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Diskussionsforum zum Buch Anastasia von Wladimir Megre

Re: Wladimir Megre

Gepostet von: Michael <michel.dajc@aon.at>
Datum: 2 August 2004

Als Antwort zu: Re: Wladimir Megre (Michael)


> > Liebe Forumbenutzer!

> Ich habe mit Begeisterung die Anastasia Bücher gelesen und habe nun im
> Internet nach mehr Informationen und interessanten Beiträgen zum Thema
> besucht. Ich bin grenzwissenschaftlichen und "New Age"
> Philosophien gegenüber sehr aufgeschlossen, und Anastasias Wissen ist für
> mich so eine Art Schlüssel zu vielem, was ich zuvor schon gelesen habe.
> Für mich ist es nicht sehr wichtig, ob das Foto von ihr authentisch ist
> oder nicht, die Botschaft ist es, die zählt.

> Was mir allerdings aufgefallen ist in mehreren Berichten, ist die
> wachsende negative Einstellung gegenüber Wladimir Megre. Ich denke, man
> sollte die Hand, die einen füttert, nicht beissen. Sicher, auch ich habe
> ja auch gewundert über seine Begriffstützigkeit und Ablehnung gegenüber
> gewissen Ideen, Aussagen und Träumen von Anastasia.

> Ich meine aber, es gehört viel Mut dazu, offen zu seinen Schwächen,
> Zweifeln und Fehlern zu stehen und das auch noch zu veröffentlichen. Es
> sind nicht alle Menschen gleich, manche brauche eben etwas länger, um
> etwas zu begreifen. Deswegen verstehe ich nicht, wie manche Leute ihn
> verurteilen können.

> Ich habe mich viel und intensiv mit spirituellen Themen befasst bevor ich
> die Anastasia Bücher kannte. Ich bin da also nicht wie so ein Neuling
> hineingerutscht, ich war einigermaßen vorbereitet. Und im Laufe der Jahre
> hatte ich viel gelernt und erfahren über andere Dimensionen und über mich
> selbst. Aber oft, wenn ich mich für besonders spirituell gehalten hatte,
> mußte ich entdecken, wie wenig mein Bild von mir selbst dem entsprach,
> was
> ich von mir selbst glauben wollte. Ich fand heraus, daß ich in vielen
> Bereichen meines Lebens, trotz Meditation und Bemühungen, zu einem
> besseren Menschen zu werden, noch ziemlich in den typisch westlichen
> Glaubensmustern verhaftet bin, und um ganz ehrlich zu sein, ich hab es
> meistens nicht gleich so leicht vor mir selbst zugegeben, wie Megre es
> getan hat.

> Und wenngleich ich Anastasia verstehe, und von Herzen fühlen kann, wie
> gut diese Vision für die Menschheit ist, und wieviel ich gerne selbst
> dazu
> beitragen möchte, bin ich noch weit davon entfernt, sie in allen
> Bereichen
> meines Lebens umsetzen zu können, so gerne ich das hätte.

> Ich finde, Megre ist zu sich selbst so kompromisslos ehrlich, daß ich mir
> da noch ein Scheibchen abscheiden könnte. Auch wenn er vieles andere
> nicht
> versteht und ablehnt, er sagt die Wahrheit, und er gibt nicht vor, jemand
> zu sein, der er nicht ist. Und Anastasia sieht offensichtlich nur das
> Beste in ihm, obgleich sie seine Fehler erkennt.

> Und schließlich haben wir es ja auch ihm zu verdanken, daß wir die Bücher
> lesen können.

> Bitte seid vorsichtig mit Euren Urteilen über ihn, er hat nie vorgegeben,
> besonders spirituell zu sein, er hat deutlich gemacht, daß er
> Geschäftsmann ist, und kann man ihm ja wirklich nicht vorwerfen, daß er
> mit falschen Karten spielt. Wenn es Anastasia nicht stört wie er ist,
> sollte ihn auch sonst niemand anprangern, wenn ihr alles andere gutheißt,
> was sie uns mitteilt.

> Man kann nicht Anastasias Vision von einer besseren Welt verbreiten und
> gleichzeitig ihren Partner schlechtmachen, der sein Innerstes im Dienste
> der Sache der ganzen Welt offengelegt hat, das würde ihrem Traum von
> einem
> Miteinander ja zuwiderlaufen.

> Versucht bitte, gerecht zu bleiben, wenn Euch Anastasias Boschaft etwas
> wert ist!

> Danke!

> Hallo Merle,

> bin "zufällig" (natürlich nicht, denn es gibt nur den Zu-fall,
> will
> sagen, es fällt mir zu) über eine interessantes Mail www.bunkahle.de
> bei "Anastasia" gelandet.

