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Diskussionsforum zum Buch Anastasia von Wladimir Megre
Welcome!
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226 of 226 Messages Displayed
(Guestbook-Style Listing)
Eröffnung Diskussionsforum Anastasia
Andreas Bunkahle -- 7 Januar 2001
Herzlich Willkommen zum deutschen Online Forum Anastasia.
Dieses Forum bietet deutschsprachigen und deutsch-russisch sprachigen Lesern der Bücher Anastasia, Die klingenden Zedern Rußlands und Raum der Liebe (und den noch folgenden Büchern) von Wladimir Megre Raum zur Diskussion dieser Bücher.
Dabei können hier ähnlich wie im russischen Forum auf www.anastasia.ru ein Angebots- und Kontaktaustausch stattfinden. Dieses Forum ist in deutsch. Wer auf russisch diskutieren möchte, sei auf das entsprechende russische Forum bei der obigen Webseite verwiesen. Insbesondere deutsch-russische Leser sind willkommen, da so vielleicht rein deutschen Lesern Informationen über die russischen Aktivitäten oder Neuigkeiten zuteil werden können.
Wer nähere Informationen zu Anastasia und Wladimir Megre haben möchte, sei auf die folgende Webseite verwiesen:
http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Gesundheit/Anastasia.html
Viel Spaß!
Andreas Bunkahle

Informationen zu Anastasia und Wladimir Megre
Russisches Zedernöl
Andreas -- 31 Januar 2001
Mittlerweile gibt es nun eine deutsche Übersetzung des Beipackzettels, der dem russischen Zedernöl beiliegt: Russisches Zedernöl.

Sehr schön !!
Vladimir -- 10 Februar 2001
Guten Tag !
Ich war sehr froh zu erfahren,dass es in Deutschland auch die Anhänger von Anastasia's Bücher gibt!!
Mit herzlichem Gruß an alle Menschen
Vladimir
Beeindruckend!
Wirbelteam Monika Conus + René Grundbacher -- 21 Februar 2001
Lieber Vladimir und alle die für Anastasia arbeiten,
nach dem lesen der ersten 2 bücher bin ich zutiefst berührt!
es ist wirklich so dass die bücher, sätze und buchstaben etwas tiefes in mir ansprechen und auch einiges bewirken.
so bin ich ganz unerwartet am samstag in den garten gegangen und habe dort mit richtiger hingabe gearbeitet.
auch zum kirschbaum ist mir gerade eine paralelle aufgefallen.
sonst hätte ich wohl den rucola als unkraut weggeworfen.
jedenfalls esse ich jetzt täglich zwei blätter davon und ich fühle, dass diese mir sehr viel geben.
ja, ich könnte jetzt noch stundenlang schreiben.
aber ich fühle mich gedrängt etwas zu tun und nicht nur zu plappern.
wenn ihr hilfe braucht in der schweiz, sagt es einfach.
liebe grüsse
rené
Der sehr lange gesuchte Schlüssel zu ALLEN Frage!!
Vladimir -- 21 Februar 2001
Hallo!! Freut mich sehr,dass es hierher Leute allmählich herbeiströmen!!!!!
Hoffentlich werden wir hier von immer höhersteigenden Anzahl sein.:):)
Ich meine,dass der Beitrag vom Einzelnen unter anderem indem bestehen könnte,dass man Anastasia's Bücher und die Servers im Internet weiter verbreitet,lässt die Anderen davon was mitbekommen,weiterpropagandiert,sozusagen(im guten Sinne des Wortes;).Denn auf den heutigen Zustand der Popularität der Bücher in Deutschland,Österreich bezogen,lässt sich schließen,dass nur Einzelne überhaupt etwas davon wissen,was natürlich sehr schade ist.Diese Bücher sind der schon jahrtausendelang gesuchte Schlüssel zu allen Fragen der Seele,der Wissenschaft,der Gesellschaft.In Russland,übrigens,wo es schon ein weiteres Buch von Wladimir Megre gibt,haben diese Bücher überaus hohe Anfrage.Die sogenannten Ökosiedlungen sind dort schon in der Entwicklungstufe.Sehr viele Leute sind dabei. Mal sehen,was rauskommt!!!! ;) Ich persöhnlich bin ganz FÜR diese Siedlungen und drücke die Daumen für den Erfolg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Freude
Andre Kid -- 27 Februar 2001
An alle Anastasia begeisterte
Heisse Andre bin begeisterte Ideen träger
und schauhe daas viele von den inergalaktischen Programm ( Masterplan ) erfahren.
Werke in Österreich. Alle die vorbeikommen sind herzlich eingeladen
Sebastianplatz 5/3/6
1030 Wien
tel 718 42 85
immer auf den seiten von russischen vereinen Beewegung Anastasia surfend
stehet von mir das Bild das es sich sehr viel tut da drüben, das die Zukunft ist schon da.
Ja noch wenige wissen darüber, jedoch das weiss ich und das ist genügend um darüber zu erzählen.
Wir machten mit bei Eso messe in Wien und presentierten das Buch, Auch letzte wochen ende führten wir ein Stück auf, Ausschnitt aus den zweiten Buch. Es wurde zum einen Müsical " Das Lied des neuen Morgen " , über die Kelten, Druiden und Barden. 9 Leute ; 3 musiker und 6 tänzer , von Academia A Vida
www.academiaavida.at
Was ist als nächste?
Kleingarten Vereine- ein Vortrag wäre zumachen
wisst ihr das ein internationalen Verein der klein gärtner gibt?
Dann: Ohne Werbung ist schwer. Gut . Film muss her. so wir planen nach russland zu fahren. Ein film über das entstehung neuer Zukunft zu filmen. Wer hat eine Idee.
O.K sclüss.
Ein Regenbogen Krieger
Etwas über zeder
Andre -- 14 März 2001
Ein wenig information über ceder, übersetzt von russischer seite mittels babelfish von altavista. leider habe noch kein russisch-deutsch onlineTRanslatorgefunden.
Hey, Stef :-) DANKE
P R O M Y SH L E N N O S T OF 6 P I OF 5 E V A 4, 6 N ABOUT 4 B R 4
Cedar oil is produced only in Russia.
Botany frequently they reproach in the misapplication of a name " Siberian cedar " to the tree/wood, which grows almost exclusively in Russia. The called Siberian cedar tree/wood relates to the kind the pine tree of the family of pine (Pinus of sibiricha du Of tour), while present cedars relate to the kind cedar (Chedrus). Cedars are called the southern evergreen trees/wood, which grow in North Africa, on the coast of the Mediterranean (Lebanese cedar) and in South Asia (Himalayan and Atlas cedars). these cedars do not give edible seeds, while our it gives the edible seeds (beans)...
During conversation about the nontraditional products for the Russian oil-and-fat industry make it possible to introduce you to the producer of cedar oil .
Although, if to be precise, then cedar oil is not a nontraditional product for Russia. The collection of cedar was since olden times nut one of the most important trades of the inhabitants of Siberia and Urals. Even to Ivan Grozny's times cedar nut was exported from Russia to England and other countries. For a long time in Siberia and in the Urals from the nuclei/kernels of cedar it is nut was extracted oil , which was considered delicatessen. Simply cedar oil - rare product, in essence was adapted as therapeutic, but not food. It and now considerably exceeds the best types of the high-grade olive oil , obtained from the olives, is easily mastered by organism, possesses high nourishing and medicinal properties, it is extraordinarily rich in vitamins and mineral elements. With cedar oil it is possible to replace any vegetable oil (oblepikhovoye, burdock, coco, olive, almond and so forth.) in all cases of medical application. It is not possible to valuably replace cedar oil with anything!
" oil cedar mange from the body will drive off and different ulcers from that will heal, and lice from that run off "
(Florinskiy V.m. " Russian common people's travniki and medical manuals." - Kazan, 1880, s. 141).
The analysis of cedar oil , vypolnenoye by the chemical laboratory of Siberian technological university, it showed it revealed the unique chemical composition of cedar oil , and its special properties for the human organism.
Unique food and therapeutic properties, growth of Siberian cedar only in the territory of Russia, make cedar oil with important export product. But it is accessible to series Russian user. Oil can be ordered by retail and wholesale (this - already for the owners).
The growing in the territory of Russia oil-containing cultures (but them little) they naturally make it possible for producers not to be limited to traditional oils in their activity. And this is - basis for expanding the market for the oil-and-fat industry on the internal and external markets...
Your guide Robert Basyrov.
Foregoing release/issue: Vegetable oils . Traditional and new for the Russian market.
Following release/issue: Analytical geometry and innovation in the sugar industry.
Archive of the surveys/coverage
Re: Etwas ¨¹ber zeder
Andre -- 14 März 2001
Dlja Tech kto snaet russkij
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Re: Etwas über die zeder
Andre -- 14 März 2001
Sorry das war wohl nichts.
schicke einfach ein link.
hier findet ihr fotos mit Strahlen der ceder und rose
http://nsk-a.narod.ru/tvorch_foto.htm

Kirlian-Foto der sibirischen Zeder
Re: Etwas über die zeder
Andre
-- 984572677
Sorry das war wohl nichts.
schicke einfach ein link.
hier findet ihr fotos mit Strahlen der ceder und rose
http://nsk-a.narod.ru/tvorch_foto.htm

Kirlian-Foto der sibirischen Zeder
Re: Etwas über die zeder
Andre -- 14 März 2001
And here you get same information in english
http://aisin.chat.ru/cedin.htm
On http://www.Aport.ru you will find many adresses to sibirien companies producing
ceder oil, so U can conect them and order some for U. And maybe start the buseness by trading sibirien products.
Ja,ja so wird es wohl sein. Wenn sie es so ausgedacht hat.:-)
And the Oil from Polina Megre should be best here is her link
http://www.sibkedr.narod.ru/kedr.htm
OK dieser infotag wurde Zeder gewidmet :-)
Anastasia´s kleine gärtner in Europa
Andre -- 14 März 2001
Von Anastasia beschriebene Anbau auf eigenen Grundstück heisst in westen
Permakultur uund wird in einigen Höfen in Deutschland und Österreich praktiziert so wie hier: http://www.krameterhof.at/index.htm http://www.alternativ.net/natuerlich/pk/
Eine Gedanke
Alice -- 19 März 2001
Zur der Zeitpunkt der Begegnung ist Anastasia ein junges Mädchen. Sie lebt im Gottesbewusstsein, lebt in der natur, erfährt Gottesgnade. Sie spielt mit den Zukünften und Vergangenheiten, mit Realitäten. Je doch, sie ist ein Mensch, kennt ihre Begrenzung vom Gott und ist überrascht von seiner Fülle und Liebe. Jeden Morgen erblickt sie seinem Reichtum.
Sie kennt unser Welt. Nur die Frage „Wieso leben die Menschen der technologische Welt, auf diese Weise?“ -hat sie niemals gestellt. Und wann immer sie den Kontakt zu Menschen aufnimmt unterrichtet sie sie, wir sie es selbst gemacht hätte – im Gartenarbeit oder in Kindeserziehung. Als glückliches Kind wollte sie auch den anderen erzählt, wir man Glücklichsein bewahrt. All das tut sie aus Lebensfreude und dem kindlichen Entzücken über die Tat.
Das Treffen.
Zur ihre Liebe an Gott und das göttliche gesellte sich persönliche Liebe, Auf einen Gottessohn gerichtet. Weil Anastasia bedingungs- und wunschfrei lebt, ging sie ihren Schicksal und wurde Über-Rascht und von neuen Gefühl überwältigt.
„Ich liebe dich, Vladimir!“
Zuerst war das Wort und das Wort war Gottes.
Sie sieht das ihr geliebte krank ist, dass er in lebensfeindlichen Umgebung leben und überleben muss. Sie ist stolz auf ihm. Sie weiß er kann noch nicht mit ihr zusammen sein, nicht hier in der Taiga. Um sie fasst Entschlüß die Welt zu verändern. Sie als Gottes Tochter forderte und entwickelte den Plan, um ihren Geliebten zum glücklichen Menschen zu machen. In dieser Nacht im Jahre 1994 spielte sie mit möglichen Wahrscheinlichkeiten (wahrscheinlichen Möglichkeiten)und „Sie“ haben ein Gefallen daran gefunden, an ihrem Plan und verwirklichten ihm.
Anastasia ist großartig und auch großartig ihre menschliche Eigenschaften!
Anastasia-Treff in Berlin
Andreas für/von Tarika Hoffmann -- 27 März 2001
Dem Waga-Verlag habe ich meine Absicht mitgeteilt, einmal im Monat einen Treff zu organisieren für Leute, die daran Interesse haben.
Treff "Klingende Zedern" möchte ich es gern nennen, ein unverbindliches Treffen und Austauschen. Vielleicht entsteht mehr daraus.
Ich teile dir daher auch meine Anschrift mit, die du gern weiterleiten kannst.
Tarika Hoffmann
Lüderitzstr. 48 e
13351 Berlin-Wedding
Tel.: 450 23 088
Fax 451 48 34
e-mail: tarika.hoffmann@otelo-online.de
voll positiv hier
andreas buechel -- 27 März 2001
hallo andre, hallo alle
also ich hab ja das buch anastasia nicht gelesen... aber bin wegen dem artikel
ueber den aids-skandal bei http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Gesundheitswesen/BSE_Aids.txt hierhergefuehrt worden ... vom einen wahrscheinlich... und da ich
oekodoerfer, permakultur, druiden usw. gelesen habe... bin ich ziemlich interessiert ... ich habe auch vor, in naechster zeit einen film ueber zukunftsweisende projekte welche in- und umweltgerechten umgang mit mensch, tier und pflanze im mittelpunkt haben ... weiss nicht, ob ich dafuer reisen werde.. oder bloss eine geschickte, fantasievolle kombination von bildern von heimischen
permakulturgaerten, biohoefen und buchumschlaegen, websites und paralleles vorlesen machen soll.
ich glaube, dass wir, wenn wir uns vernetzen wuerden, sogar sowas wie einen unabhaengigen fernsehsender auf die reihe bringen wuerden...anfangs vielleicht
so was wie http://www.canalweb.de/ und http://www.indymedia.org/
wir koennten auch die bestehenden oekodoerfer anderer traditionen ... siehe
http://www.eurotopia.de und http://www.ecovillages.org/
anfragen, ob sie so ein gemeinsames oekodorf-mediacenter mittragen wuerden ... gemeinsam sind wir stark
liebe gruesse vom silbermondigen andreas

http://bewegungdersanftmuetigen.foren.org
Frage
Andre -- 27 März 2001
Viele meine freunde stellen die Frage wieso Russland...?
Wieso denn?
Hello from Russia
Maria -- 28 März 2001
Hello to all who is reading me now, I suppose you know English better than Russian. I was surprised when I found so many web-sites about Anastasia. It's so wonderfull, so much people knew, my dreams come true. Because I belive, it's sense of my life. Thanks to all! Who know Russian come to our Russian web-site devoded Anastasia: www.anastasia.ru
Ñ÷àñòüå - Happieness
Ïðèðîäà - Nature
Ëþáîâü - Love
It's all to You
Bye(Äî ñâèäàíèÿ).
P.S. Sorry of my mistakes if they were, because I don't know English perfectly.
