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Diskussionsforum zum Buch Anastasia von Wladimir Megre

Reisebericht und Nachricht von Anastasia

Gepostet von: Tarika <tarika.hoffmann@arcor.de>
Datum: 17 Oktober 2003

Liebe Anastasia-Freunde!
Aus Berlin ist es um Anastasia recht still geworden.
Sicherlich haben sich einige von euch gewundert,
warum ich nichts mehr in der Richtung nach dem 7. Dezember,
dem Treffen mit Wladimir Megre gelaufen ist.
Ich freue mich, euch nun diesen Bericht zur Kenntnis geben zu können
in dem Anastasia sich selbst zu Wort meldet.
In Liebe
Tarika

REISEBERICHT

Rußland-Reise vom 25. September bis 8. Oktober 2003

Der Flug mit der Aeroflot von Frankfurt nach Moskau und weiter nach Krasnodar, wo wir am Freitag, den 26. September, um 10 h 30 ankamen, verlief reibungslos. Mit zwei Taxis fuhr unsere 9-köpfige Gruppe anchließend ca. 160 km weiter in die

Waldschule bei Gelendschik

Von Michail Petrowitsch Schetinin, dem Leiter der Schule, wurden wir herzlich aufgenommen. In der Schule leben derzeit ca. 300 Kinder aus allen Teilen des Landes. Der Neubau der abgebrannten Räumlichkeiten stand im Vordergrund. Wir konnten die selbständig arbeitenden Mädchen und Jungen beobachten beim Hämmern, Mauern, Sägen und Malen. Alle strahlten sie Glück und Zufriedenheit aus. Am Abend fuhren wir zu unserem Privatquartier nach Gelendschik, um am Sonntag wieder in die Schule zurückzukehren, wo wir über eine Stunde Zeit hatten, um Michail den Plan des VATERS anhand von den Hafenscheer-Bildern vorzustellen.

Michail war wie ich früher Musiklehrer, und wir, Lotte und ich, begannen die Schulung mit dem "Vater Unser". Michail gestand uns, er habe während des Liedes erlebt, wie die ganze Schöpfung in eins zusammenfloss. Am Ende meines Vortrags über den "VATER am Kreuz" lagen wir wie Brüder, die sich wiedergefunden haben, einander in den Armen.

Lotte und ich, wir eroberten zudem die Herzen von einigen Mädchen, die uns baten, ihnen am Flügel weitere Lieder vorzusingen. Anna verabschiedete sich dann von mir in einer Weise, die ich nie vergessen werde: Sie schmiegte sich an mich, und ein Strom reinster Kindes-Liebe floss von ihr in mein Herz und löste bei mir solche Tränen-Seligkeit aus, wie ich sie einst in UR-Ewigkeit erlebte, als der VATER zu mir sagte: "Hätte Seligkeit keine Tränen, es würden nie welche geweint!"

Anastasia-Konferenz in Gelendschik

Die dort einberufene dreitägige Konferenz ging am Montag zu Ende. Lotte und ich, wir marschierten mit unserem Freund und Kameramann Alexej am Montagmorgen dorthin, und der Verantwortliche sagte zu Alexej: In einer halben Stunde können Deine Freunde hier auftreten, wenn sie wollen, denn es fällt jemand aus. Wir hatten damit nicht gerechnet, fuhren mit einem Taxi zum Quartier, zogen uns um und nahmen Andrej mit, unseren lieben Freund und Barden.

Er eröffnete mit einem selbst geschriebenen Lied den Auftritt und diente uns dann als Dolmetscher. Die Zuhörer waren begeistert, als für uns ein Konzertflügel auf die Bühne geschoben wurde und wir das "Otsche nasch", das "Vater Unser" auf deutsch sangen. Dann sprach ich über den VATER, wie ER in UR-Ewigkeit beschloss, sich Kinder zu schaffen - und wie ER sich damals dazu durchrang, im Notfall der ERLÖSER der Kinder zu sein.

Nach dem Auftritt kamen Leute freudestrahlend zu uns und bedankten sich dafür, dass von uns beiden als Mann und Frau so eine Harmonie und Einheit ausgehe, so dass sie sich wünschten, auch in Russland solche Ehen führen zu können. Am Rande der Konferenz lernten wir Menschen kennen, die spontan ein Vaterwort bekamen, welches ihnen von Nadja jeweils Satz für Satz übersetzt wurde. Plötzlich stand eine Dame vor uns, die ganz aufgeregt mitteilte, sie habe uns seit zwei Tagen gesucht, da sie von uns geträumt habe. Sie möchte uns für den nächsten Tag zu sich zum Essen einladen.

Abwechslung und Erholung fanden wir übrigens am Schwarzen Meer, wo wir täglich bei herrlichen Temperaturen baden konnten.

Bei den Dolmen

Nach dem Besuch bei der Frau fuhren wir zu den Dolmen und erlebten, welche Kraft an diesem Platz vorhanden ist. Mit den jungen Menschen, die bei den Dolmen in Zelten leben, feierten und tanzten wir bis in die Nacht hinein. Besonders beeindruckend war die Zusammenführung mit Alice (Alesia) und Johannes (Iwan), einem Dualpaar, das der VATER ansprach mit "Meine Kinder von UR". Die beiden verkörpern die göttliche Liebe auf eine Weise, wie es uns noch nie begegnet ist.