> Ich finde Deine Gedanken sehr gescheit, denn wie heisst es schon in der
> Bibel und erstaunte selbst Jesus: "Ich preise Dich, Abba, Herr der
> Himmel
> und der Erde, denn jetzt erkenne selbst Ich, dass Du das den "Weisen
> und
> Klugen" (sich so dünkenden) oftmals verborgen, DEN UNMÜNDIGEN UND
> KINDERN
> offenbart hast, ja, Abba, so war es Dein Wille......"

> Du siehst, das Geheimnis heisst LIEBE und die schaut immer nur aufs
> Herz!!!
> Das verstehen Kinder, Alte, Weise, Sensible, Künstler, Träumer, Poeten,
> natürlich Frauen und Muttis, Tiere und auch Pflanzen, doch die
> "Macher"
> leider oft nicht, drum schaut unsere Welt (noch) so aus, ringt und liegt
> "in Geburtswehen", bis die neue Zeit endgültig
> "geboren" wird, zur Welt kommt,
> druchdringt, die in den 60igern schon begonnen hat.

> "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen
> unsichtbar", spricht der "Kleine Prinz" bei Saint Exupery,
> der Pilot und
> spirituelle Schriftsteller.

> Auch ich habe die Bücher von "Anastasia" von 1-5 gleich
> verschlungen, Auslöser
> war ein "Nachtgespräch" nach einem interessanten
> Vortrag/Lebenszeugnis einer
> jungen deutschen Lehrerin, Mutter von zwei mittlerweile erwachsenen
> Kindern,
> Thema "Leben ohne Geld", wo sie erzählt, wie sie täglich neu
> "aufs Wasser
> steigt" und vertraut, dass sie wo schlafen, essen und leben kann.

> Sie gibt, was sie hat.....

> Ich erzählte ihm von Russland und der Vision von Dostojewski in seiner
> sogenannten "Puschkinrede", wo er eine leuchtende Zukunft für
> Russland
> und für alle "Russischen", will sagen "alliebenden,
> allerbarmenden, allversöhnenden Seelen prophezeit, ja vom prophetischen
> Geist durchglüht,
> sagt er "mag es diesen "russischen Seelen" (also auch
> "deutschrussische"
> und "österreichrussische" usw.) gegeben sein, vielleicht das
> Wort der

> endgültigen Harmonie auszusprechen, nämlich ein Leben "im Geiste der
> Evangeliums
> Jesu Christi", wobei er betont, dass wir im Westen den
> "russischen Christus"
> noch nicht wirklich erkannt haben, reines Erbarmen und Liebe ..........
> und ich erwähnte auch "Anastasia", die letzte Zarentochter und er
> meinte DIE
> "Anastasia" und so schloss sich der Kreis und er schickte mir
> die ersten
> Bücher.

> Ja, habe die Bücher verschlungen und auch an mir festgestellt, wie sich
> dieses
> Buch, das Lesen, tief ins Herz einschreibt und dort zu "leben"
> beginnt und
> alles passte ganz in meine schon viele Jahre gelebte Nähe zu Jesus
> Christus
> seinem Wesen, seinen Worten, all seinen Worten über das "Reich
> G:ttes",
> "den neuen Himmel und eine neue Erde", schon hier und nicht
> erst später...

> Doch da gab es immer auch Zweifel, lebt sie wirklich, kann sich jemand so
> etwas
> "ausgedacht" haben so nach dem Muster "Geheimnis von
> Celestine", das Kultbuch der 90iger Jahre, wo eine Amerikaner all
> seine spitituelle Erfahrung
> in eine gut erfundene, trotzdem "wahre Geschichte" verdichtet
> hat, so wie eben
> auch Märchen keine "Märchen" sind, sondern auf der Herzensebene
> ewiggültige
> Wahrheiten und Lebensweisheiten lehren ?????

> Vor allem vom Foto war ich enttäuscht und sagte mir, "Oh dass ist
> sie nicht..."
> Ganz so wie die kleine Bernadette in Lourdes, der die Madonna so 1954 in
> Lourdes
> in Frankreich erschien und ein Bildhauer sich bemühte, nach ihren Angaben
> eine Statue der "Mutter Jesu" zu machen .........

> Ich habe längst ein "inneres Bild" von Anastasia mir gebildet,
> als ich Buch nach
> Buch tiefer eintauchte und die Geschichte in mir lebendig wurde.

> Aber Du hast schon recht, an dem sollte man/frau nicht hängen bleiben,
> sondern
> spüren, was das Herz darüber sagt, "an den Früchten sollt ihr sie
> erkennen",
> die Liebenden und wenn ich mir die Bewegung anschaue, die
> "Anastasia" ausgelöst
> hat und wie konkret die "Zeder" als der kosmische Speicher, mit
> dem in alten
> Israel Tempel und Häuser gebaut wurden und altes Wissen darüber
> auftaucht....

