uns und bedankten sich
> dafür, dass von uns beiden als Mann und Frau so eine Harmonie und Einheit
> ausgehe, so dass sie sich wünschten, auch in Russland solche Ehen führen
> zu können. Am Rande der Konferenz lernten wir Menschen kennen, die
> spontan
> ein Vaterwort bekamen, welches ihnen von Nadja jeweils Satz für Satz
> übersetzt wurde. Plötzlich stand eine Dame vor uns, die ganz aufgeregt
> mitteilte, sie habe uns seit zwei Tagen gesucht, da sie von uns geträumt
> habe. Sie möchte uns für den nächsten Tag zu sich zum Essen einladen.

> Abwechslung und Erholung fanden wir übrigens am Schwarzen Meer, wo wir
> täglich bei herrlichen Temperaturen baden konnten.

> Bei den Dolmen

> Nach dem Besuch bei der Frau fuhren wir zu den Dolmen und erlebten,
> welche Kraft an diesem Platz vorhanden ist. Mit den jungen Menschen, die
> bei den Dolmen in Zelten leben, feierten und tanzten wir bis in die Nacht
> hinein. Besonders beeindruckend war die Zusammenführung mit Alice
> (Alesia)
> und Johannes (Iwan), einem Dualpaar, das der VATER ansprach mit
> "Meine Kinder von UR". Die beiden verkörpern die göttliche
> Liebe
> auf eine Weise, wie es uns noch nie begegnet ist.

> Tiefe Schichten in Lotte und mir wurden freigelegt und uns dadurch neu
> bewusst. Jetzt erst konnten wir verstehen, was der VATER uns bereits in
> Seinem Wort vom 27.09. 03 angekündigte:

> "Alle Meine Kinder dürfen erkennen, wie sehr Ich sie liebe und wie
> Ich euch zusammenführe, das wird eure Freude immer mehr schüren, schüren
> zu einer großen Erkenntnisphase, die euch in Staunen versetzen und euch
> Meine Liebe noch mehr zeigen und beweisen wird. Alles in eurem Leben hat
> da eine besondere Bedeutung, die ihr erkennen dürft aus Gnade. Mein Segen
> soll immer und in allem bei euch sein und Mein Licht in euren Herzen
> wachsen. Ich habe euch in eurem Leben eine ganz große Aufgabe gegeben,
> und
> diese sollt ihr erleben und erkennen und euch freuen, dass ich euch im
> richtigen Augenblick zusammenführe, um euch reich zu beschenken an
> Gnadengaben, die euch im richtigen Moment ganz neu bewusst werden. Amen.
> Euer VATER, der Lenker und Leiter aller Dinge. Amen. Amen. Amen."

> Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es freute uns, dass Alesia
> uns andern Tags begleitete zum Seminar von Wladimir Lermontow.

> 5 Tage in Bolschoi Utrisch bei Wladimir Lermontow

> Direkt am Meer hielt Wladimir sein Seminar ab, zu welchem 180 Menschen
> aus ganz Russland gekommen waren. Wir erlebten eine Delphinschau und
> erklommen einen Berg, wanderten mit ihm in seiner Heimat Gorni durch den
> herbstlich gefärbten Wald, und als wir an der Marienquelle Rast machten,
> las er auf russisch das Wort vor, das Mutter Maria durch Lotte an alle
> Teilnehmer gerichtet hatte.

> Nun kamen die Menschen in vermehrtem Maße auf uns zu, sie wollten mit uns
> sprechen über das, was sie erlebten. Viele sagten: Wir sehen euer Licht,
> zu diesem Licht gehören wir auch, wir haben in euch beiden unsere
> geistigen Eltern gefunden, früher, wir wissen nicht wann, waren wir alle
> eine Familie. Und sie bekamen dann eine Einführung in den Plan des
> VATERS,
> der Seine Kinder zusammenführt von Ost und West, von Süd und Nord. Die
> Herzen begannen zu brennen, wir durften dort Lichter zu einem Feuerbrand
> entzünden, wie es hier in Deutschland noch nicht vorstellbar ist. Alle
> wollten sie mit uns in Kontakt bleiben, und wir boten ihnen das Internet
> an, in welchem wir inzwischen eine russische Seite eingerichtet haben.

> Mit Wladimir Lermontow wiederum hatten wir am vorletzten Tag noch privat
> eine Schulung. Auch er erfuhr den Plan des VATERS, der nun zu Ende geht,
> da ER Seine brennenden Herzen vereint hat zu einem Lichtpunkt, so dass
> das
> Morgenrot der Neuen Zeit nun von Osten aufsteigen kann und die große
> Weltenwende einleitet. Wie oft sagte uns der VATER: "Ein Licht geht
> auf am Horizont ...". In diesem Licht findet auch Sadhana heim. Ein
> Mädchen kam zu uns und sagte, sie müsse uns unbedingt ihre Bilder zeigen,
> besonders eines, das den Titel trage: "Die verdeckte Mutter".
> Sie malte das Bild intuitiv und erhielt nun die Belehrung über die
> heimkehrende Urmutter.