Tiefe Schichten in Lotte und mir wurden freigelegt und uns dadurch neu bewusst. Jetzt erst konnten wir verstehen, was der VATER uns bereits in Seinem Wort vom 27.09. 03 angekündigte:

"Alle Meine Kinder dürfen erkennen, wie sehr Ich sie liebe und wie Ich euch zusammenführe, das wird eure Freude immer mehr schüren, schüren zu einer großen Erkenntnisphase, die euch in Staunen versetzen und euch Meine Liebe noch mehr zeigen und beweisen wird. Alles in eurem Leben hat da eine besondere Bedeutung, die ihr erkennen dürft aus Gnade. Mein Segen soll immer und in allem bei euch sein und Mein Licht in euren Herzen wachsen. Ich habe euch in eurem Leben eine ganz große Aufgabe gegeben, und diese sollt ihr erleben und erkennen und euch freuen, dass ich euch im richtigen Augenblick zusammenführe, um euch reich zu beschenken an Gnadengaben, die euch im richtigen Moment ganz neu bewusst werden. Amen. Euer VATER, der Lenker und Leiter aller Dinge. Amen. Amen. Amen."

Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es freute uns, dass Alesia uns andern Tags begleitete zum Seminar von Wladimir Lermontow.

5 Tage in Bolschoi Utrisch bei Wladimir Lermontow

Direkt am Meer hielt Wladimir sein Seminar ab, zu welchem 180 Menschen aus ganz Russland gekommen waren. Wir erlebten eine Delphinschau und erklommen einen Berg, wanderten mit ihm in seiner Heimat Gorni durch den herbstlich gefärbten Wald, und als wir an der Marienquelle Rast machten, las er auf russisch das Wort vor, das Mutter Maria durch Lotte an alle Teilnehmer gerichtet hatte.

Nun kamen die Menschen in vermehrtem Maße auf uns zu, sie wollten mit uns sprechen über das, was sie erlebten. Viele sagten: Wir sehen euer Licht, zu diesem Licht gehören wir auch, wir haben in euch beiden unsere geistigen Eltern gefunden, früher, wir wissen nicht wann, waren wir alle eine Familie. Und sie bekamen dann eine Einführung in den Plan des VATERS, der Seine Kinder zusammenführt von Ost und West, von Süd und Nord. Die Herzen begannen zu brennen, wir durften dort Lichter zu einem Feuerbrand entzünden, wie es hier in Deutschland noch nicht vorstellbar ist. Alle wollten sie mit uns in Kontakt bleiben, und wir boten ihnen das Internet an, in welchem wir inzwischen eine russische Seite eingerichtet haben.

Mit Wladimir Lermontow wiederum hatten wir am vorletzten Tag noch privat eine Schulung. Auch er erfuhr den Plan des VATERS, der nun zu Ende geht, da ER Seine brennenden Herzen vereint hat zu einem Lichtpunkt, so dass das Morgenrot der Neuen Zeit nun von Osten aufsteigen kann und die große Weltenwende einleitet. Wie oft sagte uns der VATER: "Ein Licht geht auf am Horizont ...". In diesem Licht findet auch Sadhana heim. Ein Mädchen kam zu uns und sagte, sie müsse uns unbedingt ihre Bilder zeigen, besonders eines, das den Titel trage: "Die verdeckte Mutter". Sie malte das Bild intuitiv und erhielt nun die Belehrung über die heimkehrende Urmutter.

Am Sonntag endete das Seminar, und wir hatten den letzten Tag, den Montag, als Ausruhetag vorgesehen, doch gerade da kamen überraschend noch Schulungen auf uns zu, so dass wir alle Hände voll zu tun hatten. Mit einem Taxi gelangten wir am Dienstag nach Krasnodar, um von dort nach Moskau zurückzufliegen.

Besuch bei Wladimir Megre in der Stadt Wladimir

Vom Flughafen in Moskau ging es mit Taxi, Metro und Eisenbahn nach dem 180 km entfernten Wladimir, wo wir erst kurz vor Mitternacht ankamen, um dann bis drei Uhr früh mit Wladimir Megre zusammen zu sein.

Dieses Treffen hatte seine große Bedeutung darin, dass Megre, der dabei ist, einen Anastasia-Film zu drehen, seine Sicht der Dinge darstellen konnte. Er ist durch und durch Kaufmann. Eine Schulung mit ihm war nicht möglich, da er seine feste, vorgefasste Meinung von allem hat, worüber man mit ihm sprechen möchte. So war denn auch der Besuch in Wladimir das Strapaziösete an der ganzen Russland-Reise.