> dann nehme ich mir das und das andere mag sich klären.

> Vor allem hat mich beeindruckt, wie "paradiesisch" und als
> "Urfrau",
> Anastasia die tiefste Sehnsucht von Vladimir als Mann "weiss",
> "spürt"
> und "ohne Angst und falsche Scham" erfüllt....sie so himmlisch
> einfach
> sie ihr Kind der Liebe zeugen und er "paradiesisch" einfach,
> ohne Pampers
> und "pädagogisch wertvollem" Spielzeug er aufwächst (schaut
> sich bei Käfer
> dem "Lebendigen" das "Leben", siehst Du, da deckt
> Dostojewski unsere
> leider westliche "Lüge" auf, die auch Jesus scharf
> tadelt, nämlich
> im Westen "das Nachdenken über das Leben" mehr zu pflegen, als
> das "Leben"
> selbst, zu kompliziert???
Beispiel: ich rede mit Dir stundenlang über
> Zärtlichkeit, wie sie gut tut/täte und wie nötig wir sie doch alle haben,
> Du würdest mir sicher recht geben und sanft nicken und dann wars das,

> dabei hätten wir schon in nur einer zärtlichen Umarmung uns all das auch
> schweigend "sagen" und "schenken" können, doch können
> wir wirklich ???

> Nein, denn das hat uns niemand gelernt, ich übetreibe jetzt, denn
> entweder gibt es "gar nichts" oder "gleich ins Bett",
> zu krass ???,
> Ich denke Du weisst was ich meine, "Leben", "Lieben"
> will gelernt sein,
> wir bekommen viel "Wissen in den Kopf", aber wenig
> "Weiheit" ins Herz",
> das füttert "Anastasia" und drum bleib dran, denn das ist vor
> allem
> Frauensache, ihr werdet uns Männer "mit-erlösen", als richtige
> Frauen,
> "Anastasia-Frauen")
aber natürlich werden auch wir als neue "Jesuanische-Männer"
so manches
Dornröschen als wahre Prinzen "wachküssen" und keine Dornen- und Distel-
hecken scheuen, zu euch Prinzessinnen durchzudringen......!!!

> Du klingst noch ein bisschen jünger als ich, ich rate mal, dass Du so
> Mitte 20 oder jünger bist, ich dagegen komme aus den 60igern und bin ???
> jetzt darfst Du raten, .....,
> jedenfalls habe ich einen langen Weg zurückgelegt, um diese Ursehnsucht
> als
> Mann freizulegen, so zu lieben, ganz so wie es der Sohn von Vladimir so
> schön
> seinem verdutzten Vater sagt "ich muss einen Mädchen-Kosmos
> glücklich machen,
> dass ist meine wichtigste Aufgabe im Leben !!!"

> Ja, dort bin ich auch gelandet, doch so einfach ist das nicht.
> Zu lange sind Männer und Frauen nebeneinander hergegangen, haben seit den
> 60igern erst angefangen sich ihrer Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit
> mehr und mehr nicht mehr zu schämen, versuchen auch die körperliche Liebe
> und Nähe, all die daran verborgene Sehnsucht sich gegenseitig zu erfüllen
> und können es doch nicht, weil wir noch nicht so weit sind, so
> "klar",
> so "ganz", heile Männer und Frauen, wie "Anastasia",
> oder Jesus,

> doch glaube mir, Merle, dass ist die Ursehnsucht von
> "Paradieseszeiten an",
> das ist keine Traum, sondern leider spielen augenblicklich eine
> "Hochglanz-
> pornografie", eine völlig überreizte, übersexualisierte Werbung,
> Bücher, Filme,
> etc. mit dieser Ursehnsucht und lassen unseren Seelen nicht Zeit, da
> nachzu-
> kommen,

> vor allem die von uns Männern.

> Wir brauchen sehr sehr lang um vom "Kopf" ins "Herz"
> zu kommen, denn unsere
> Gabe einer zielgerichteten Sexualität, die immer Leben zeugen will,
> Millionen
> Samen warten gleich der Schöpfung in der Natur "verströmt" zu
> werden,
> da sind wir nicht "geile Böcke", sondern dass ist die
> "Wucht des Schöpfungseros
> die jeden Mann treibt, aber da wir nicht mehr im Paradies leben und es
> nur
> wenig so idente Frauen wie Anastasia gibt, die damit umgehen können,

> so verletzten wir uns gegenseitig, weil wir eben unterschiedlich, auch in
> unserer Sexuellen Identität geschaffen sind.