> Am Sonntag endete das Seminar, und wir hatten den letzten Tag, den
> Montag, als Ausruhetag vorgesehen, doch gerade da kamen überraschend noch
> Schulungen auf uns zu, so dass wir alle Hände voll zu tun hatten. Mit
> einem Taxi gelangten wir am Dienstag nach Krasnodar, um von dort nach
> Moskau zurückzufliegen.

> Besuch bei Wladimir Megre in der Stadt Wladimir

> Vom Flughafen in Moskau ging es mit Taxi, Metro und Eisenbahn nach dem
> 180 km entfernten Wladimir, wo wir erst kurz vor Mitternacht ankamen, um
> dann bis drei Uhr früh mit Wladimir Megre zusammen zu sein.

> Dieses Treffen hatte seine große Bedeutung darin, dass Megre, der dabei
> ist, einen Anastasia-Film zu drehen, seine Sicht der Dinge darstellen
> konnte. Er ist durch und durch Kaufmann. Eine Schulung mit ihm war nicht
> möglich, da er seine feste, vorgefasste Meinung von allem hat, worüber
> man
> mit ihm sprechen möchte. So war denn auch der Besuch in Wladimir das
> Strapaziösete an der ganzen Russland-Reise.

> Doch blieb bei dieser Gelegenheit viel Licht zurück, und es ist der Tag
> da, wo dieses Licht alles noch Dunkle restlos auflösen wird, denn der
> VATER sagt uns heute betreffs der Bedeutung der durch Ihn erfolgten
> Zusammenführung der Lichtkinder:

> Liebes-Lichtesfluten bewegen die Welt von Neuem, und die Menschen werden
> in ihrem Inneren gepackt von dieser Lichtesflut, die sich nun über den
> ganzen Erdkreis erstrecken kann. Ich lasse das Licht Meiner Kinder immer
> heller leuchten, denn es werden immer mehr Herzen entzündet über den
> ganzen Erdkreis. Diese Liebes-Lichtesflut verbindet sich mit allen
> Helfern
> aus dem All, und es geschehen Umwandlungen auf allen Ebenen. Das ganze
> Weltgeschehen wird davon betroffen und die Mächtigen erkannt, was sie
> angerichtet haben. Es werden Kinder auferweckt, die da nie damit
> gerechnet
> haben, im Plane eine große Aufgabe zu erfüllen, und es werden Lichter
> angezündet, die da auf brennendes Herzensland überspringende Auswirkungen
> zeigen. Nun kann der ganze Erdkreis aufjubeln in der Neuwerdung eines
> Heiligen Geistes, der sich ausbreitet in den Menschenherzen ganz
> unmerklich und Wandlung in alles Tote bringen. Lebendige Bausteine habe
> ich auf dieser Erde geschaffen, die das Neue Jerusalem sind. Und in
> dieser
> Klarheit Meines Erlösungsplanes die Wahrheit erkannt haben. Seid euch
> dessen allezeit bewusst und freuet euch, den Sieg des Lichtes auf Erden
> erleben zu dürfen. Amen. Euer VATER, der euch in Liebe behütet, was auch
> immer geschieht. Amen. Amen. Amen. 15.10.2003

> Wir werden von allen Seiten gefragt, was mit Anastasia los ist, ob wir
> sie gesehen haben, ob es sie überhaupt gibt ... Sie selbst antwortet in
> ihrem heutigen Wort allen, die nach ihr fragen:

> Ich, Anastasia, die Einsiedlerin der Taiga, grüße euch in dieser Stunde.
> Leget allen Zweifel ab und erkennet, dass ich eine große Aufgabe mit euch
> zu vollbringen habe: Die große Weltenwende sollt ihr mit mir erfahren und
> erleben, dass meine Aufgabe eine andere ist als die des Lichtfürsten.
> Meine Aufgabe besteht darin, den Menschen eine Richtlinie zu geben, wie
> das Neue Friedensreich aufgebaut werden kann. Alles steht geschrieben,
> wie
> ich es euch zeigen will, damit eine Weltenwende geschehen kann. Erkennet,
> dass diese meine Inkarnation ein Segen ist für alle Menschen, die bereit
> sind, anzunehmen, was ich ihnen mitteilen will über meine Bücher. Der
> Schreiber ist zwar in große Zweifel geraten, doch, dass er diese Bücher
> an
> die Öffentlichkeit bringt, ist das große Geschehen. Die Menschen sollen
> wach werden darüber, was ihre Gedanken, ihre Worte und ihr Tun alles
> bewirken. Sie sollen in der Liebe wachsen und Raum schaffen für neues
> leben aus dem heilenden Geiste. Sie sollen verstehen lernen, dass alle
> von
> Mutter Erde leben und durch ihr Wirken Veränderung und Heilwerdung dieser
> geschundenen Erde bewirken können. Darum machet euch auf, für neues Leben
> und für einen Raum der Liebe zu sorgen, damit die Erde und zugleich alle
> Menschen neues Leben erfahren. Seid alle gegrüßt von Anastasia.
> 15.10.2003