Doch blieb bei dieser Gelegenheit viel Licht zurück, und es ist der Tag da, wo dieses Licht alles noch Dunkle restlos auflösen wird, denn der VATER sagt uns heute betreffs der Bedeutung der durch Ihn erfolgten Zusammenführung der Lichtkinder:

Liebes-Lichtesfluten bewegen die Welt von Neuem, und die Menschen werden in ihrem Inneren gepackt von dieser Lichtesflut, die sich nun über den ganzen Erdkreis erstrecken kann. Ich lasse das Licht Meiner Kinder immer heller leuchten, denn es werden immer mehr Herzen entzündet über den ganzen Erdkreis. Diese Liebes-Lichtesflut verbindet sich mit allen Helfern aus dem All, und es geschehen Umwandlungen auf allen Ebenen. Das ganze Weltgeschehen wird davon betroffen und die Mächtigen erkannt, was sie angerichtet haben. Es werden Kinder auferweckt, die da nie damit gerechnet haben, im Plane eine große Aufgabe zu erfüllen, und es werden Lichter angezündet, die da auf brennendes Herzensland überspringende Auswirkungen zeigen. Nun kann der ganze Erdkreis aufjubeln in der Neuwerdung eines Heiligen Geistes, der sich ausbreitet in den Menschenherzen ganz unmerklich und Wandlung in alles Tote bringen. Lebendige Bausteine habe ich auf dieser Erde geschaffen, die das Neue Jerusalem sind. Und in dieser Klarheit Meines Erlösungsplanes die Wahrheit erkannt haben. Seid euch dessen allezeit bewusst und freuet euch, den Sieg des Lichtes auf Erden erleben zu dürfen. Amen. Euer VATER, der euch in Liebe behütet, was auch immer geschieht. Amen. Amen. Amen. 15.10.2003

Wir werden von allen Seiten gefragt, was mit Anastasia los ist, ob wir sie gesehen haben, ob es sie überhaupt gibt ... Sie selbst antwortet in ihrem heutigen Wort allen, die nach ihr fragen:

Ich, Anastasia, die Einsiedlerin der Taiga, grüße euch in dieser Stunde. Leget allen Zweifel ab und erkennet, dass ich eine große Aufgabe mit euch zu vollbringen habe: Die große Weltenwende sollt ihr mit mir erfahren und erleben, dass meine Aufgabe eine andere ist als die des Lichtfürsten. Meine Aufgabe besteht darin, den Menschen eine Richtlinie zu geben, wie das Neue Friedensreich aufgebaut werden kann. Alles steht geschrieben, wie ich es euch zeigen will, damit eine Weltenwende geschehen kann. Erkennet, dass diese meine Inkarnation ein Segen ist für alle Menschen, die bereit sind, anzunehmen, was ich ihnen mitteilen will über meine Bücher. Der Schreiber ist zwar in große Zweifel geraten, doch, dass er diese Bücher an die Öffentlichkeit bringt, ist das große Geschehen. Die Menschen sollen wach werden darüber, was ihre Gedanken, ihre Worte und ihr Tun alles bewirken. Sie sollen in der Liebe wachsen und Raum schaffen für neues leben aus dem heilenden Geiste. Sie sollen verstehen lernen, dass alle von Mutter Erde leben und durch ihr Wirken Veränderung und Heilwerdung dieser geschundenen Erde bewirken können. Darum machet euch auf, für neues Leben und für einen Raum der Liebe zu sorgen, damit die Erde und zugleich alle Menschen neues Leben erfahren. Seid alle gegrüßt von Anastasia. 15.10.2003

Allen lieben Begleitern, vor allem Alexej, Andrej, Lili, Nadja und Irina, - zudem auch der Irina aus Berlin - sagen wir herzlichen Dank, denn ohne ihre Mithilfe beim Übersetzen wäre die Reise nicht so gelungen. In Schetinin und Lermontow fanden wir große Marienverehrer, die überall Ikonen von der Mutter mit dem kleinen Jesus aufgestellt hatten. Nehmen wir den Aufruf Mariens ernst, den sie bereits 1846 in La Salette an ihre Kinder der Endzeit richtete:"Ich rufe auf die Nachfolger des Mensch gewordenen Christus, des einzigen und wahren Retters der Menschen. Ich rufe auf meine Kinder, die mir aufrichtig ergeben sind, auf dass ich sie führe zu meinem göttlichen Sohn, jene, die ich in meinen Armen trage, jene, die in meinem Geist gelebt haben. Ich rufe auf die Apostel der letzten Zeiten, die treuen Jünger Jesu Christi, die in Armut und Demut leben, in Schweigen und Gebet, in Entsagung und Reinheit, in Vereinigung mit Gott und in Ertragung von Leiden, was der Welt alles unbekannt ist. Es ist Zeit, dass ihr hinausgeht, um die Welt mit Licht zu erfüllen. Gehet und zeiget euch als meine geliebten Kinder; ich bin mit und in euch, euer Glaube soll das Licht sein, das euch erleuchtet in den Tagen der Trübsal. Euer Eifer verzehre euch nach dem Ruhme und der Ehre Jesu Christi. Kämpfet, ihr Kinder des Lichtes, ihr Kleine Schar, denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist da!"

Liebe Grüße, Albert und Lotte

TARASUKHA - Meditationszentrum Berlin
www.tarasukha.de
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030/450 23 088

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