> All die mämmlichen Einweihungswege sprechen davon, ob das die "Fahrt
> des Odysseus" ist,
> oder der "Weg Parzifals" in der Gralssage, immer geht es darum,
> dass wir Männer uns erst im "Aussen", durch viele "Schlachten"
> und "Kämpfe" hindurch (z.B. Autounfall, Intensivstation)
zu dieser
> Herzenseinfalt durchringen müssen, die uns letztlich dann geschenkt wird,

> wenn wir loslassen (müssen) und uns "geschlagen" geben (müssen,
> eigentlich
> "dürfen", denn immer der "Starke" sein, ist ganz
> schön anstrengend)

> Zärtlichkeit und Kraft, so wünscht ihr Mädchen/Frauen uns, doch viele
> bleiben
> auf diesem Weg stecken, als "Matcho" ging alles leichter, sagen
> Burschen, die
> sich auf den Weg des Gefühls gemacht haben und dann
> "übrigbleiben", wenn die
> Mädels in den Discos sich nun ihrerseits die Jungs "aufreissen"
> und sagen,
> "Tschüss mein Freund und "auf Wiedersehen".....

> Nun, vielleicht ist dein Weg ein anderer, doch auch Du lebst nicht am
> Mond
> und liest und siehst fern....

> Das ist der Punkt.
> Wir werden (noch) nicht gelehrt, gefühlserwachsene "idente" Männer und
> Frauen zu werden
> und können uns so nicht aus dem Herzen begegnen, wie das unsere
> Ursehnsucht
> wäre,
> die nicht gestillte Sehnsucht bedient die Werbung und wird durch einen
> Kosmos
> an Ablenkungen "ersatzbefriedigt".

> Da braucht es die tiefste Heilung und alleine schon das geschrieben und
> als
> eine Möglichkeit zu sehen, wie bei Anastasia und Vladimir, Frauen, die
> nach
> dem Herzen leben und so ihre Männer wählen und ihnen mit ganzem Herzen
> begegnen, das tut so gut, findest Du nicht ????

> Denn glaube mir, "Anastasia", die grosse Liebe (G:tt, der Abba
> Jesu, ist "Papa/Mama" G:tt),
DIE/DER hinter ihr steht,
> hat recht, seit über 6000 Jahren sind wir arme Menschen Gefangene der
> "Dunkelmächte"
> und haben vergessen, welche Würde, welche Grösse und welche gewaltigen
> Begabungen zum "Menschsein in Fülle" in uns brach liegen,
> vergessen, verschüttet sind,

> all die Liebeslieder, Romane, Filme usw. zeugen von dieser unerfüllten
> Sehnsucht.

> Doch jetzt geht ein "Seufzen" durch die Welt, Anastasia ist
> eine Stimme davon,
> die "weibliche Seite G:ttes" meldet sich an so vielen Ecken und
> Enden dieser
> Erde, wie z.B. alle "Marienerscheinungen" seit ca. 200 Jahren,
> seit 1981 in
> Medugorje, Kroatien....

> Liebe Merle, bleib auf der Spur, aber auch offen, schau Dir auch die
> eigenen
> "Wurzeln" an, ich hab sie wieder neu gefunden, in der Botschaft
> Jesu, auch
> in der Kirche, wo der indische Guru "Yogananda" zur deutschen
> Stigmatisierten
> (die Wundmale Jesu tragenden) Theresa von Konnersreuth kommt, um zu
> sehen,
> wie es geht, dass sie nur von der "Hostie" also ohne materielle
> Nahrung
> lebt und sie ihm sagt "ICH LEBE VOM LICHT GOTTES"
> und er lächelt, weil er, der Hindu, das längst weiss, aber sich über alle
> Gottesmänner und Gottesfrauen auf dieser Erde freut und sie sehen und
> besuchen
> will (vgl. "Autobiografie eines Yogi"-Yogananda)

> Du siehst, überall ist verborgen G:tt am Werk, am erstaunlichsten
> sicherlich
> alles, was sich in Russland, auch mit Anastasia, aber auch in den
> Klöstern
> und spirituell Suchenden abspielt,

> auf der "Suche nach dem verlorenen Paradies", dem kommenden
> "Himmel auf Erden",
> wo Männer und Frauen aus dem Herzen leben, denn dann hat er dort schon
> angefangen und alles weitere wird folgen....

> Alles Liebe, Du warst mein "Auslöser", das Dir und wieder Mir
> selber zu
> "sagen", in Erinnerung zu rufen, aber das auch als Mann, Dir
> als Frau zu sagen,
> Deine Sehnsucht zu entfachen, dass auch Du so eine Frau wirst, die aus
> dem
> Herzen lebt und wählt, als ihre wichtigste Lebensaufgabe, wie Anastasia,
> erkennt, einen "Männer-Kosmos" glücklich zu machen !!!

> Amen!!!
> So sei es !!!
> Sei "um-armt" (von einer vielleicht "Armen" zu einer dann
> "Reichen" gemacht)
Alles Liebe

> MICHAEL
>

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