Re: Hello from Russia
vytenis -- 31 März 2001
Hello,
I am Vytenis from Lithuania. I am really glad that I found someone speaking English in this forum, since my German is very poor so far... Is there an Anastasia forum in English? It's great that there are Anastasia sites in Russian and German, but English website and forum is necessary, because then much wider worldwide audience can join in. So far I have found none... Have you any?
9 ?
Andre -- 1 April 2001
In vielen Aussagen Anastasia Figuriert ziffer 9
es ist z.B 21.03.2001 frühlingsbeginn
am 03.03.2001 fand in Berlin ein FreundesTreffen statt,vonwo anschlissend Jenya
und Natascha Schumann nach Russland fuhren
und am 30.03 2001 ein treffen des Verein LebensGarten in NiederÖsterreich
es wurde das Buch presentiert und neu information ausgetauscht
Die Obfrau Karin Krepp hat zu Frühlingsbeginn in der vereins Zeitung ausschnitte
aus Anastasia veröffentlicht
Überall steht 9 und es sind Frauen die die Neue Bewustseinsrevolution voran führen.Danke
Anastasia books in English
Vytenis -- 1 April 2001
Are the Anastasia books translated into English? Are they available online? Thank you
Re: Hello from Russia
Andreas -- 1 April 2001
> Hello,
> I am Vytenis from Lithuania. I am really glad that I found someone
> speaking English in this forum, since my German is very poor so far... Is
> there an Anastasia forum in English? It's great that there are Anastasia
> sites in Russian and German, but English website and forum is necessary,
> because then much wider worldwide audience can join in. So far I have
> found none... Have you any?
So far I know there is no official English site. I wonder if Anastasia is alreaday translated to English. I once have seen a translation of the first chapters of the first book on the Russion site but they obviously took them from the site since it seems not to be available anymore.
Andreas
Re: Anastasia books in English
Andreas -- 1 April 2001
> Are the Anastasia books translated into English? Are they available
> online? Thank you
Hi Vytenis,
see my answer on http://www.bunkahle.com/Anastasia/config.cgi?read=23
As far as I know there must be something at least as an inofficial translation since I once saw an English website about dolmens and they spoke about the Anastasia phenomenon. So there must be at least some information in English or maybe information be english speaking Russians. The website was:
http://globalvisions.org/cl/wwv/tours.html#anchoranastasia
Regards Andreas
Re: 9 ?
Andreas -- 1 April 2001
Hallo Andre,
> In vielen Aussagen Anastasia Figuriert ziffer 9
> es ist z.B 21.03.2001 frühlingsbeginn
> am 03.03.2001 fand in Berlin ein FreundesTreffen statt,vonwo anschlissend
> Jenya
> und Natascha Schumann nach Russland fuhren
> und am 30.03 2001 ein treffen des Verein LebensGarten in NiederÖsterreich
> es wurde das Buch presentiert und neu information ausgetauscht
Hast du zufälligerweise die Adressen der Kontaktkreis in Berlin und Österreich? Man könnte diese vielleicht hier als Kontaktmöglichkeit im Forum veröffentlichen.
> Die Obfrau Karin Krepp hat zu Frühlingsbeginn in der vereins Zeitung
> ausschnitte
> aus Anastasia veröffentlicht
> Überall steht 9 und es sind Frauen die die Neue Bewustseinsrevolution
> voran führen.Danke
Das mit der Neun ist in der Tat nicht uninteressant, weil es hier eine Polarität zur Sechs gibt. Einiges über die Philosophie zwischen sechs und neun und der Bedeutung der beiden Ziffern hat Norbert Marzahn in seinem Buch WAL veröffentlicht.
Andreas
Documentaries about Anastasia
Vytenis -- 2 April 2001
"Es gibt einen zweiteiligen russischen Dokumentarfilm über Anastasia, der aber noch nicht gezeigt wurde und in dem Anastasia selbst auch nicht zu sehen ist."
Does anybody have some more information about these documentaries? Is it possible to get them?
Re: Documentaries about Anastasia
Andreas -- 2 April 2001
Hi Vytenis,
> "Es gibt einen zweiteiligen russischen Dokumentarfilm über Anastasia,
> der aber noch nicht gezeigt wurde und in dem Anastasia selbst auch nicht
> zu sehen ist."
> Does anybody have some more information about these documentaries? Is it
> possible to get them?
If you speak or write Russian you might refer to the Russian website and ask the people there if this documentary has already been sent in Russia or where to get it.
Andreas
Re: Anastasia books in English
Andre -- 4 April 2001
> Hi Vytenis,
Our Friends in Canada allready translated book in english.
We waiting till Vladimir Megre confirm the translation and then...
C U
Re: Frage
Alex Schuller -- 11 April 2001
> Viele meine freunde stellen die Frage wieso Russland...?
> Wieso denn?
Dafür gibt es genügend Berichte von verschiedenen Menschen (chenelling) genauso Amerikaner, Deutschen, Österreicher u.a. Russen.
Mehr Info: http://people.freenet.de/KOC-MOC/index.htm
(leider nur russisch)
Raum der Liebe
Ramon Wenzel -- 12 April 2001
Hallo Freunde,
ich möchte gerne eine sibirische Zeder im Garten pflanzen, kenne aber keine Adresse, die mir Samen liefern kann. Könnt Ihr mir helfen? Habt Ihr auch schon eine sibirsche Zeder gepflanzt?
Viele Grüße, Ramon
Re: Hello from Russia
Vladimir O. -- 16 April 2001
Hello,vytenis !!
I think there schould be somewhere a couple of Anastasia°s web-sites in English, because there is the Anastasia°s club in Canada.Unfortunately I have no adress of it, but I know that it exists and has a web-site, for sure.
Good luck in searching !!!
Re: Hello from Russia
Vytenis -- 16 April 2001
> I think there schould be somewhere a couple of Anastasia°s web-sites in
> English, because there is the Anastasia°s club in Canada.Unfortunately I
> have no adress of it, but I know that it exists and has a web-site, for
> sure.
> Good luck in searching !!!
Thank you. Canada has a very big taiga like Russia. So I thought maybe they also have someone like Anastasia there :)
Megre & Kastaneda
Vytenis -- 16 April 2001
When I talk to someone about Anastasia and Megre they often remember Kastaneda and Don Chuan. What do you think of such parallels? I have never read Kastaneda, but is it really so sililar to Megre/Anastasia?
Re: 9 ?
Musashi -- 22 April 2001
> In vielen Aussagen Anastasia Figuriert ziffer 9
> es ist z.B 21.03.2001 frühlingsbeginn
> am 03.03.2001 fand in Berlin ein FreundesTreffen statt,vonwo anschlissend
> Jenya
> und Natascha Schumann nach Russland fuhren
> und am 30.03 2001 ein treffen des Verein LebensGarten in NiederÖsterreich
> es wurde das Buch presentiert und neu information ausgetauscht
> Die Obfrau Karin Krepp hat zu Frühlingsbeginn in der vereins Zeitung
> ausschnitte
> aus Anastasia veröffentlicht
> Überall steht 9 und es sind Frauen die die Neue Bewustseinsrevolution
> voran führen.Danke
Hallo Andre,
die zahl 9 steht für den willen zur veränderung, sie macht sozusagen "druck", um die veränderung herbeizuführen. danach kommt die 10, welche die veränderung tatsächlich ausführt.
es wundert mich überhaupt nicht, dass es frauen sind, die eine "revolution" einleiten, denn auch das ist in gewisser hinsicht eine veränderung.
sehr interessant ist, dass die 9 oft als die "Jesus-Zahl" definiert wird. sie dreht auswärts aufsteigend (von der materie zum geistigen) während die zahl 6 genau umgekehrt einwärts dreht, sie symbolisiert das magische, animalische.
Re: 9 ?
Andre -- 25 April 2001
Danke Musashi
noch eine Beobachtung das 666=18=9 doch 999=27=9
vielleich darum in allen märchen gewinnt das Gute in Menschen
andre
Re: Raum der Liebe
Andre -- 25 April 2001
> Hallo Freunde,
> ich möchte gerne eine sibirische Zeder im Garten pflanzen, kenne aber
> keine Adresse, die mir Samen liefern kann. Könnt Ihr mir helfen? Habt Ihr
> auch schon eine sibirsche Zeder gepflanzt?
> Viele Grüße, Ramon
Du kannst die Samen bei www.verlag-wega.de bestellen.
Jedoch ein Zeder pflanzen ist etwas schwierig,darum hol Dir viel info bevor Du anfangst.Wisse auch dass Sibirische Zeder, kein Zeder ist.
Die Liebe lässt auch die Toten auferstehen.Es soll Dir gelingen
Andre
Re: voll positiv hier
Andre -- 25 April 2001
Ein Fernsehekalan der LebensbejajendenNachrichten
Yap, so soll es werden
Re: Raum der Liebe
wirbelteam -- 27 April 2001
ich verstehe nicht ganz.
warum ist eine sibirsche zeder keine zeder ?
was ist es dann ?
`gespannt wartend
rené
Re: Megre & Kastaneda
Stephanie -- 27 April 2001
Hallo,
ich glaub nicht - vielleicht andeutungsweise, von der natur her.
ich persönlich konnte Kastaneda nicht lesen - ich hab das buch weglegen müssen und wieder zurückgeben.
mir war in dem Buch von kastaneda zuviel "Magie" drin. ist aber mein persönlicher eindruck.
was für den einen gut ist - kann für den anderen schon nicht richtig sein.
was nun bei anastasiea nicht der fall war.
viele liebe Grüße
Stephanie
> When I talk to someone about Anastasia and Megre they often remember
> Kastaneda and Don Chuan. What do you think of such parallels? I have never
> read Kastaneda, but is it really so sililar to Megre/Anastasia?
Melanies und Stephanies homepage
Re: Anastasia-Treff in Berlin
Stephanie -- 27 April 2001
Hallo,
gibt es das auch im raum süddeutschland?
Viele liebe Grüße
Stephanie
> Dem Waga-Verlag habe ich meine Absicht mitgeteilt, einmal im Monat einen
> Treff zu organisieren für Leute, die daran Interesse haben.
> Treff "Klingende Zedern" möchte ich es gern nennen, ein
> unverbindliches Treffen und Austauschen. Vielleicht entsteht mehr daraus.
> Ich teile dir daher auch meine Anschrift mit, die du gern weiterleiten
> kannst.
> Tarika Hoffmann
> Lüderitzstr. 48 e
> 13351 Berlin-Wedding
> Tel.: 450 23 088
> Fax 451 48 34
> e-mail: tarika.hoffmann@otelo-online.de
Stephanies und Melanies homepage
Raum der Liebe
Vytenis -- 29 April 2001
Der Hein von Anyksciai
Berghugel, stubbenbesat, von Baumen entlosst alle Hange!
Wer glaubt noch eurerer Schonheit, die nunmehr lang schon vergangen?
Wo ist denn euere leuchtende Herrlichkeit heute entschwunden?
Wo euer ruhiges Rauschen, wenn euch bewegten,
Als hier schimmernden Waldes Blatter gesauselt
Und noch diel alten Fichten sich rieben, schaukelten, knarrten?
Wo sind denn euere Vogel, die grossen, die kleinen und kleinsten,
Deren Gezwitscher beruhtige, wenn wir stille ihm lauschten?
Wo sind jetzt all eure Tiere, das Wild, sind die Marder und Wiesel?
Wo sind die Hohlen der Tiere, die Lager und ihre verstecke?
Alles ist jetzt verschwunden: nur auf dem Felde, dem kahlen,
Blieben noch einige Fohrenstammschen, gekrummt und ganz windschief!..
Und von Nadeln bedeckt, von Tannenzapfen und Zweigen,
Sengt die Sonne hier jetzt die immer nur fruchtlose Flache.
Schaust du sie an, dann scheint's dir, als ob du vor Unruhe bebtest:
Wie ein Gebaude, das, niedergebrannt, nun vollig verfallen,
Wie ode Wustenein so mancher zerschlagener Stadte,
Wie eine Sumpfwaldgegend, wo Moose und Stubben versengt sind!..
Gehst du, so war es einmal, in der Wald - da stauen die Augen;
Sieh, da erfreut es die Seele, ergreift es machtig das herz dir,
Dass du sogar, als das Herz dir berauscht war, oftmals gedacht hast:
Stehe ich hier nun im Walde, im Himmel im Paradies gar?!
Wo du auch hinriechst, uberall Schonheit: grun, rank und kostlich!
Wo du auch hinriechst, uberall Labsal: die Wald reibt die Nase!
Wo auch hinnhorchst, uberall Freude: ein Rauschen und Summen!
Was du auch spurst, es ist Friede: es streichelt das Herz, mact es selig!
Samtweiche Polster der Moose sind weit ubern Wald hin gebreitet,
Locken den Kopf, und wenn du's beruhrst, bewegt es sich zitternd.
Stengel mit Beeren grunen wie Rauten in uppiger Fulle,
Tragen bald schwarze, bald Rote Beeren, die daran reiften.
Tupfen von Pilzen auf grunem, rotlichem, weisslichem Grunde
Glanzen bundfarbig zwischen den Baumen aus ihren Gehoften.
Kleine Trichter des Pfifferlings lugen dort hier und da schammhaft
Unter dem Tuchte der Moose scheu hervor durch die Lucken.
Hier sind die Teller der Moosschwamme ringsum im Wald ausgebreitet,
Hier stehn gedunsene Milchschwamme da wie Sumpwiesenstumpfe,
Hier unter Tannen die Reitzker in ganzen Familien gesellig,
Hier auchentwachsen bei Fichten bedecktem Boden Boviste,
Hier sitzen rotliche, blaugrune Taublinge beienander,
Wachsen da schon und frohlich, kummern sich aber um nichts Sonst..........
A. Baranauskas' poem "The forest of Anykšèiai" is a classical work of Lithuanian poetry.
"The forest of Anykšèiai" is the first romantic poem in Lithuanian literature in which images of the forest and the tree upspring to the romantic symbol of living free. The forest of Anykšèiai of A. Baranauskas, being eternal and indestructible, growing again after having been hewn out and sold, "blessing the hand that invented axe", and reviving in the songs of poets, becomes a metaphor of unconquered and invincible Motherland. For the first time in Lithuanian literature A. Baranauskas praised emotional attitude of country people who preserved their native language. These are the first allusions in Lithuanian poetry to the spiritual wealth, creative potential, and moral values of country people.
For the first time in Lithuanian poetry A. Baranauskas began to speak about ties between nature and human spiritual wealth. Beauty of nature evoked creative potential and prompted its expression. Enriched by the nature, human imagination created patterns of the folk art, melodies of the folk songs and, according to the poet's words, rendered unspeakable lyricism to the folk poetry and inexhaustible source of ingenious plots for tales and legends. And on the contrary, destruction of nature's equilibrium may lead to the loss of psychical harmony and mental exhaustion.
Dealing with a totally new for Lithuanian poetry sphere of spiritual apperception and senses, the poet creatively used the resources of folk lexicon to express abstract concepts.
The poem relates the dramatic history of the forest of Anykšèiai very truthfully, starting with holy woods of heathen era and ending with willful acts of czarist officials. The poem reconstructs prehistory of the forest, how it changed, decayed, and grew again. According to the people's stories, in heathen times holy woods grew there, that were destroyed after implementation of Christianity. The destruction of holy woods as centres of paganism, in poet's opinion, was not only devastation of Lithuania's splendor and wealth. He saw it as a destruction and profanation of old patriarchal morals, national traditions, foundations of folk culture and esthetics that can not be excused even for the sake of new culture.