> Allen lieben Begleitern, vor allem Alexej, Andrej, Lili, Nadja und Irina,
> - zudem auch der Irina aus Berlin - sagen wir herzlichen Dank, denn ohne
> ihre Mithilfe beim Übersetzen wäre die Reise nicht so gelungen. In
> Schetinin und Lermontow fanden wir große Marienverehrer, die überall
> Ikonen von der Mutter mit dem kleinen Jesus aufgestellt hatten. Nehmen
> wir
> den Aufruf Mariens ernst, den sie bereits 1846 in La Salette an ihre
> Kinder der Endzeit richtete:"Ich rufe auf die Nachfolger des Mensch
> gewordenen Christus, des einzigen und wahren Retters der Menschen. Ich
> rufe auf meine Kinder, die mir aufrichtig ergeben sind, auf dass ich sie
> führe zu meinem göttlichen Sohn, jene, die ich in meinen Armen trage,
> jene, die in meinem Geist gelebt haben. Ich rufe auf die Apostel der
> letzten Zeiten, die treuen Jünger Jesu Christi, die in Armut und Demut
> leben, in Schweigen und Gebet, in Entsagung und Reinheit, in Vereinigung
> mit Gott und in Ertragung von Leiden, was der Welt alles unbekannt ist.
> Es
> ist Zeit, dass ihr hinausgeht, um die Welt mit Licht zu erfüllen. Gehet
> und zeiget euch als meine geliebten Kinder; ich bin mit und in euch, euer
> Glaube soll das Licht sein, das euch erleuchtet in den Tagen der Trübsal.
> Euer Eifer verzehre euch nach dem Ruhme und der Ehre Jesu Christi.
> Kämpfet, ihr Kinder des Lichtes, ihr Kleine Schar, denn die Zeit der
> Zeiten, das Ende der Enden ist da!"

> Liebe Grüße, Albert und Lotte

> TARASUKHA - Meditationszentrum Berlin
> www.tarasukha.de info@tarasukha.de 030/450 23 088
>
> Liebe Freunde,

> danke für euer so grossartiges Zeugnis über eure Russland-Reise.

> Es ist mittlerweile schon 3 Uhr früh und ich bin etwas müde geworden.
> Habe an "Merle" und "Pilgrem" meine Antworten
> geschickt, die euch
> zeigen, wie sehr alles verwoben ist.

> Später mehr.
> Nur so viel, mein Weg war bis tief in die Wunde unserer beider Länder,
> Österreich und Deutschland, mit 24 Jahren also 1967 (korr. 1976)"beim Schopf
> gepackt",
> landete ich in den verwundeten Wurzeln zweier Weltkriege bis buchstäblich
> im Führerbunker und erfuhr/erfahre
> "JESUS ALS DEN ARZT DER GEKOMMEN IST ALL DIES ZU
> HEILEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

> Lasst euch überraschen, was aus dem "Herzen Österreich" für
> Quellen der
> Heilung sprudeln werden, ein einziger "SCHÖNBORN" ein
> "SCHÖNBRUNN"
> an Kreativität und Liebe, für das die Musik eines Mozart, Beethoven,
> Schubert usw., aber auch die gewaltige ERNTE eines "Geisterreiches
> Österreich über 1000 Jahre" stehen,

> das Land, wo diesmal nicht der "Weltuntergang geprobt wird"
> (Karl Kraus),
> sondern die "Auferstehung" von "West und Ost".

> Bleiben wir in Kontakt!!!
> Schickt mir gerne an meine Mail-Adresse eure neuesten Nachrichten!!!

> ÖSTERREICH IST DAS MARIENLAND
> !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
> HIER IST MIT DER VENUS VON VILLENDORF AUCH EINE URMUTTER GEFUNDEN
> WORDEN!!!

> Alles verdichtet sich im Buch der Schweizerin PIA GYGER
> "Maria Tochter der Erde"
> "Königin des Alls" VISION DER NEUEN SCHÖPFUNG
> Vorwort von Leonardo BOFF, Brasilien

> Christin, katholisch, Zen-Buddhistin / Verlag KÖSEL

> die alle sperrigen Dogmen in weibliche Archetypen auflöst und auf den
> ganzen
> Christus, "DAS LICHT DER WELT" transparent macht.

> Selbst "LUZIFER" findet im Liebesblick der "Mutter
> Jesu" seine "Er-lösung"
> seine Verweigerung mündet im Einstimmen in den ewigen Lobpreis
> "Adonai", "Adonai", "Adonai"
> !!!!!!!!!!!!!!!!

> So viel für heute, ja ehe ich es noch vergesse, komme eben erst aus
> dem Waldviertel wo "Johannes KÖSSNER" (www.koessner.at)für den
> ganzen deutschsprachigen Raum seit nunmehr 10 Jahren die Wirkkräfte
> der Zeit nach dem MAJA-KALENDER in unsere Zeit stellt und in Christus
> das "Fenster" zum Ausstieg aus den alten Kreisläufen.....

> Herzlichst,

> Euer

> MICHAEL

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