The poem "The forest of Anykšèiai" is the peak of A. Baranauskas' lifelong creative path and most prominent work of Lithuanian poetry in the first half of 19th century.
Re: Raum der Liebe
Andre -- 29 April 2001
Hallo Rene.
Es ist doch nicht dein Ernst, das Du auf das Antwort wartest.Wo Du es selbst herausfinden kannst.
gespant warte :-)
Andre
Re: Hello from Russia
Andre -- 29 April 2001
Sorry
But There is no second Anastasia in the world.
it is also a big diference between her and her parents
Re: Anastasia-Treff in Berlin
Andre -- 29 April 2001
> Hallo,
> gibt es das auch im raum süddeutschland?
> Viele liebe Grüße
> Stephanie
Gründe einfach eine
Re: Raum der Liebe
Julia -- 29 April 2001
Andre,
Du mußt schon deutlicher werden! Was meinst Du damit?
Du verunsicherst nur alle! Wozu eigentlich? Hast Du schon ein Zederbäumchen gepflanzt? Soll keine leichte Aufgabe sein. Aber es lohnt sich. Wenigstens als Geduldstraining.....
Euch Allen alles Gute.
Julia
Re: Raum der Liebe
Andre -- 30 April 2001
> Andre,
> Du mußt schon deutlicher werden! Was meinst Du damit?
> Du verunsicherst nur alle! Wozu eigentlich? Hast Du schon ein
> Zederbäumchen gepflanzt? Soll keine leichte Aufgabe sein. Aber es lohnt
> sich. Wenigstens als Geduldstraining.....
> Euch Allen alles Gute.
> Julia
Entschlossenen kann man nicht verunsicher
Ein Jäger lernt das verhalten seiner Beute dann verfolgt er sie.
p.s.
kritikfähigkeit...
p.s
Vladimir hat jahre verbracht um aussagen Anastasia zu prüfen
natürlich er hat es nicht unbedingt tun müssen und ihr einfach glaubenschenken,
jedoch wer von uns lebenden und an die ursache und wirkung glaubenden,kann sich voll auf die göttliche fügung anlassen,ohne wie? warum? wofür?
p.s
Ich habe mein garten, zur zeit es ist nicht allzuviel zu sehen und jeder milimeter seine wachstum erfüllt mich mit freude
schön das du da bist Julia
alle schreibfehler sind urheberrechtlichgeschützt :-)
Anastasia in Österreich
Andreas B. -- 3 Mai 2001
Folgende Mitteilung schickte mir Andre zu Anastasia:
In Österreich wurde das internationale Projekt Anastasia initiiert. Die russisch- österreichische Forschungsinitiative führt André Beranek (Welt- und Europameister der indonesischen Kampfkunst Pencak Silat).
Das Forschungsprojekt:
- Wie kann das Wissen Anastasias in das eigene Leben integriert werden.
- Entdeckung der Kraft des Ursprungs in sich selbst.
- Wiedererwecken von Staunen und Lebensfreude.
- Empfindsamkeit und Verantwortung der Erde gegenüber.
- Einbindung der neuen Sanften Technologie zur Belebung der Erde und des eigenen Körpers.
Im Rahmen des Forschungsprojektes sind folgende Produkte zu beziehen:
- Bücher: Anastasia, Klingende Zeder Russland, Raum der Liebe
- Zedern Öl
- Zedernholz Anhänger
- Zedern Nüsse
- Zedern Setzlinge (nach Anfrage)
- Zedern Zapfen
- Zedern Mehl
- Zedern Öl in Gelatinekapseln
Tel: (043) 0676 -929 25 89
Tel: (043-1) 979 57 93
E-mail: kauri@magnet.at
Kontaktadresse : Eleggua KEG
Glossystrasse 43
1140 Wien
Österreich
Re: Raum der Liebe
Josef -- 10 Mai 2001
> Hallo Freunde,
> ich möchte gerne eine sibirische Zeder im Garten pflanzen, kenne aber
> keine Adresse, die mir Samen liefern kann. Könnt Ihr mir helfen? Habt Ihr
> auch schon eine sibirsche Zeder gepflanzt?
> Viele Grüße, Ramon
Hallo Ramon,
die Zirbelnüsse, die ja den sibirischen Zedernüssen gleichen, kannst du u.a.
bei Karstadt/Zoo-Abteilung bekommen (ca 15,-DM/kg, möglicherweise kommen die auch aus Sibirien)
Viele Grüße, Josef
Treffen in Berlin
Tarika Hoffmann -- 13 Mai 2001
Am 2. Juni treffen sich in Berlin Menschen, die sich über Anastasia, das Buch, ihre Erfahrungen, Wünsche, Vorstellungen etc. austauschen wollen. Der Ort steht noch nicht genau fest. Wer Interesse hat, kann ab 15. Mai 2001 Genaueres erfahren. Es kommen Leute aus ganz Deutschland. Wir wollen sehen, was entsteht.
Ein Programm wird sich entwickeln, wenn jeder etwas dazu beitragen möchte,
schaffen wir mit unseren Gedanken die Wirklichkeit, die wir vorfinden werden.
Ich freue mich und sende über e-Mail gern die entsprechenden Nachrichten.
Bis bald!!
Tarika
DAS ALLES EXISTIERT AUCH JETZT !
Josef -- 15 Mai 2001
.....Und Anastasias begeisterte Erzählung über das Werk begann... Nur ist sie lang. Und fand hier keinen Platz. Doch sage ich eins: danach wollte ich beten.
In Achtung vor Ihnen, den Leser, und auf Wiedersehen im nächsten Buch
Wladimir Megre
4. "ZUSAMMEN VERWIRKLICHEN" Das Alles existiert auch jetzt!
Ich erzähle dir über das Werk, Wladimir, so dass jeder selbst auf eigene Fragen Antworten konnte. Bitte, Wladimmir, hör zu und schreibe über des Schöpfers große Verwirklichung. Hör zu und probiere aus der Seele das Göttliche Streben des Traumes begreifen.
Anastasia sprach diese Fragen und verstummte verwirrt. Schaut mich ein und schweigt. Wahrscheinlich, sie geriet deswegen in Verwirrung, weil sie fühlte oder auf meinem Gesicht Mißtrauen gegen dem sah, was sie über das Werk, über Gott sagen könnte.
Und warum, eigentlich, in mir oder anderen Menschen kein Mißtrauen entstehen darf? Wer weiß, was sich alles eine feuerhitzige Einsiedlerin ausphantasieren kann! Sie hat keine historischen Beweise. Fals auch jemand über die Vergangenheit sprechen könnte, dann sind es die Historiker oder die Archäologen. Und über Gott steht in der Bibel und in den Büchern anderen Konfessionen. In verschiedenen Büchern. Jedoch steht darin über Gott unterschiedlich irgendwie. Vielleicht deswegen, weil keiner die gewichtige Beweise hat?
- Die Beweise sind da, Wladimir, - beantwortete plötzlich sicher und geregt Anastasia meine stumme Frage.
- Und wo sind sie?
- Alle Beweise, alle Wahrheiten der Welt sind in jeder Menschen Seele für ewig aufbewahrt. Die Ungenauigkeit, die Lüge leben kurz. Die Seele lehnt sie ab. Deswegen schiebt man Menschen eine Menge von verschiedenen Traktaten zu. Verlangt die Lüge stets nach neueren und neueren Gestalt. Deswegen wechselt die Menschheit Reihe nach ihre Gesellschaftsordnungen. Erstrebt in nihnen die vermisste Wahrheit finden, aber inzwischen immer weiter sich von ihr entfernt.
- Aber wer und wie hat bewiesen, dass die Wahrheit sich bei jedem innen befindet? Und wenn sie da ist, warum versteckt sie sich?
- Im Gegenteil, jeden Tag strebt sie sich vor jedem Blick zu stellen. Das ewige Leben ringsum und die Ewigkeit des Lebens werden in der Wahrheit erschaffen.
Anastasia drückte schnell die Handflächen an die Erde, führte die Handflächen durchs Gras und streckte sie mir aus.
- Sieh, Wladimir, mag sein, sie vertreiben deine Zweifel.
Ich blickte an. Und sah, - auf ausgestreckten Handflächen lagen die Grassamen, kleines Zedernüsschen und kriech noch irgendeine Nietze.
- Und was bedeutet das alles? Zum Beispiel die Nuss?
- Sieh, Wladimir, ganz kleines Körnchen, wenn man es aber in die Erde setzt - erhabene wächst die Zeder auf. Keine Eiche, kein Ahorn, keine Rose, nur Zeder. Die Zeder gebiert wieder dasselbe Körnchen, und wieder bleibt in ihm, wie im Allerersten die gesamte Information der Urquellen erhalten. Und wenn ein solches Körnchen vor oder nach Millionen Jahren die Erde berührt, dann nur die Zeder geht aus der Erde auf als die Schössling. In ihm, in jedem Körnchen vollendeten Göttlichen Werken ist in Fülle ganze Information des Schöpfers eingelegt. Jahrmillionen vergehen, doch niemals wischen sie die Information des Schöpfers ab. Und dem Menschen - dem höchsten Werk war alles vom Schöpfer in Augenwinken der Verwirklichung gegeben. Alle Wahrheiten und zukünftige alle Vollendungen legte Vater hinein in das Lieblingskind, begeistert in größtem Traum.
- Ja wie holen wir jene Wahrheit, letztendlich, heraus? Irgendwoher aus sich selbst? Aus den Nieren, Herz oder Gehirn?
- Aus den Gefühlen. Probiere mit eigenen Gefühlen Wahrheit zu bestimmen. Verlasse dich auf sie. Befreihe dich von merkantilen Postulaten.
- Schon gut, wenn du etwas weißt, dann sprich. Mag sein, dass jemand dich mit den Gefühlen auch begreifen wird. Was ist denn Gott? Könnten die Gelehrten ihn mit einer wissenschaftlichen Formel gestalten?
- Mit einer wissenschaftlichen Formel? Sie wird sich mehrmals um die Erde in die Länge ziehen. Wenn sie zu Ende ist, wird eine neue erzeugt. Gott ist nicht weniger als das, was in Gedanken sich gebären könnte. Er ist Feste und Vakuum, und das, was man nicht sieht. Sinnlos ist es Ihn mit der Vernunft begreifen zu versuchen. Alle Formeln der Erde, die gesammte Information des Alls in kleinem Körnchen deiner Seele presse zusammen und verwandle sie in die Gefühle, und lasse zu, dass sich Gefühle öffnen.
- Was aber muss ich fühlen, sage es einfacher, konkreter, klarer.
- Oh Gott, hilf mir! Hilf mir nur aus den heutigen Wortverbindung ein würdiges Bild zu erschaffen.
- Nun, jetzt sind es zu wenige Worte. Lies erst besser Bedeutungswörterbuch. Dort gibt es alle Wörter, die man im Leben spricht.
-Die sind alle von heute. In einem zeitgenossischen Buch gibt es ja keine Worte, die deine Ureltern über Gott aussprachen.
- Du meinst altslawische Worte?
- Und noch früher. Vor den altslawischen Zierschrift gab es ein Verfahren, mit dem die Menschen ihre Gedanken den Nachfahren darlegten.
- Wovon sprichst du, Anastasia? Alle wissen: normale Schrift kommt von zwei ortodoxen Mönchen. Sie hießen... Wie sie hießen, vergaß ich.
- Cyrillus und Mifodi, vielleicht, willst du sagen?
- Aber ja. Sie erschuffen doch die Schrift.
- Wenn man genauer sagt - sie änderten die Schrift unseren Väter und Mütter.
- Wie änderten?
- Auf Befehl. Damit man für immer die Slawenkultur vergisst. Die Reste des Urquellenwissens verließen menschliche Erinnerung, und eine neue Kultur entstand, damit die Völker sich den anderen Priestern Unterordneten.
- Was haben Schrifttum und neue Kultur damit zu tun?
- Würde man jetzt die Kinder das Schreiben und sprechen in einer Fremdsprache lehren, und in derzeitigen verbieten ihnen sich zu äußern. Sage, Wladimir, woher würden deine Enkel über den heutigen Tag wissen? Es ist ein leichtes Einem, dem man das Wissen über die Vergangenheit entzog, neue Lehren eingeben und sie als wichtige traktieren. Und alles, was man will, kann man ihnen über die Eltern sagen. Fort ging die Sprache und mit ihr die Kultur. Solch' eine war die Berechnug. Dienige aber, die sich solches Ziel setzten, wußten nicht, dass der Wahrheit Sprössling immer in der Menschen Seele unsichtbar blieb. Hätte es nur ein reines Tautröpfchen zu trinken - wächst er auf und wird mannbar. Sieh, Wladimir. Nimm, bitte, an meine Worte, fühle, was steht dahinter.
Anastasia sprach...
(Vortsetzung folgt, aus dem Russischen von Heidt)
Re: DAS ALLES EXISTIERT AUCH JETZT !
Steffi P. -- 16 Mai 2001
Hallo, Josef!
Vielen Dank für Deine Übersetzung! Insgeheim hatte ich schon gehofft, daß jemand auf diese Idee kommt, da ich schon sehnsüchtig auf das 4. Buch warte!
Und wenn Du noch mehr übersetzen kannst wäre das einfach toll!
Liebe Grüße aus dem Schwabenland
von Steffi
Re: Treffen in Berlin
Andreas für Tarika -- 16 Mai 2001
Liebe Anastasia-Freunde!
Es hat seine Zeit gedauert, aber jetzt wird das erste Treffen am 2. Juni 2001 in Berlin stattfinden.
Ich habe einen schönen Raum gefunden, in dem wir uns zum ersten Mal treffen können um zu
sehen, was sich weiter entwickeln kann.
Sicher hat jeder seine eigenen Erfahrungen mit ANASTASIA und den Büchern über sie
gemacht, so das nach einem Kennenlernen und gemeinsamem Austausch auch überlegt werden
kann, wie jeder an seinem Ort weiter tätig sein will.
Es besteht daher nur ein Rahmenprogramm
für den 2. Juni 2001 von 10 - 17 Uhr
Treffpunkt: Paul-Gerhardt-Stift
Konferenzraum
Müllerstr. 56 - 58
13349 Berlin
Verkehrsverbindungen:
U-Bhf. Rehberge (Linie 6) ca. 200 m zurücklaufen
Bus 120 Haltestelle Türkenstraße (ca. 100 m vorlaufen)
Eintreffen 10.00 - 10.30 Uhr
Beginn 10.30 Uhr
gemeinsames Mittagessen im Haus 12.00 Uhr
gemeinsamer Austausch 13.00 - 17.00 Uhr
Für Getränke und Mittagessen wird gesorgt. Der Wega-Verlag wird evtl. auch mit einem kleinen
Verkaufsstand anwesend sein.
Die Kosten pro Person betragen 30.- DM incl. Essen und Getränke.
Bis zum 28. 5. habe ich die genaue Personenzahl (wegen des Essens) anzugeben.
Bitte meldet euch bis dahin entweder per e-Mail
tarika.hoffmann@otelo-online.de
bei mir oder unter
Tel.: 030/450 23 088
Fax: 030/451 48 34
Wer eine günstige Unterkunft sucht, dem empfehle ich das Jugendgästehaus in Tegel (Endstation
der U-6) Tel.: 030/433 30 46. Die Übernachtung mit Frühstück kostet ca.40.-DM (Handtücher
sind glaube ich mitzubringen).
Ja, nun hoffe ich, viele von Euch haben Lust zu kommen und das Treffen mit einem
Pfingstbesuch in Berlin zu verbinden.
Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen!!
Tarika
Wladimir Megre: Werkbeginn
aus www.anastasia.ru ins Deutsche von J.H. -- 17 Mai 2001
...Anastasia sprach, bald langsam Worte aussagend, bald schnell die ganzen Phrasen prägend, dann plötzlich schwieg für einen Augenwink, einen Augenwink nachdenkend, gedehnte und ungewöhnliche für unsere Sprache Phrasen nahm als ob aus einem Raum heraus. Und manchmal plötzlich flochten sich in ihre Rede mir unbekannte Worte ein. Doch jedes mal, als ob sich schüttelnd, tauschte sie gegen die richtige oder mehr verständlichere Worte um.Und immer noch versuchte etwas zu beweisen, über Gott aussagend:
- Bekannt ist allen, dass der Mensch Gott eben und sein Bild ist. Aber worin? Wo sind in dir die Göttlichen Charaktereigenschaften? Irgendwann, dachtest du darüber nach?
- Ja nicht. Irgendwie kam ich nicht zum Denken. Sprich lieber selbst davon.
- Wenn der Mensch nach den alltäglichen Hast müde sich hinlegt, um zu schlafen, wenn er sein entspannten Körper nicht mehr fühlt, sein unsichtbarer Körper der Energien, sein zweit "Ich" verläßt den Körper teilweise. Und in diesem Augenblick gibt es für ihn keine Erdengrenzen. Für ihn gibt es keine Zeit und keine Entfernung. Dein Bewusstsein, schneller eines Augenwinkes bewältigt des Alls jede Grenze. Und Komplex der Gefühlen fühlt die vergangene oder zukünftige Ereignisse, analysiert, passt an den heutigen Tag und träumt. Das alles sspricht darüber, dass unfassbare Weltgebäude, er, der Mensch, fühlt nicht nur mit dem Leib. Sein von Gott geschenkter Gedanke verwirklicht. Allein der menschliche Gedanke kann andere Welten aufbauen oder das Werk ändern.
Manch gibt es, dass der Mensch im Schlaftraum schreit, hat Angst von etwas. Da ängstigen die vergangene oder zukünftige Taten sein Gefühlenkomplex, befreit von irdischen Hast.
Manch gibt es, dass der Mensch im Traum verwirklicht. Seine Werke streben langsam oder schnell sich im Erdendasein zu verkörpern. Und sich verkörpern bald in Mißgestalt bald leuchtend in der Harmonie, teilweise oder voll, hängt ab davon, inwiefern die Begeisterung nimmt an seinem Werk teil. Inwiefern die Begeisterung verstärkt dein Göttliches "Ich".
Im Ganzen All nur Gott und dem Sohn Gottes - dem Menschen - sind eigen die Werke. Als Anfang dient für alles der Gedanke Gottes. Sein Traum ist in lebender Materie verwirklicht. Und auch den Menschentaten anfangs geht voran der menschlicher Gedanke und der Traum.
Bei allen Menschen der Erde sind die Möglichkeiten für die Verwirklichung gleich, doch die Menschen - nutzen nur die Möglichkeiten unterschieddlich aus. Volle Freiheit ist auch hier dem Menschen überlassen. Die Freiheit existiert!..
Jetzt, Wladimir, sag mir, welche Träume träumen heute Kinder Gottes? Nun, zum Beispiel, du, deine Freunde, Bekannten? Wofür nutzen sie ihre eigenen wirkenden Träume aus? Wofür nutzt du sie aus?
- Ich? Nun... Wie meinst du das? Wie alle, so auch ich strebte mehr Geld zu verdienen, um sich im Leben irgendwie zu befestigen. Besaß ein Auto, und nicht nur eins. Vieles anderes, was zum Leben erfordelich ist, keine schlechten Möbel, zum Beispiel.
- Und alles? Nur dafür nutztest du deinen, Gott eigen, wirkenden Traum?
- Ja alle nutzen ihn aus dafür.
- Wofür?
- Für das Geld. Geht es ohne? Um, zum Beispiel, sich in normale Kleidung zu kleiden, um gut zu essen, um was zu kaufen, zu trinken. Und du - "wofür?"
- Essen... Trinken. Begreife, Wladimir, das alles, und auch im Überfluss, wurde uranfänglich allen gegeben.
- Wurde gegeben? Und wo ging es dann hin?
- Und selbst was denkst du - wohin?
- Ja einfach, ich denke, jene ursprüngliche Kleidung wurde abgetragen, abgenutzt, und die erste Nahrung haben alle Menschen längst gegessen. Jetzt sind andere Zeiten, andere Mode auf Kleidung und die Geschmäcke für die Nahrung veränderten sich.
- Wladimir, Gott gab seinem Sohn unvergängliche Kleidung, und die Nahrungsvorräte sind solche, dass sie nie zu Ende sind.
- Wo ist denn das alles?
- Das alles wahrt auch jetzt, existiert.
- Dann sage wo ist das. Wie sieht man die Verstecke, wo jene Vorräte bis heute aufbewahrt sind?
- Gleich siehst du. Schau nur mit Gefühlen. Nur mit den Gefühlen bist du imstande des Göttlichen Träumens Wirkungswesen erkennen.
WERKBEGINN
Stell dir vor Beginn. Noch war gar keine Erde. Noch warf die Materie kein Licht des Alls zurück. Doch, so wie auch jetzt, war das All mit einer großen Menge unterschiedlichen Energien aufgefüllt. Der Energien lebendige Wesen dachten im Dunkeln, im Dunkeln verwirklichten. Sie bräuchten keinen Außenlicht. Im Inneren, sich selbst beleuchteten sie. Und in jeder war alles - der Gedanke, die Gefühle, Strebensenergie. Doch unterschieden sie sich auch. Bei jeder herrschte eine Energie vor allem Anderen. Auch wie jetzt, gibt es im All das Wesen der Zerstöhrung, und Wesen, das Leben erschafft. Und eine Menge unterschiedlichen Schattierungen, der menschlichen Gefühlen ähnlich, waren bei den Anderen. Untereinander konnten jene Wesen des Alls sich keineswegs berühren. Im Inneren jedes Wesens erschaffte die Menge der Energien bald flaue, bald plötzlich blitzschnelle Bewegung. Im Inneren vom Selbst vollendend, vom Selbst auch gleich vernichtete. Ihr pulsieren veränderte den Kosmos nicht, keiner konnte es sehen, und Jede war der Ansicht, dass sie allein ist. Allein!
Die Unklarheit eigener Vorausbestimmung ließ sie nicht eine unsterbliche Tat bewirken, die Zufriedenheit bringt. So deswegen pulsierte es in Unzeit, in Endlosigkeit, doch allgemein war sie bewegungslos.
Und plötzlich berührte alle wie mit einem Impuls der Verkehr! Gleichzeitig alle im unermässlichen All. Da zwischen den lebenden Energienkomplexen erleuchtete plötzlich Einer die Anderen. War jener Komplex alt oder sehr jung, kann man nicht wortüblich sagen. Entstand er aus dem Vakuum oder aus den Funken von Allem, über was man denken kann, ist unwichtig. Jener Komplex glich so sehr dem Menschen! Dem Menschen, der heute lebt! Er glich seinem zweit "Ich". Nicht dem Materiellen, sondern dem Ewigen, dem Heiligen. Die Strebensenergien und seine lebenden Träume berührten leicht zu ersten Mal im All alle Wesen. Und er allein so feuerhitzig war, dass alles hin in die Bewegung des Empfindens führte. Die Verkehrstöne schallten zum ersten Mal im All. Und wenn man erste Laute in zeitgemäße Worte übersetzt, fühlten wir den Sinn der Fragen und der Antworten. Aus allen Seiten des unermässlichen Alls stellten alle eine Frage, die ihm allein entgegen strebte:
- Was wünscht du dir so feuerhitzig? - fragten alle.
Er antwortete, überzeugt von seinem Traum:
- Gemeinsames Werk und Freude für alle bei derem Betrachten.
- Was kann die Freunde allen bringen?
- Die Geburt!
- Wessen Geburt? Jeder ist seit langem selbstvermögend.
- Geburt, die Teilchen von Allem einschließen wird!
- Wie kann man in Einem all das Zerstörende und all das Aufbauende wiedervereinigen?
- Gegenüber liegende Energien, anfangs ausbalancierend im Selbst!
- Wer hat dafür die Kraft?
- Ich.
- Es gibt doch Energie des Zweifelns. Der Zweifel sucht dich auf und vernichtet, in kleine Teilchen zerreißen dich ganz verschiedenen Energien Menge. Keiner kann in einer Einheit fest die Gegensätze halten.
- Es gibt auch Energie der Überzeugung. Die Überzeugung, der Zweifel, wenn sie gleich sind, helfen der Genauigkeit und Schönheit bei dem künftigen Werk.
- Wie willst du dich selbst nennen?
- Ich bin Gott. Ich nehme die Teilchen euren aller Energien auf. Ich stehe wider! Ich bewirke! Dem ganzen All bringt Freude Werk!
Aus ganzem All, gleizeitig alle Wesen, ließen auf ihn allein Unmengen ihrer Energien aus. Und jede strebte Herrrschaft über alle an, um sich allein im Neuen als die Höchste zu verkörpern.
So fing der große Kampf an des Alls aller Energien. Es gibt keine Zeitgrößen, kein Umfangsmaß, um die Maßstäbe dieses Kampfes zu charakterisieren. Die Ruhe kam erst dann, als die Bewußtheit alle aufsuchte: nichts kann höher sein und stärker als eine Energie des Alls - die Göttliche Energie des Traumes.
Gott besaß die Energie des Traums. Er nahm in sich das alles auf, ausbalancierte und bezähmte alles und fing an zu verwirklichen. Noch baute er in seinem Selbst. Noch selbst im Inneren die Zukunftswerken schaffend, hegte er jedes Details mit Geschwindigkeit, die nicht zu bestimmen ist, durchdachte den Zusammenhang mit Allem für jedes Werk. Er tat alles allein. Allein im Dunkel eines unfassbaren All. Allein im selbst beschleunigte den Energieverkehr des ganzes Alls. Die Ausgangsungewissheit schreckte alle und entfernte vom Schöpfer. Im Vakuum befand sich Erschaffer. Und dieses Vakuum weitete sich aus.
Es war totkalt. Ringsum die Angst und Fremdheit, und Er schon sah allein die wunderschönen Lichtaufgänge, und hörte der Vögel Gesang, und der Blüten Aroma. In seinem feurigen Traum schuf er allein die wunderschöne Werke.
- Halte an, - man hämmerte ihm, - du bist im Vakuum, gleich explodierst du! Wie hältst du diese Energien in deinem Selbst? Nichts hilft deiner Verdichtung, jetzt ist dein Los nur die Explosion. Wenn ein Augenblick hast du, bleib stehen! Löse langsam deine schöpferische Energien auf.
Doch antwortete er:
- Meine Träume! Sie verrate ich nicht! Für sie verdichte ich mich und weiter beschleunige meine Energien. Meine Träume! In ihnen sehe ich auf dem Gras, zwischen den Blümen, - läuft eine winzige Ameise. Und Adlersweibchen lehrt im dreisten Flug die Söhne fliegen.
Mit seiner unbekannten Energie beschleunigte Gott in seinem Selbst ganze Energiebewegung des Alls. In seiner Seele presste sie Begeisterung zu einem Körnchen.
Und plötzlich fühlte Er Berührung. Von allen Seiten, überall, brannte sie Ihn mit einer unbekannten Energie und weichte sofort aus, mit ihrer Wärme aus der Entfernung aufwärmend, auffüllend mit irgendeiner neuen Kraft. Und alles, was Vakuum war, leuchtete plötzlich auf. Und hörte das All neue Laute, als Gott im zärtlichen Entzücken fragte:
- Wer bist du? Energie, welch eine?
- Als Antwort hörte er der Musik Worte:
- Ich bin Energie der Liebe und der Begeisterung.
- Dein Teilchen habe ich in mir. Die Energien der Verachtung, den Hass und die Wut war sie allein nur fähig aufzuhalten.
- Du bist Gott, deine Energie - der Traum deiner Seele brachte alles in die Harmonie. Und wenn mein Teilchen ihr geholfen hat, höre mich an, oh Gott, und hilf mir.
- Was willst? Warum berührtes du mich mit deiner ganzen Kraft der Flamme?
- Ich habe begriffen, dass ich Liebe bin. Ich kann nicht mit einem Teilchen... Ich will mich deiner Seele ganz hingeben. Ich weiß, damit die Harmonie des Gutes mit dem Bösem nicht gestört wird, läßt Du mich nicht ganz hinein. Aber herum um dich ich fülle Vakuum mit mir auf. Erwärme alles im Inneren, ringsum dich. Die Kälte des Alls, die Dunkelheit werden dich nicht berühren.
- Was geschieht? Was? Noch stärker strahlst du auf!
- Ich bin das nicht selbst. Es ist deine Energie! Deine Seele! Ich widerspiegele es nur. Und in dein Wehen kommt das zurückgeworfene Licht.
- Tollkühn und bestrebt ruf Gott aus, begeistert in der Liebe:
- Alles beschleunigt sich. In mir stürmt alles. Oh, wie schön ist die Begeisterung! So mögen doch in der leuchtenden Liebe die Werke meines Traumes sich erfüllen!
"DEINE ERSTMALIGE ERSCHEINUNG"
Die Erde! Alls Kern des Alls und Zentrum für alles entstand der sichtbare Planet - die Erde! (...)
Re: Anastasia´s kleine gärtner in Europa
Tatiana Blagoeva -- 18 Mai 2001
> Von Anastasia beschriebene Anbau auf eigenen Grundstück heisst in westen
> Permakultur uund wird in einigen Höfen in Deutschland und Österreich
> praktiziert so wie hier: http://www.krameterhof.at/index.htm
> http://www.alternativ.net/natuerlich/pk/
Gruesst euch, freunde
Ich bin gaernerinnin Bulgarien und mich interesiert alles was Ananastasia's gaertnerei betrifft.
Prince 2 Anna Stasia -1988
Andre -- 19 Mai 2001
Have U ever been so lonely
That U felt like U were the
Only one in this world?
Have U ever wanted 2 play
With someone so much U'd take
Any one boy or girl?
chorus
Anna Stesia come 2 me
Talk 2 me, ravish me
Liberate my mind
Tell me what U think of me
Praise me, craze me
Out this space and time
Between white and black, night and day
Black night seemed like the only way...
So I danced
Music late, nothing great (Music late, nothing great)
No way 2 differentiate (No way 2 differentiate)
I took a chance
Gregory looks just like a ghost
And then a beautiful girl the most
Wets her lips 2 say
"We could live 4 a little while
If U could just learn 2 smile
U and I could fly away, fly away."
chorus
Maybe, maybe, maybe I could learn 2 love
I mean the right way, I mean the only way
Perhaps U could show me, baby (show me, baby)
Anna Stesia come 2 me
Talk 2 me, ravish me
Liberate my mind
Maybe, maybe, maybe I could learn 2 love
If I was just closer 2 somethin' (closer)
Closer 2 your higher self
I don't know
Closer 2 heaven (Maybe) closer 2 God (closer to God)
Save me Jesus, I've been a fool
How could I forget that You are the rule
You are my God, I am Your child
From now on, 4 You I shall be wild
I shall be quick I shall be strong
I'll tell Your story, no matter how long (no matter how... no matter)
We're just a play in Your master plan
Now, my Lord I understand
(I understand)
Love is God, God is love
Girls and boys love God above
eigentlich...
irgendeiner -- 22 Mai 2001
eigentlich wollen wir nicht den boden aufreissen, mit dem pflug oder mit der hacke
eigentlich wollen wir nicht fische fangen, rehe schiessen oder hasen
in die falle locken
eigentlich wollen wir nicht die beeren von den straeuchern nehmen und sie uns in den
mund
stopfen, noch die nuesse, die kinder der uralten baumbrueder
und eigentlich wollen wir auch nicht arbeiten, nicht in irgendwessen dienste stehen
ausser
unserer selbst
eigentlich wollen wir einfach auf der welt umhertollen, wollen tanzen und springen,
zaertlich
raufen und einander alles moegliche fuer worte an den kopf werfen, mal feine mal
grobe,
wollen schwimmen im fluss, den berg besteigen, das tal durchwandern, wollen die
muster
der wolken entraetseln und in uns die selben entdecken
eigentlich wollen wir mit den eichhoernchen um die wette klettern und uns am
liebesspiel der
schnecken erfreuen, mit den amseln zusammen singen, uns neben die
blindschleichen legen
zum gemeinsamen schlaengeln
eigentlich wollen wir einander umarmen, einander streicheln, ob mutter oder vater,
schwester oder bruder, ob maennlein oder weiblein, ob eine mit dem oder dem
schmust ...wir
wollen nichts als zu lieben, jeden, jede, mit all unseren sinnen, koerpern und herzen
eigentlich ist es das, was wir wollen, wenn wir nur die kraft faenden, den
plaenen, dem voraus und zurueckdenken, den berechnungen und all dem
selbstvernichtendem, dem glauben an den sinn des todes und des toetens auf
niemmerwiedersehen zu sagen
unausgereiftes
irgendeiner -- 22 Mai 2001
chemie von allem
der menscnhliche koerper ist der destilierkolben, das gefaess, der schmelztigel, der
von der flamme der lebensenergie geheizt wird die
lebensenergie hat einerseits ein zentrum im beckenbodenbereich bei der libido, dem
sitz der kundalini, der schlangenkraft,
beckenbodenmuskel weitere zentren sind wahrscheinlich auch der kopf mit den
zirbeldruese ( 3.auge ?) und anderen teilen wie
schlaefenlappen ( telepeathie ) dort stroemt wahrscheinlich das prana, das chi, die
weisslichtene energieform des geistes in den menschen
und sehr wahrscheinlich ist ein drittes zentrum im herzlungenbereich das bild des
menschen als ein ofen, der von 3 seiten beheizt wird:
durch den kopf hirn denken durch den beckenbodenbereich libido durch den
lungenherzbrustbereich woebei vielleicht das fuehlen eine
kombination zwischen den beiden rumpfzonen ist und das wollen waere demnach die
kombination aller 3 energiezufuhrswege von dieser
basis gesehen scheint mir das essen, der magen und der darm quasi als ein
hilfskanal,eine ausweichende variante quasi wie wenn wir
eigentlich unseren ofen durch angenehmes denken, ausreichend gelebte
beckenbodenmuskelaktivitaet
und wohlriechendes atmen sowie erfuellendes empfinden des herzens all unsere zum
leben benoetigte energie zufuehren koennten...
aber die mutter erde, das lebewesen gaia und die pflanzenseelen und die tierseelen
und die mineralseelen erlauben uns, sie als
vorlaeufige energielieferanten zu brauchen, sie opfern sich fuer uns, wir verbrennen
sie in uns dazu kommt noch, hab ich vorhin
ganz vergessen, dass wir von dem sonnenlicht direkt am tag von "unserer" sonne
bekommen und indirekt durch den mond in der
nacht und von den weiter entfernten sonnen, den sternen und da man ja mit
antischwerkraft fliegen kann ufos und bereits im
fernsehen versuche mit zwei oder vierprozentiger gewichtsverringerung gezeigt
wurden und es ja auch den magnetismus gibt...sowie all
die bewegungen des windes, der luft, des wassers in fluessen, wasserfaellen usw.....
so muesste ich mich doch sehr wundern, wenn es
nicht noch einen fuenften kanal ... vielleicht den aether gaebe... wo wir vielleicht noch
vielvielviel mehr energie reinholen koennten als
durch atmen, sonnenlicht, denken, fuehlen wer weiss ob es noch 6,7,8,9 oder mehr
kanaele gibt ausser dem magendarm, um energie
reinzulasssen und wieder raus jeden dieser wege koennte jetzt noch lang und breit
beschrieben werden, anhand eines anatomiebuchs des
menschlichen koerpers schoen detailiiert, zum beispiel wie die exkremente des
koerpers, der duenger fuer die welt, unser
urpersoenlichstes produkt, der dank an die erde fuer dass wir auf ihr rumtrampeln
duerfen so geht doch die skala von wassergemischtes,
durch metallrohre geschleustes koturingemisch bis zum ausatmen und transpirieren
durch die haut umso
weniger essen und trinken, das heisst tiere, pflanzen und wasser wir in uns
aufnehmen, umso weniger scheiden wir aus ... tendenziell
vom groben zum feinen hin, das heisst viel fleisch essen heftiger geschmack von kot
und urin und transpiration und atem .... und keine
pflanzen und tiere, nur noch wasser und reine blumenduftluft zu atmen bringt einen
reinen urin und wohlriechende transpiration und
ausatmung, natuerlich immer wesentlich begleitet vom denken und fuehlen des
menschen... wobei man die reine blumenatemluft im bild
des alchemistischen kochers gesehen dem essen von tieren und pflanzen
gleichsetzen kann... aber ich nehme an, dass auch der
wasserverbrauch abnimmt, wenn atem-sonnenlichtaufnahme,
beckenbodenmuskelspannung und das denkenfuehlen des menschen
optimiert werden eine these waere auch, dass das trinken des eigenen urins eine
quasi veredlung sein koente, gewissermassen ein zum
abschluss des wassser pur und in pflanzen und tieren aufnehmen ...scheint mir
verlockend, so quasi als hochste stufe, als veredelung der
grobstofflichen energieaufnahme, als tor zum eintritt in die ebene des seins, wo nicht
mehr getoetet wird... sondern nur noch das
aufgenommen wird, was die anderen wesen freiwillig von sich dem menschen zur
nahrung geben ... die blumen und menschen ihren
koerperschweiss, ihre traanspiration, die baeume ihren sauerstoff, wir den bauemen
unseren kohlenmonoixid ? und unseren schweiss ...
die sonne gibt uns ihr licht, die sterne auch und der mond spiegelt oder leitet das
sonnenlicht weiter... was geben wir der sonne und dem
mond und den sternen als gegenleistung fuer ihr strahlen ? vielleicht unsere
aufmerksamkeit, unser sehen, unser inneres licht, das durch
die augen strahlt und das von unserem herzen und hirn, fuehlen und denken
ausgeht der mensch ist das abbild des gesamten kosmos... im
mikrokosmos unseres eigenen koerpers koennnen wir das ganze ausserhalb des
koerpers nachvollziehen alles was ist gleich gott also
koennte daraufhin die schleife gemacht werden zur aussage vieler verschiedener
religionen und menschlichen ideen, dass der mensch als
ebenbild gottes geschaffen wurde, bzw. exisitert eine weitere these in dieser richtung
waere, dass gott gleich des gesamten
denkenfuehlenwollens ist wobei sich dieses dennkenfuehlenwollen im koerper eines
steines, einer pflanze, eines tieres,eines menschen,
eines engels(5dimensionales wesen ) undsoweiters verwandeln kann...
wahrscheinlich noch weiter bis vielleicht zur quelle in der 12, 13, 14, 15, 16 oder
wievielten dimension,
wo immer weitere, groessere strukturen ein wesen bestimmen... bis zum absoluten
einspunkt, wo alles
beginnt und endet und ohne anfang und ende immer eins ist, verein facht dargestellt
in einer aufteilung
von 1 bis zu vielleicht 60. 70, 144 oder wieviel auch immer milliarden teile, die je
nachdem menschen, tiere, pflanzen,
steine sind oder eben engel, strahlenwesen, toene, duefte, formen( geometrie ),
bewegungen usw.
------------------------------------------------------------------
einige worte aus eines anderen menschen hirn, die noch zum thema passen:
entnommen von http://soz.ganymed.org/lva/theorie/hermes.shtml :
(...) Was unten ist, ist wie das oben, und was oben ist, ist wie das unten,
um die Wunder eines einzigen Dinges zu bewirken. Und weil alles von dem
Einen kommt, durch die Vermittlung des Einen, so ist alles entstanden aus diesem
Einen durch Angleichung (adaptation)".
Der Vater der Vollendung der ganzen Welt ist hier. Seine Kraft ist vollkommen, wenn
sie der Erde zugewandt ist. Ihr trennt die
Erde vom Feuer, das Feine vom Groben, langsam, mit Sorgfalt. Es steigt von der Erde
zum Himmel, und steigt wieder auf die
Erde herab, und empfängt so die Stärke der Oberen und der Unteren. So werdet ihr
die Herrlichkeit der ganzen Erde haben.
Auch jede Finsternis wird von euch fliehen. Dies ist die starke Stärke aller Stärke,
denn sie wird alles Feine überwinden und
alles Grobe durchdringen. (...)"
cedar wood
Vytenis -- 25 Mai 2001
Where is it possible to buy the cedar wood?
Re: cedar wood
josef -- 26 Mai 2001
> Where is it possible to buy the cedar wood?
Good day,
Du willst Holz kaufen? I think, in Russland wäre das möglich. Wie viel brauchst du denn?
Viele Grüße aus Berlin
Re: Wladimir Megre: Erstmaliges Erscheinen von Dir
Übersetzung aus www.anastasia.ru -- 4 Juni 2001
Die Erde! Als Kern des Alls und das Zentrum für alles entstand ein sehbares Planet - die Erde! Plötzlich wurden ringsum Sterne, Sonne und Mond zu sichten. Unsichtbares aufbauendes Licht, gehend aus der Erde, fand in Ihnen eigene Widerspiegelung.
Zum ersten Mal im All erschien ein neuer Plan des Seins! Materieller Plan, und er leuchtete.
Niemand, nichts besaß die sichtbare Materie seit dem Erscheinungsaugenblick der Erde, die Erde berührte alles im All, und doch war sie auch selbst.
Selbstvermögend kam das Werk. Das Wachsende, das Lebende, was schwamm und was flog, starb nicht, verschwand nicht im Nichts. Sogar aus Fäulnis ergab sich die Gnitze, und mit Gnitzen ernährte sich anderes Leben, alles floss zusammen in ein vereintes wunderschönes Leben.
Alle Universumswesen fingen an verwundert und entzückt auf die Erde zu schauen. Mit allem kam die Erde in Berührung, doch keinem war gegeben sie zu rühren.
Innen bei Gott nahm die Begeisterung zu. Und im Licht, aufgefüllt das Vakuum mit Liebe, wechselte Göttliches Wesen eigene Umrisse, und die Formen, jetzigen menschlichen Körpers, nahm Göttliches Wesen an.
Außer Geschwindigkeit, außer der Zeit arbeitete Göttlicher Gedanke. In der Begeisterung, Erleuchtung überholte er bis auf die Ewigkeit Gedanken aller Energien und erschuf! Noch eins, zunächst bei sich, das unsichtbare Werk.
Plötzlich ging im Flammen die Erleuchtung auf, und zuckte, wie im Brand, mit einem neuen Feuer Energie der Liebe. Und im freudigen Entzücken jauchzte Gott:
- Schau All, schau! Da ist mein Sohn! Der Mensch! Er steht auf Erde. Er ist materiell! Und sind in ihm des Alls die Teilchen aller Energien. Er lebt auf allen Seinsplänen. Er ist mein Vor- und Ebenbild, und sind in ihm die Teilchen aller euren Energien, gewinnt dann lieb! Liebt ihn doch!
Mein Sohn bringt Freude allen Wesen. Er ist das Werk! Er ist Geburt! Er ist alles von allem! Er schafft die neue Verwirklichung, und bewerkstelligt sich in die Unendlichkeit seine stets wiederholende Geburt.
Als allein, als vielfach vermehrt das unsichtbare Licht verbreitend er, ins Eine ihn zusammengießend, regieren wird das All. Des Lebens Freude schenkt er allem. Ich gab ihm alles und gebe in der Zukunft Gedachtes auch ab.
So standest du zum ersten Mal auf der schönen Erde.
- Über wen sprichst du? Über mich?
- Über dich und denjenigen, der sich mit dieser niedergeschriebenen Strophe berührt.
- Anastasia, wieso denn das? Hier scheiden sich die Geister. Wie können denn alle Leser dort stehen, wo ist doch gesagt worden, dass nur einer stand. Auch die Bibel berichtet davon. Anfangs war der Mensch allein, Adam genannt. Und du sagtest, dass Gott einen schuf.
- Das alles ist richtig, Wladimir. Doch sieh, von einem stammen alle wir ab. Sein Teilchen, die dort eingelegte Information, zog ein in alle anderen. Und wenn du mit dem Gedankenwillen die Last deiner hastigen Sorgen wegwirfst, fühlt man dann jene Empfindungen, die bis jetzt im kleinen Teilchen aufgehoben sind. Es war dort, erinnert sich an alles. Es ist jetzt in dir und in jedem auf der Erde lebenden Menschen. Lass es sich öffnen, empfinde, was du sahst, und du, jetzt Strophe lesend, was du am Anfang deines Bahn sahst.
- Sieh da! Was erhält man denn, dass alle jetzt Lebende dort, auf jener Erde, direkt am Anfang waren?
- Ja. Aber auf dieser Erde, nicht auf jener. Die Erde hatte einfach andere Gestalt.
- Wie kann man uns gleichzeitig alle nennen?
- Ist dir gewöhnlicher den Namen "Adam" hören? Ich werde ihn benutzen, doch stell dir vor, dass du es bist. Und jeder stellt sich unter diesem Namen vor. Ich helfe mit den Worten ein Bisschen der Vorstellung.
- Ja, hilf. Sich selbst in jenen Zeiten stelle ich mir einstweilen irgendwie schwächlich vor.
- Damit es leichter ist, stell dir dich selbst betretend eines Gartens an der Scheide zwischen dem Sommer und dem Frühling vor, und in jenem Garten gibt es Herbstes Früchte. Darin sind die Geschöpfe, welche du zum ersten Mal siehst. Alles zusammen ist schwer zu erblicken, wo alles neu ist, und in jedem die Vollendung. Doch erinnere dich, wie du, Adam, zum ersten Mal die Blume sahst, richtest deine Aufmerksamkeit auf die Blume. Auf eine winzig kleine Blume.
Kornblumenblau, die Blättchenformen fließend bestanden aus Linien. Leicht leuchteten die Blütenblätter, als ob sie Licht des Himmels widerspiegelten. Und du, Adam, saßest dich hin zur Blume, das Werk liebäugelnd. Doch noch so lange du die Blume sahst, veränderte sich der Blume Erscheinung. Liebkosend, schaukelte der Wind die Blüte auf dem dünnen Stiellein, und leicht bewegten sich die Blättchen unter Sonnenstrahlen, verändernd Winkelspiegelung des Lichts, die eigenen verändernd zärtlichsten Schattierungen. Bald zitterten am Windlein Läppchen, bald, wie begrüßend, winkten sie dem Menschenblick, bald als ob sie dirigierten in der Seele tönende Musik. Und feinste Blütenduft umarmen strebte dich, den Menschen.
Adam hörte plötzlich das mächtige Brüllen und stand auf, drehte sich um in die Richtung des Schalles. In Ferne standen Riesenlöwe mit der Löwin. Und der Löwe benachrigtigte von sich die Gegend mit dem Brüllen.
Adam fing an zu schauen den schönen und mächtigen Wuchs, bekränzt mit der dichten Mähne. Und der Löwe erblickte Adam, und im gleichen Augenwink stürzte mit mächtigen Sprüngen das Tier auf den Menschen, und die Löwin blieb von dem nicht zurück. Spiel ihrer mächtigen Muskeln liebäugelte Adam. Drei Meter vor Adam hin stellten sich die Tiere. Des Menschen Blick liebkoste sie, vom Menschen kam die Wonne, und der liebgekoste Löwe ließ sich nieder in der Wonne, und die Löwin legte sich daneben, regungslos, um nicht zu stören kommende vom Menschen ihnen zu das segensreiche warme Licht.
Adam berührte des Löwen Mähne mit den Fingern, betrachtete und fasste an die Krallen der mächtigen Pfote, streifte mit der Hand die weißen Stoßzähne und lächelte, wenn der Löwe glückselig knurrte.
- Anastasia, was für ein Licht kam anfangs vom Menschen, so dass ihn sogar der Löwe nicht zerriss? Jetzt leuchtet doch keiner.
Re: Wladimir Megre: Erstmaliges Erscheinen von Dir
Josef -- 4 Juni 2001
> Die Erde! Als Kern des Alls und das Zentrum für alles entstand ein
> sehbares Planet - die Erde! Plötzlich wurden ringsum Sterne, Sonne und
> Mond zu sichten. Unsichtbares aufbauendes Licht, gehend aus der Erde, fand
> in Ihnen eigene Widerspiegelung.
> Zum ersten Mal im All erschien ein neuer Plan des Seins! Materieller Plan,
> und er leucht - Wladimir, bemerktest du etwa nicht,jetzt gibt es auch ein großer Unterschied. Den Blick des Menschen unterscheidet alles Erd: Grässchen kleines, brutales Tier und ein Stein mit dem verlangsamen Gedanken. Geheimnisvoll, rätselhaft, voll mit einer unerklärlichen Kraft ist er. Liebkosend kann der Blick des Menschen sein. Und mit der Zerstörungskälte kann ein Blick des Menschen alles Lebende verhüllen. Sage, dich, zum Beispiel, erwärmte nie ein Blick vom Jemand? Oder, womöglich, war dir unangenehm in der Seele von mancher Augen?
- Im Algemeinem ja, kam vor. Es kam vor, dass man fühlt, wie jemand dich ansieht. Wann angenehm ansieht, wann - nicht so sehr.
- Hier siehst du, das heißt, es ist auch dir bekannt, dass ein liebkosender Blick bei dir innen die angenehme Wärme hervorbringt. Und die Zerstörung, Kälte bringt mancher Blick. Vielmals stärker in den ersten Tagen war des Menschen Blick. Der Schöpfer machte so, dass alles Lebende erstrebte sich von jenem Blick erwärmen.
- Wo ist denn jetzt die ganze Kraft des Menschenblickes hingeraten?
- Nicht die Ganze. Sie ist genug noch da, aber die Hast, die Oberflächlichkeit der Überlegung, der Gedanken andere Geschwindigkeit, Pseudovorstellung der Wirklichkeit und des Bewußtseins Trägheit vernebeln den Blick, lassen nicht zu öffnen das, was vom Menschen alle erwarten. Die Wärme der Seele wahrt bei jedem innen. Ach, wenn sie sich nur bei allen ganz enthüllen könnte! Dann könnte sich die Wirklichkeit in den wunderschönen ursprünglichen Garten verwandeln.
- Bei allen Menschen? Wie es am Anfang bei Adam war? Könnte denn so was werden?
- Alles kann verwirklicht werden, was, von Allen in die Einheit zusammenfließend, erstrebt der menschliche Gedanke.
Als Adam allein war, war die Kraft seines Denkens so, wie jetzt der ganzen Menscheit.
- Oho! Deswegen hatte Löwe Angst vor ihm?
- Der Löwe hatte keine Angst vor dem Menschen. Der Löwe verneigte sich vor dem segensreichen Licht. Alles Seiende erstrebt die Wonne zu erkennen, die nur allein der Mensch hervorbringen kann. Dafür ist alles Seiende bereit den Menschen als den Freund, den Bruder, Gott zu empfinden nicht nur auf der Erde. Immer erstreben die Eltern all die besten Fähigkeiten ihren Kinder beizubringen. Nur die Eltern wünschen innig, dass der Kinder Fähigkeiten ihre übertreffen. Erschaffer gab dem Menschen - seinem Sohn vollständig alles das, was selbst im Ausbruch der Begeisterung erstrebte. Und wenn alle fähig zu begreifen sind, dass Gott vollkommen ist, dann mögen alle mit Elterngefühlen empfinden, als was erstrebte Vater Gott sein Kind, von ihm geliebten Menschen-Sohn, verwirklichen. Und wie fürchtete sich nicht vor Verantwortung, und wie verpflichtete sich niemals eigene Schöpfung zu verleugnen, sagend Worte aus an uns dorch Jahrmillionen kommende: "Er ist mein Sohn - der Mensch. Er ist mein Bild! Mir eben".
- Also, das heißt, Gott wollte, dass sein Sohn, sein Werk, nun, eben, der Mensch stärker als Er wäre.
- Bestreben aller Eltern dienen als Bestätigung.
- Und, rechtfertigte Adam an seinem ersten Tag die Träume Gottes? Was weiter nach der Zusammenkunft mit Löwen tat er?
- Adam strebte alles Wesentliche zu begreifen. Namen festzulegen, die Bestimmung für jedes Geschöpf. Manchmal löste er schnell eine Aufgabe, manchmal machte sie ihm zu schaffen. Wie, zum Beispiel, an seinem ersten Tag versuchte er bis zum Abend die Bestimmung für den Prentosaurus festzulegen, löste aber die Aufgabe nicht. Und so verschwanden Prentosauren von der Erde.
- Warum verschwanden sie?
- Verschwanden deswegen, weil der Mensch für sie keine Bestimmung festlegte.
- Und die Prentosauren - sind jene, die mehrmals größer als die Elefanten sind?
- Ja, größer sind sie als die Elefanten, und kleine Flügel hatten sie, am langen Hals ein kleiner Kopf, der aus dem Rachen Flamme werfen konnte.
- Wie im Märchen. Feuer-Drache, zum Beispiel, warf auch Feuer in den Volksmärchen aus. Aber in Märchen, nicht in der Wirklichkeit.
- Über die vergangene Wirklichkeit sagen die Märchen manchmal anders, und manches Mal genau.
- Wie das? Woraus bestand denn dieses Ungeheuer? Wie kann aus einem lebendigen Tier das Feuer aus dem Rachen kommen? Oder ist das Feuer - Anderssagen? Nun sagen wir mal, atmete das Ungeheuer Böse aus?
- Der Riese Prentosaurus war gütig, nicht böse. Sein äußerer Umfang diente der Gewichtserleichterung.
- Wieso kann ein großer Umfang der Erleichterung des Gewichtes dienen?
- Je mehr man Luftballon damit, was leichter ist als Luft, auffüllt, desto leichter ist er.
- Was hat den ein Prentosaurus damit zu tun, ist er doch keiner Luftballon?
- Ein lebender Riesenballon war auch Prentosaurus. Leicht ist seine Skelettkonstruktion, und klein die inneren Organe. Sein Inneres, wie im Ballon, ist leer, und füllte sich ständig mit dem Gas auf, das leichter als die Luft ist. Aufspringend, mit den Flügel schwingend, konnte Prentosaurus ein wenig fliegen. Wenn der Gasüberschuss entstand, dann atmete er ihn durch seinen Rachen aus. Im Rachen steckten kieselartige Stoßzähne, dessen Reibung konnte ein Funke entstehen lassen, und das Gas, gehend aus der Bauchhöhle, entflammte, riss sich im Feuer aus dem Rachen los.
- Nanu! Warte, warte, wer füllte ihn denn ständig auf mit Gas?
- Ich sage dir doch, Wladimir, das Gas erzeugte sich selbst im Inneren bei der Nahrungsverarbeitung.
- So was gibt es nicht! Gas gibt es nur im Erdinneren. Man gewinnt es dort, dann füllt man Flaschen mit dem Erdgas oder über die Leitungen führt man es zu den Offen, in die Küche. Und hier aus der Nahrung - so einfach!
- Ja, einfach.
- Ich glaube nicht dieser Einfachkeit, und denke, glaubt keiner ihr. Und stellen unter Zweifel alles das du nicht nur über einen Prentosaurus sagst, auch alles anderes, was du sagst, bezweifeln sie. Also schreibe ich darüber nicht.
- Wladimir, was soll das, meinst du, irre ich mich, kann lügen ich?
- Nun, lügst du, oder nicht, dass du dich aber mit dem Gas irrst, - ist sicher.
- Ich habe mich nicht geirrt.
- Beweise das.
- Wladimir, dein Magen und anderen Menschen - erzeugt heute solchen Gas.
- Das gibt's nicht.
- Überprüfe das. Zünde ihn an, wenn er aus dir kommt.
- Wie aus mich? Woher? Wo soll ich anzünden?
Anastasia lachte auf und sprach durch den Gelächter:
- Nun bist du wie ein Kind. Selbst überlege das, ist eine intime Erfahrung.
Ich dachte über diesen Gas von Zeit zur Zeit. Und was zehrt er mich so? Und schließlich, beschloss ich diesen Versuch durchzuführen. Und führte durch, als ich von Anastasia zurückkam. Es brennt! Und an alle ihre Worte über Adams ersten Tag oder über unsere erste Tage erinnere ich mich mit steigendem Interesse. Irgend warum entsteht ein Gefühl, als ob wir aus ihnen ins heute etwas mitzunehmen vergaßen. Oder vergaß nur ich. Übrigens, soll jeder für sich selbst entscheiden, wenn er erfährt, wie sich des Menschen erster Tag fortsetzte. Darüber sprach Anastasia so.
DER ERSTE TAG
Adam interessierte alles. Jedes Grässchen, ausgeklügelte Gnietze und die Vögel in der Höhe und das Wasser. (...) ete.
> Niemand, nichts besaß die sichtbare Materie seit dem
> Erscheinungsaugenblick der Erde, die Erde berührte alles im All, und doch
> war sie auch selbst.
> Selbstvermögend kam das Werk. Das Wachsende, das Lebende, was schwamm und
> was flog, starb nicht, verschwand nicht im Nichts. Sogar aus Fäulnis ergab
> sich die Gnitze, und mit Gnitzen ernährte sich anderes Leben, alles floss
> zusammen in ein vereintes wunderschönes Leben.
> Alle Universumswesen fingen an verwundert und entzückt auf die Erde zu
> schauen. Mit allem kam die Erde in Berührung, doch keinem war gegeben sie
> zu rühren.
> Innen bei Gott nahm die Begeisterung zu. Und im Licht, aufgefüllt das
> Vakuum mit Liebe, wechselte Göttliches Wesen eigene Umrisse, und die
> Formen, jetzigen menschlichen Körpers, nahm Göttliches Wesen an.
> Außer Geschwindigkeit, außer der Zeit arbeitete Göttlicher Gedanke. In der
> Begeisterung, Erleuchtung überholte er bis auf die Ewigkeit Gedanken aller
> Energien und erschuf! Noch eins, zunächst bei sich, das unsichtbare Werk.
> Plötzlich ging im Flammen die Erleuchtung auf, und zuckte, wie im Brand,
> mit einem neuen Feuer Energie der Liebe. Und im freudigen Entzücken
> jauchzte Gott:
> - Schau All, schau! Da ist mein Sohn! Der Mensch! Er steht auf Erde. Er
> ist materiell! Und sind in ihm des Alls die Teilchen aller Energien. Er
> lebt auf allen Seinsplänen. Er ist mein Vor- und Ebenbild, und sind in ihm
> die Teilchen aller euren Energien, gewinnt dann lieb! Liebt ihn doch!
> Mein Sohn bringt Freude allen Wesen. Er ist das Werk! Er ist Geburt! Er
> ist alles von allem! Er schafft die neue Verwirklichung, und
> bewerkstelligt sich in die Unendlichkeit seine stets wiederholende Geburt.
> Als allein, als vielfach vermehrt das unsichtbare Licht verbreitend er,
> ins Eine ihn zusammengießend, regieren wird das All. Des Lebens Freude
> schenkt er allem. Ich gab ihm alles und gebe in der Zukunft Gedachtes auch
> ab.
> So standest du zum ersten Mal auf der schönen Erde.
> - Über wen sprichst du? Über mich?
> - Über dich und denjenigen, der sich mit dieser niedergeschriebenen
> Strophe berührt.
> - Anastasia, wieso denn das? Hier scheiden sich die Geister. Wie können
> denn alle Leser dort stehen, wo ist doch gesagt worden, dass nur einer
> stand. Auch die Bibel berichtet davon. Anfangs war der Mensch allein, Adam
> genannt. Und du sagtest, dass Gott einen schuf.
> - Das alles ist richtig, Wladimir. Doch sieh, von einem stammen alle wir
> ab. Sein Teilchen, die dort eingelegte Information, zog ein in alle
> anderen. Und wenn du mit dem Gedankenwillen die Last deiner hastigen
> Sorgen wegwirfst, fühlt man dann jene Empfindungen, die bis jetzt im
> kleinen Teilchen aufgehoben sind. Es war dort, erinnert sich an alles. Es
> ist jetzt in dir und in jedem auf der Erde lebenden Menschen. Lass es sich
> öffnen, empfinde, was du sahst, und du, jetzt Strophe lesend, was du am
> Anfang deines Bahn sahst.
> - Sieh da! Was erhält man denn, dass alle jetzt Lebende dort, auf jener
> Erde, direkt am Anfang waren?
> - Ja. Aber auf dieser Erde, nicht auf jener. Die Erde hatte einfach andere
> Gestalt.
> - Wie kann man uns gleichzeitig alle nennen?
> - Ist dir gewöhnlicher den Namen "Adam" hören? Ich werde ihn
> benutzen, doch stell dir vor, dass du es bist. Und jeder stellt sich unter
> diesem Namen vor. Ich helfe mit den Worten ein Bisschen der Vorstellung.
> - Ja, hilf. Sich selbst in jenen Zeiten stelle ich mir einstweilen
> irgendwie schwächlich vor.
> - Damit es leichter ist, stell dir dich selbst betretend eines Gartens an
> der Scheide zwischen dem Sommer und dem Frühling vor, und in jenem Garten
> gibt es Herbstes Früchte. Darin sind die Geschöpfe, welche du zum ersten
> Mal siehst. Alles zusammen ist schwer zu erblicken, wo alles neu ist, und
> in jedem die Vollendung. Doch erinnere dich, wie du, Adam, zum ersten Mal
> die Blume sahst, richtest deine Aufmerksamkeit auf die Blume. Auf eine
> winzig kleine Blume.
> Kornblumenblau, die Blättchenformen fließend bestanden aus Linien. Leicht
> leuchteten die Blütenblätter, als ob sie Licht des Himmels
> widerspiegelten. Und du, Adam, saßest dich hin zur Blume, das Werk
> liebäugelnd. Doch noch so lange du die Blume sahst, veränderte sich der
> Blume Erscheinung. Liebkosend, schaukelte der Wind die Blüte auf dem
> dünnen Stiellein, und leicht bewegten sich die Blättchen unter
> Sonnenstrahlen, verändernd Winkelspiegelung des Lichts, die eigenen
> verändernd zärtlichsten Schattierungen. Bald zitterten am Windlein
> Läppchen, bald, wie begrüßend, winkten sie dem Menschenblick, bald als ob
> sie dirigierten in der Seele tönende Musik. Und feinste Blütenduft umarmen
> strebte dich, den Menschen.
> Adam hörte plötzlich das mächtige Brüllen und stand auf, drehte sich um in
> die Richtung des Schalles. In Ferne standen Riesenlöwe mit der Löwin. Und
> der Löwe benachrigtigte von sich die Gegend mit dem Brüllen.
> Adam fing an zu schauen den schönen und mächtigen Wuchs, bekränzt mit der
> dichten Mähne. Und der Löwe erblickte Adam, und im gleichen Augenwink
> stürzte mit mächtigen Sprüngen das Tier auf den Menschen, und die Löwin
> blieb von dem nicht zurück. Spiel ihrer mächtigen Muskeln liebäugelte
> Adam. Drei Meter vor Adam hin stellten sich die Tiere. Des Menschen Blick
> liebkoste sie, vom Menschen kam die Wonne, und der liebgekoste Löwe ließ
> sich nieder in der Wonne, und die Löwin legte sich daneben, regungslos, um
> nicht zu stören kommende vom Menschen ihnen zu das segensreiche warme
> Licht.
> Adam berührte des Löwen Mähne mit den Fingern, betrachtete und fasste an
> die Krallen der mächtigen Pfote, streifte mit der Hand die weißen
> Stoßzähne und lächelte, wenn der Löwe glückselig knurrte.
> - Anastasia, was für ein Licht kam anfangs vom Menschen, so dass ihn sogar
> der Löwe nicht zerriss? Jetzt leuchtet doch keiner.
fruma erloesung fuer unsere welt
egal -- 8 Juni 2001
fruma erloesung fuer unsere welt
ein baeumchen, zart und fein, das die frucht der erkenntniss traegt und alle wesen saettige,
ob mensch oder tier...davon traeumte es einem menschenkinde eines tages im jahre 2001, am
7.tage ohne wasser und brot. waren es die alten, die aufgestiegenen, welche so eine von mehreren moeglichen uebergaengen in die neue zeit den hoffenden schwestern und bruedern mitteilen wollen oder ist die geschichte vom fruma geboren aus eines ego wunschdenken ?
moege dein herz dir antwort geben.
---
es wachse, wo immer ein mensch voller inbrunst, mit all seinen gefuehlen und gedanken vereint zum alle wesen lieben wollen, den einen gott um erloesung fuer unsere welt baete. und wo mehrere an der zahl ihr einzelnes wollen vereinen, da sei ein besonders fruchtbares feld bestellt
fuer die empfaengniss des fruma-samens.
einmal gewachsen, was kaum mehr als einige stunden daure, wuechsen dem baeumchen violette
fruechte, welche den geschmack vieler fruechte und nuesse in sich vereine. und esse ein mensch
oder tier aus eines menschenhand von der frucht, so wuechse sie augenblicklich wieder nach.
im genaehrten jedoch entstuende der wunsch, sofort dem naechsten die seelenspeise weiterzureichen, ob freund oder feind, ob reich oder arm. auch verschwaenden nach solcher speise alle gefuehle von feindschaft, wut, aerger, hass oder mangel... eine allesliebende stimmung erfasse mensch und tier.
und so wuerde jedem mensch, der mit reinem herzen vor das baeumchen traete und es um erloesung vom rad der arbeit, krankheit, alter und tod baete sowie darum, alle wesen lieben zu koennen, eine solche frucht in den schoss fallen.
wer aber mit gedanken an verkauf, eindruckschinderei oder abhaengigmachens durch den besitz so einer frucht eine selbige pfluecken wolle, wuerde nimmer erfolgreich sein.
sowieso wuerden jene, welche noch nicht genug schmerz erhalten oder ausgeteilt haben, die kunde von fruma als boese maer abtun und ihrerseits geruechte ueber heimtueckische krankheiten streuen, welche aus dem fruma verzehr erwuechsen.
die gemeinde der liebenden, welche sich schon bald im umkreis des fruma-baeumchens niederlassen und kein wetter zu scheuen brauchen, da ihnen der genuss des fruma solch wohlbehagen bereit, dass sie fortwaehrend tanzen, singen, lachen und darueber die kaelte
vergessen. sie schwimmen allein oder zusammen in den nahen fluessen und seen, tollen herum
auf den wiesen und ersinnen allerlei spiele mit den durch fruma gezaehmten wolf, hase, adler, amsel und rehkitzen. solch ausgelassenes, freudiges kindisches treiben lassen sonne und mond den liebenden zulachen. auch liegen sie oft nah zusammen, wohlgeformte wie verstuemmelte,
glatte wie faltige leiber feiern das fest des einander zaertlichen liebkosens, ohne auch nur einen
menschen auszuschliessen. und da nach dem fortwaehrenden genuss des fruma das altern und das sterben endet, versiegt auch die weibliche gebaerkraft. einige, welche dies als grosses uebel
empfinden und darueber hinaus bemerken, dass sie sich nach dem schmerz von frueher sehnen, wuerden die gemeinde wieder verlassen und in die haeser der doerfer und staedte zurueckkehren.
die gemeinde der liebenden kennt uebrigens keine gesetze, keine ordnung, noch rechte und pflichten. da ja jedes wesen genaehrt wird vom fruma und erquickt vom zwischenmenschlichen
frei fliessendem lieben, entsteht wahrlich kein bedarf an irgendwie gearteter autoritaet.
nach und nach beginnt der hunger in den vom fruma genaehrten menschen und tiere zu erliegen
und gleichzeitig entdecken sie ihre innere schoepferische kraft, welche ihnen die pforte zum augenblicklichen erfuellen ihrer wuensche oeffnet. so kommt es, dass nur noch die neuen, welche zu tausenden taeglich kommen, vom fruma zu essen brauchen. einige nehmen frumafruechte mit in andere entfernte gebiete, wieder andere berichten von dutzenden von gewachsenen frumabaeumchen hunderte und tausende kilometer weit entfernt.
und so faende der uebergang statt vom konsumierenden, essenden menschen zum produzierenden, aus innerer kraft schoepfenden, die welt mit seinem wollen gestaltenden
menschen, der sich wahrlich von luft und liebe ernaehrt.
ohne druck, ohne zwang von innen oder aussen, ohne krieg oder naturkatastrophen. ein jeder mensch entscheidet aus freiem willen, wann er genug von arbeit, muehsal und dem ganzen dualen
spiel habe und wann er die grenzen, die er um sich errichtet hat, die haeuser in den doerfern und
staedten, hinter sich zuruecklaesst, um unter freiem himmel in den liebesgemeinden zu leben.
--
singt dein herz beim hoeren der fruma-vision ? waechst in dir der wunsch, alleine oder mit anderen zusammen, ein feld zu bereiten fuer die empfaengniss eines frumasamens, indem die
gedanken und gefuehle vereint werden zum alle wesen lieben wollen ?
so sei gepriesen, wegbereiterIn eines neuen pfades fuer die leidende menschheit. das wort der
kraft sei " fruma erloesung fuer unsere welt "
Anastasias Stamm (Wladimir Megre "Werk")
Josef (übertragen aus www.anastasia.ru) -- 11 Juni 2001
ANASTASIAS STAMM
- Sprich, Anastasia, wie kam es dazu, dass du und deine Ureltern abgesondert von der Gesellschaft im Urwald im Laufe von Jahrtausenden lebten? Wenn, wie du behauptest, die Menschheit ein Einheitsorganismus ist, alle einheitliche Urquellen haben, warum ist denn dein Stamm unter anderen, als ob verbannt?
- Du hast recht, alle haben den einheitlichen Erzeuger. Und es gibt Eltern, die wir sehen. Doch hat auch jedes menschliche Schicksal die Wahlfreiheit des Weges nach eigenem Willen, welcher zu einem bestimmten Ziel führt. Unter anderem, hängt die Wahl von der Erziehung der Gefühlen ab.
- Wer hat denn deine ferne Ureltern so erzogen, dass dein Stamm bis jetzt so verschieden ist? Nun, im Lebensbild, vielleicht, nach eigenem Begriff?
- Noch in jenen alten Zeiten... Ich sagte in alten, es war aber alles wie gestern. Ich sage lieber so: als die Zeiten kamen, und die Menschheit nicht miteinander verwirklichen, sondern die Gotteswerke zu zerlegen strebte, als Speer schon flog und die Pelze von treuen Tieren als die Würde galten, als das Bewußtsein aller sich veränderte, und auf dem Weg strebte, der zum heutigen Tag führt, als nicht zur Verwirklichung, sondern zur Erkenntnis sich der menschliche Gedanke stürzte, begannen plötzlich Menschen auszulegen, wie, zufolge wessen, der Mann, sich mit der Frau vereinigt, sind fähig die erhabenen Vergnügen zu empfinden. Dann nahmen sich zum ersten Mal die Männer Frauen, und die Frauen gaben sich den Männer nicht um der Schöpfung willen, sondern, um den Beiden angenehme Vergnügung zu verschaffen.
Es schien ihnen, wie es auch jetzt lebenden Menschen vorkommt, dass sie jedes Mal kommt, wenn das Zusammenfließen des Mannes, der Frauen Anfängen, der Leiber, ihren sichtbaren Körper zustande kommt.
Doch in der Tat sind die Vergnügen von der Vereinigung der leiblichen Körper unvollständig, flüchtig. Bloß an den Lusttaten nehmen nicht die andere Pläne des menschlichen „Ich" teil. Der Mensch aber strebte zur Empfindungsfülle, die Körper und Verbindungsarten tauschend, doch bis jetzt erhielt sie unvollständig.
Als traurige Folge jener leiblichen Vergnügen erschienen ihre Kinder. Ihre Kinder waren entbehrt des bewussten Zielanstreben für die Verwirklichung des Gottes Traumes. Und die Frauen begonnen in Qualen zu gebären. Und die heranwachsende Kinder waren verdammt in Qualen zu leben, die Abwesenheit von drei Seinspläne gab ihnen keine Möglichkeit das Glück zu finden. Und so kamen wir zum heutigen Tag an.
Eine der ersten Frauen, die in Qualen ihr Kind gebar, sah, dass ihr neugeborenes Mädchen bei der Geburt ihr Füßchen verletzte und so schwächlich war, dass sogar beim Weinen keinen Ton von sich gab. Noch sah jene Frau, wie derjenige, der sich die leibliche Belustigung mit ihr versüßte, zur Geburt gleichgültig blieb, mit anderen Frau suchte Belustigung. Und die Frau, die zufällig Mutter wurde, geriet in Zorn auf Gott. Grob fasste sie ihr neugeborenes Mädchen, fern von allen, in Waldesdickicht, unbewohnt von Menschen, lief. In der Verzweiflung hielt sie an, um Atem zu holen, wischte mit der Hand die Tränen von den Wangen ab, boshaft warf immer wieder die Worte an Gott: „Warum in deiner, wie du für eine hieltest, wunderschönen Welt gibt es Schmerz, das Böse, gibt es Entsagen? Ich empfinde keine Zufriedenheit, wenn ich auf die erschaffene von dir Welt schaue. Ich bin ganz verzweifelt und flamme ganz böse. Alle ließen mich im Stich. Und der, den ich liebkoste, liebelt jetzt, mich vergessend, eine Andere. Auch sie hast du erschaffen. Er ist dein, der mich verrät, der mich verletzte. Und sie, die jetzt liebkoset ihn, ist doch auch deine. Deine Werke sind sie, ja? Und ich? Und ich will sie ersticken. Ich flamme ganz böse auf sie. Freudlos wurde deine Welt für mich. Was für ein Schicksal erwähltest du für mich? Und warum wurde mein Kind missgestaltet, halbtot geboren? Ich will nicht, dass man es sieht. In mir gibt's keine Freude bei so einer Betrachtung".
Jene Frau legte nicht - grob warf sie auf das Waldgras kaum lebendiges Klümchen - ihre Tochter. Verzweifelt und böse schrie auf, sich an Gott wendend:
- Keiner soll meine Tochter sehen! Du aber sieh. Schau dir Qualen an, die unter deinen Werken geschehen. Sie wird nicht leben. Das geborene Kind kann ich nicht ernähren. In meiner Brust verbrennt die Bosheit Milch. Ich gehe weg. Du aber sieh! Sieh an, wie viele Unvollkommenheiten in der von dir erschaffenen Welt gibt es. Solle die Geburt vor deinen Augen sterben. Solle unter den Werken sterben, die du erschufest.
Böse und verzweifelt lief Mutter weg von ihrem Mädchen. Und das neugeborene Mädchen allein, hilfloses Klümpchen kaum atmend, allein blieb auf dem Waldgras. Meine ferne Urmütterchen, Wladimir, war in jenem Mädchen.
Ausgehende von der Erde Verzweiflung und Bosheit fühlte Gott. Traurig war er und Mitleid hatte mit der schluchzenden, unglücklichen Frau. Doch sie liebend, der unsichtbare Vater konnte nicht ihr Schicksal ändern. Auf der Frau, in der Verzweiflung weglaufend, lag die Krone der Freiheit, die ja von ihm gegeben wurde. Jeder Mensch erbaut selbst sein eigenes Schicksal. Der materielle Plan ist keinem untertan. Sein vollberechtigter Herr ist nur der Mensch allein.
(...)
Weinte nicht jenes Mädchen und nicht schrie. Kleines Herzchen verlangsamte ihr Rhythmus. Nur manchmal suchte sie mit ihren Lippenchen die lebendige Warze, wollte trinken.
Gott hat keine leibliche Hände. Alles sehend, er konnte nicht an seine Brust das Mädchen drücken. Der alles gab, was kann noch geben? Und dann, fähig aufzufüllen ganzes Weltall mit der Energie seines Traumes, drückte sich zu einem Klümpchen über jenem Wald. Zu einem kleinen Klümpchen, das bei der schnellen Verbreitung alle unfassbare Weltallräume zu zerstreuen fähig ist. Er konzentrierte über dem Wald die Energien seiner Liebe. Liebe zu allen Seinen Werken. Er verkörperte sich durch sie in eigene irdischen Taten. Und sie...
Schon blaugewordene Lippen, liegendes im Gras Mädchen, berührte Regentröpfchen, sogleich wehte warmes Windlein. Vom Baum fiel runter Blütenstaub, und Mädchen atmete ihn ein. Und verging der Tag, und kam die Nacht, und das Mädchen starb nicht. Die Waldgeschöpfe, alle Tiere, erfasst mit der Göttlichen Wonne, anerkannten jenes Mädchen als eigenes Junges.
Die Jahre vergingen, das Mädchen wuchs heran und wurde Frau. Lilit kann ich sie nennen(...)
Wladimir Megre "Probiert wie schmeckt das Wel
Josef -- 14 Juni 2001
> PROBIERT WIE SCHMECKT DAS ALL
Lange Zeit konnte ich nicht dem zustimmen, dass Anastasia in aller Ruhe ein Brustkind allein läßt. Mal legt sie ihn einfach aufs Gräschen unter einem Sträuchelchen, mal neben der ruhenden Bärin oder Wölfin. Ich habe mich schon überzeugt, dass ihn kein Tier anfasst. Im Gegenteil, sie werden ihn beschützen bis zur Letzt. Bloß wovor? Wenn die Tiere aus der Umgebung wie Kinderfrauen sind, wovor dann schützen? Und doch ist es ungewöhnlich, wenn man ein Brustkind allein läßt, und ich versuchte Anastasia zu überzeugen es nicht zu tun, sagte ihr:
- Wenn die Tiere das Kind nicht anfassen, dann heißt es nicht, dass ihm kein anderes Unglück widerfahren kann.
Sie aber antwortete:
- Kann mir nicht vorstellen, Wladimir, an welches Unglück denkst du.
- An viele, die den hilflosen Kindern widerfahren. Zum Beispiel, verkriecht sich auf ein Hügelchen, und dann rollt runter, renkt sich Füßchen oder Händchen aus.
- Jene Höhe, die ein Kind selbst bewältigt, fügt ihm keinen Schaden zu.
- Nun, und wenn es sich an etwas Schadhaften satt isst. Es ist doch noch gedankenlos, alles zieht in den Mund, so vergiftet man sich leicht, wer reinigt ihm dann den Magen? In der Nähe gibt es gar keine Ärzte, und du hast nicht einmal ein Klysma, um notfalls den Darm des Kindes zu reinigen.
Und Anastasia antwortet lächelnd:
- Wozu ein Klysma, Wladimir? Man kann den Darm auf andere Weise reinigen und viel mehr effektiver, als mit Klysma.
- Wie das?
- Willst du ausprobieren? Gerade dir wird es nicht schaden, gleich bringe ich dir einige Gräßchen...
- Warte, das brauchst du nicht, ich begriff. Du willst mir das geben, wovon man die Magenverstimmung bekommt.
- Dein Magen ist schon seit langem verstimmt. Und das Gräßchen jagt aus deinem Magen alles Liederliches.
- Ich verstehe, notfalls gibst du dem Kind das Gras, und er bekommt Durchfall. Aber wozu diese Sache bis zu einer Kindesexekution führen?
- Es führt ja nicht bis dahin. Unser Sohn wird ja nichts Liederliches essen. Die Kinder, besonders Säuglinge, gewohnt an Muttermilch, werden nie was anderes in großer Menge essen. Und unser Sohn kann nur leicht irgendeines Beerchen oder Gräßchen ausprobieren. Wenn es sich als schädlich, bitter erweist, widerlich für ihn, so spuckt er dann es selbst raus. Wenn isst davon ein Bisschen und es den Magen schädigen wird, erbricht er, aber das merkt er sich und isst künftig nicht mehr. So wird er ganze Erde nicht aus jemandes Erzählen wissen, sondern wie sie schmeckt. Möge unser Sohn probieren wie das Weltall schmeckt.
Im Allgemeinen hat sie, wahrscheinlich, recht, dem Kind widerfuhr bis jetzt kein einziges mal etwas Schlechtes.
(...)
Anastasia hat nicht vor ihre Lebensart als Einsiedlerin zu ändern. Doch, stopp! Wenn ich an Anastasia wie an eine Einsiedlerin denke, kommen in mir jedes mal Assoziationen der Wörtern „Einsiedler, Einsiedlerin" auf, mit einem Menschen, der isoliert von der Gesellschaft, von der zeitgemäßen Informationssystem ist, und was bekommt man in der Tat? Jedes mal nach einem Besuch ihres Flürchens verlege ich ein neues Büchlein. Verschiedene Menschen besprechen es, junge und alte, Wissenschaftler und Leader geistigen Konfessionen. Es stellt sich heraus, dass nicht ich die Information unserer informierten im Allen Gesellschaft an sie weiter gebe, sondern sie mir Information liefert, die interessant für die Gesellschaft ist.
Wahrlich wer ist dann Einsiedler? Haben wir uns nicht im Spinnennetz des Überflüsses oder, vielmehr, scheinbares Informationsüberflüsses verwickelt, zogen uns aber in der Tat zurück oder uns los von der wahren Informationsquelle rissen. Nun, tatsächlich stellt sich aber heraus, - Anastasias entlegenes Taigaflürchen, als ob ein Informationszentrum, als ob ein kosmischer Startplatz in die andere Seinsdimensionen. Ja wer bin dann ich, wer sind wir, wer ist Anastasia? (...)
ERSTE BEGEGNUNG
Ein mal, mit seinen einhundertachtzehn Jahren, mit Morgendämmerung erwacht, war Adam nicht entzückt vom Frühling. Und, wie gewohnt, stand nicht entgegen Sonnenstrahlen auf.
Im Laubwerk über ihn sang hell die Nachtigall. Auf andere Seite drehte sich Adam vom Nachtigallenlied.
Vor dem Ausblick heimlich zitternd füllte Frühling Raum auf, mit Wasser murmelnd rief nach Adam Fluss, die Schwalben tummelten sich über ihn. Die wunderlichen Bilder wechselten die Wolken. Von Gräser, Blumen, Bäumen und Sträucher zärtlichste Aroma strebte ihn zu fassen. Oh, wie staunte dann Gott! Inmitten von der Frühlingsherrlichkeit, irdischen Schöpfung, war unter dem Himmelsblau traurig Sein Sohn-Mensch. Sein Lieblingskind verweilte nicht in Freude, sondern in Wehmut. Für einen liebenden Vater kann etwas trauriger dieses Bildes sein?
Einhundertachtzehn Jahren seit Erschaffung ausruhende göttlichen Energien Menge kam augenblicklich in Bewegung. Das ganze Weltall erstarrte. Solche Beschleunigung, nie dagewesene, glänzte in Energieaureole der Liebe, dass alles Seiende verstand: ein neues Werk beabsichtigt Gott. Doch was kann man noch nach dem verwirklichen, was an der Grenze der Begeisterung erschaffen wurde? Damals verstand noch keiner. Und die Geschwindigkeit Gedanken Gottes nahm zu. Ihm flüsterte die Energie der Liebe:
- Du brachtest wieder alles in begeisterte Bewegung. Deine Energien entflammen die Räume des Weltalls. Wie explodierst du nicht und dich verbrennst in dieser Glut? Wo strebst du hin? Wozu? Durch dich leuchte ich nicht mehr. Schau, mein Gott, durch dich ich flamme, verwandle die Planeten in die Sterne. Bleib stehen, das Beste ist von dir erschaffen, bei deinem Sohn vergeht die Wehmut. Oh Gott, bleib stehen!..
Gott hörte nicht der Liebe Flehen. Und lauschte nicht der Spötterei der Weltallwesenheiten. Wie junger und eifriger Schöpfer setzte er die Bewegungsbeschleunigung aller Energien fort. Und plötzlich, wunderbarer Schönheit Dämmerung blitzte im ganzen All, und ruf ach alles Seiende, und selbst Gott flüsterte bewundert:
- Schau, Weltall! Schau! Da steht meine Tochter inmitten von irdischen Werken. Wie vollkommen, wie wunderschön sind alle ihre Züge. Sie wird würdig meines Sohnes. Kein Werk ist vollkommener als sie. In ihr ist mein Bild und alle eure Teilchen sind in ihr, so liebt sie, liebt sie doch!
Sie und er! Mein Sohn und meine Tochter bringen Freude für alles Seiende! Und auf allen Daseinsplänen erbauen wunderschöne Allwelten!
Vom Hügel, auf dem Gras, mit Tau gewaschen, an einem Feiertag im Aufgangsstrahl ging Frau zu Adam. Der graziöse Gang, die Wohlgestalt, fließende und feine Körperwindungen, in Hautschattierungen das Licht der Göttlichen Morgenröte. Näher, noch näher. Da ist sie! Vor dem liegenden im Gras Adam stand die Frau.
Windlein rückte die Locken zurecht, Stirn öffnend. Das All hielt ihr Atem an. Oh, wie schön ist ihr Antlitz - dein Werk, Gott!
Adam, im Gras liegend, blickte nur an eben gekommene Frau, gähnte leise und wandte sich ab, die Lider schließend.
Alle Weltallwesenheiten hörten dann, nein, keine Worte - sie hörten, wie in Gedanken träge überlegte Adam über ein neues Werk Gottes: „ Nun, da ist es, kam wieder irgendein Werk. In ihm ist nichts neues, nur ähnelt mir. Die Kniegelenke sind bei Pferden biegsamer und fester. Bei Leoparden ist das Fell heller, fröhlicher. Und kam noch heran ohne Einladung, und ich wollte heute den Ameisen eine neue Bestimmung festsetzen".
Und Eva, kurz noch neben Adam stehend, ging dann zur Flussbucht, am Ufer setzte sich neben Stauden, schauend auf das eigene Abbild im ruhig gewordenen Wasser.
Und murrten Weltallwesenheiten, ihr Gedanke floss ins Eine zusammen: „Zwei Vollendungen wussten nicht einander zu schätzen. Die Werke Gottes sind nicht vollendet".
Und nur die Energie der Liebe, allein inmitten des Allmurrens, versuchte den Schöpfer zu schützen. Ihr Leuchten umschloss Gott. Alle wussten - niemals überlegte Energie der Liebe. Immer wanderte sie, unsichtbar und schweigsam, in einer fremdartigen Unendlichkeit. Doch warum jetzt, ganz ohne Rest, erglänzte rings um Gott? Ohne Rücksicht auf das Murren des Alls, nur den Einzigen mit Leuchten erwärmte und tröstete:
- Ruhe dich aus, Erhabener Schöpfer, und bringe zur Vernunft deinen Sohn. Deine wunderschöne beliebige Werke kannst du berichtigen.
Als Antwort hörte Weltall Worte, und durch sie erkannte auch die Weisheit Gottes, und die Erhabenheit:
- Mein Sohn ist mein Bild und gleicht mir. In ihm sind Teilchen aller Weltallenergien. Er ist das Alpha und Omega. Er ist das Werk! Er ist der Zukunft Verwirklichung! Von jetzt ab und in allem Kommenden wird weder für mich noch für Jemand möglich sein ohne seinen Willen sein Schicksal zu verändern. Alles, was er selbst will, wird ihm gegeben. Mein Sohn beugte sich nicht bei dem Anblick eines vollkommenen Jungfrauenleibes. Er staunte nicht über sie zum Erstaunen des ganzen Alls. Er verstand noch nicht, aber mit eigenen Gefühlen empfand er. Als erster fühlte er - ihm fehlt etwas. Und das neue Werk - die Jungfrau - verfügt vor ihm nicht über jenes Fehlende. Mein Sohn! Mit eigenen Gefühlen fühlt mein Sohn das ganze All, er weißt alles, worüber das All verfügt.
Die Frage füllte auf das ganze All:
- Was kann denn jemandem fehlen, der alle unsere Energien und alle deine Energien hat?
Und Gott antwortete allen:
- Die Energie der Liebe.
Und flammte Energie der Liebe auf:
- Ich bin aber eine, und ich bin deine. Allein durch dich leuchte ich.
- Ja! Du bist eine, meine Liebe, - lauteten als Antwort Gottes Worte. - Dein strahlendes Licht leuchtet, liebkoset, meine Liebe. Du bist Begeisterung. Beschleunigung zu verleihen Allem bist du fähig, du verschärfst Empfindung und bist des Friedens Besänftigung, meine Liebe. Dich bitte ich, ganz ohne Rest sinke auf Erde. Mit sich selbst, der erhabenen Wohltatsenergie, hülle sie ein, meine Kinder.
Der Liebe und des Gottes Abschiedsdialog verlautbarte den Anfang aller irdischen Liebe. (...)
ALS DIE LIEBE
Adam lag zwischen duftenden Blumen, auf dem Gras. Beschattet vom Baum schlummerte er, schlaff floss der Gedanke. Und plötzlich fasste ihn Erinnerung mit einer Welle fremdartigen Wärme um, mit irgendeiner Kraft beschleunigte die Wärme alle Gedanken: „Ganz vor kurzem stand vor mir ein neues Werk. Es war mir ähnlich, indessen war auch Unterschied in ihm, doch welcher, worin? Und wo ist es jetzt? Oh, wie sehr will ich das neue Werk wieder sehen. Will wieder sehen, doch warum?"
Vom Gras erhob sich Adam schnell, schaute um sich her. Gedanke flammte auf: "Was ist auf einmal passiert? Dasselbe ist der Himmel und die Vögel, Gräser, Bäume, Sträucher. Dasselbe ist alles und es gibt Unterschied, auf alles schaue ich anders. Sind noch wunderschöner alle irdischen Geschöpfe, Düfte, Luft und Licht".
Und Adams Lippen erzeugten das Wort, Adam jubelte: „Und ich liebe entgegen!"
Und eine neue Wärmewelle von Flussseite fasste sogleich den ganzen Körper um. Er wandte sich zur Wärme, vor ihm strahlte neues Werk. Logik verließ die Gedanken, ganze Seele genoss die Erscheinung, als Adam plötzlich sah: auf dem Ufer bei Flussbucht saß ruhig Jungfrau, doch nicht auf das reine Wasser, schaute sie auf ihn, zurückwerfend goldene Haarsträhne. Sie liebkoste ihn mit ihrem Lächeln, als ob auf ihn ganze Ewigkeit wartete.
Er kam zu ihr. Als sie einander anschauten, dachte Adam: „Niemand hat schönere Augen, als sie", - laut aber sagte:
- Du sitzt am Wasser. Das Wasser ist angenehm, willst du, wir baden uns im Fluss?
- Gern.
- Danach zeige ich dir die Werke, willst du?
- Gern.
- Ich setzte allen die Bestimmung fest. Und auch dir zu dienen beauftrage ich sie. Und willst, ein neues schaffe Werk?
- Gern.
Sie badeten im Fluss, liefen auf der Wiese. Oh, wie schallend lachte Jungfrau, als, geklettert auf den Elefanten, stellte für sie irgendein Tanz dar lustig gewordene Adam und nannte Jungfrau Eva!
Schon näherte sich Tag dem Untergang, zwei Menschen standen inmitten der Herrlichkeit des irdischen Daseins, für sie bereiteten Genuss die Farben, Düfte und die Laute. Still werdend schaute Eva sanftmütig, wie sich der Abend näherte. In Knospen legten sich die Blumenblättchen. Vom Blick gingen ins Dunkel weg die wunderschöne Tagesvisionen.
- Sei nicht traurig, - bereits überzeugt, sprach Adam, - jetzt kommt der Nacht Dunkelheit. Sie ist nötig, um auszuruhen, doch kann die Nacht noch so oft einbrechen, kommt immer wieder Tag.